bin zwar "nur" aus Wien, jedoch fand ich spannend dass es für einiges apps am Handy gäbe (selbst bevorzuge ich jedoch ein Tastenhandy, zB kleinerer Bildschirm hätte auch weniger Bruchgefahr, passt vom Grössen-Design besser in die Jeans-Tasche, etc.)

dann wäre jedoch die Sendung von Pakete, welche im Postfach keinen Platz fänden. es gäbe immerhin praktische Benachrichtigungsnotizen, die jedoch manchmal übersichtlich an die Aussenwände der Wohnungen geklebt werden.

bisher dachte ich: manche gelbe Kästen sind innen oder aussen für solche Sendungen gebaut, jedoch auch nur von manchen Organisationen nutzbar, zB nicht von deutschen Versendern / liefernden Personen?

wäre dann die Adresse mit kompletten Name draussen statt drinnen (zB direkt im Postkasten) als Notiz erwähnt, könnte doch mehr als gewüscht, mehr an Leute diese Daten lesen.

stört es nur mich oder soll es als "Schutz" designed sein, entweder wäre man anwesend oder hätte eine Person für den Empfang verfügbar oder alternativ würde nichts empfangen (hingegen: was wenn wer was schickt und ich mag es nicht erhalten)?

indirekt wäre dann von beliebigen Personen statt der Adressauskunft auch etwas sendend, hoffen es werde dann aussen an der Wand mit Notiz ergänzt und man könnte dann stat von der Adressauskunft für einen Fixpreis, bei nicht-Abholung an der Notiz der Wohnungswand näheres zur Person lesen. finde ich unpraktisch, jedoch sehe es vielleicht nur ich so?

wie werde es in unterschiedlichen Regionen bei Adressauskunftssperren gehandhabt, denn diese kosten immerhin preislich und manche Leute der Paket-Dienste haben doch manchmal einen Schlüssel, für zB das Briefe in die Postkästen im EG werfen. hingegen dass diese Notizen dennoch ausserhalb oder neben dem Postkasten geklebt werden, fände ich seltsam.

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Zaphod Beeblebrox

Zaphod Beeblebrox bewertete diesen Eintrag 19.09.2018 10:11:18

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