Belastende Geheimakten aus Erwin Prölls Büro - soll unser Landeshauptmann gestürzt werden?

Europa-Forum Wachau

In seiner morgen Mittwoch erscheinenden Ausgabe veröffentlicht der Falter streng vertrauliche Akten aus dem Büro von Landeshauptmann Erwin Pröll, welche dem Falter von einem Whistleblower zugespielt wurden.

"Aus den Akten und wochenlangen Recherchen des FALTER geht hervor, dass der heutige Innenminister Wolfgang Sobotka in seiner früheren Funktion als Stellvertreter Prölls und seine Nachfolgerin Johanna Mikl-Leitner in den letzten neun Jahren für die „Pröll Privatstiftung“ 150.000 Euro Subvention beantragt haben – und zwar jedes Jahr. Die Förderungen in der Höhe von insgesamt 1,35 Millionen Euro wurde von der Landesregierung einstimmig beschlossen und das ohne Wissen der Opposition und des Landesrechnungshofes. Die letzte Subvention wurde Ende Dezember 2016 bewilligt."

Vor einiger Zeit war kolportiert worden, dass sich Erwin Pröll nach seinem vor kurzem gefeierten 70er aus der Politik zurückziehen und eine Hofübergabe vornehmen würde. Es stellt sich die Frage, ob man jetzt auf diese Weise versucht den in der Bevölkerung überaus beliebten niederösterreichische Landesvater loszuwerden, was einen offen ausgebrochenen Machtkampf nahelegen würde.

Als Niederösterreicher kann ich nur sagen, dass Dr. Erwin Pröll unser Land nach vorne gebracht hat und wir ihm viel zu verdanken haben und ich für seinen Verbleib an der Landesspitze bin solange er dies will, da ich derzeit weit und breit keine von einer breiten Basis akzeptierte und unterstützte Alternative sehe.

Quelle:

https://cms.falter.at/falter/2017/01/10/falter-veroeffentlicht-geheimakten-aus-erwin-proells-buero/

0
Ich mag doch keine Fische vergeben
Meine Bewertung zurückziehen
Du hast None Fische vergeben
0 von 6 Fischen

bewertete diesen Eintrag

5 Kommentare

Mehr von Mag. Robert Cvrkal