Che Guevara – Die Tagebücher eines gescheiterten Massenmörders

Viele Linke glauben, sie seien die Guten. Menschen liebend und helfend. Umso mehr verwundert es, dass ausgerechnet diese selbst ernannten Guten Menschen wie Che Guevara verehren. Che – ein Mann, der im Kampf gegen die Imperialisten starb. Klingt gut, oder? Ist es aber nicht, denn Che war ein Mörder. EIN MÖRDER! Oder ist es egal, wenn "Rechte" und "Kapitalisten" oder wer auch immer stirbt? Diese Leben zählen nicht? Den Linken sei gesagt: Che, dieser Kommunist kannte keine halben Sachen. Weder im Hass noch in der Dummheit. Über 50 Jahre nach seiner Erschießung weckt er immer noch Leidenschaften, obwohl er nur eine kommerzielle Marke ist.

Er war eine revolutionäre Tötungsmaschine, seine Nasenflügel weiteten sich, wenn er den bitteren Geschmack des Schießpulvers und das Blut des Feindes schmeckte. Für Ernesto Che Guevara war der Tod einer Person eine Statistik, und als er sich den Brüdern Fidel y Raúl Castro anschloss – 1955– widmete er sich der Liste seiner Opfer, um sie zu vergrössern.

El Che, den Alias gaben ihm seine Kameraden wegen seines argentinischen Ursprungs, scheiterte in allem, was er sich vornahm.

Als Arzt: Statt dass er Leben rettete liquidierte er sie.

Als Guerillero: War er unfähig, die Revolution zu dirigieren.

Als Bürokrat des Castroregimes: Richtete er die kubanische Ökonomie zu Grunde.

Obwohl er ein absoluter Laie in Geldfragen war, präsidierte er die Zentral Bank und war Industrieminister der karibischen Insel.

Die kubanische Revolution frisch aus der Taufe gehoben -1959- Wie?- Weißt du wie ich Präsident der Bank wurde? Eines Tages hörte ich, das Fidel einen fähigen Kommunista suchte, und ich erhob die Hand. Aber Fidel bat um einen fähigen Economista. Ich war schwerhörig und habe Fidel missverstanden.

Er prahlte mit seiner aristokratischen Herkunft. Laut ihm. Seine Mutter, Celia de la Serna, war Nachfahrin des spanischen Vizekönigs von Lima (Peru), Don José de la Serna e Hinojosa; Der Adelige starb leider aber ohne Nachfahren.

Der Vater, Ernesto Guevara Lynch, war ein Befürworter der Sklaverei, der ein Imperium mit Mate aufbaute. In der argentinischen Provinz Misiones. 800 km entfernt von Rosario, wo der zukünftige Guerrilero am 14 Juni 1928 geboren wurden.

Seit seinem zweiten Lebensjahr hatte er Asthma. Um der Krankheit zu entkommen, zogen sie in Argentinien 12-mal um. Um einen Ort zu finden, wo der kleine „Tete“ wie ihn seine Nana nannte, ohne Rasseln in den Lungen leben konnte.

Aufgrund des Asthmas war Ernestos Leben eine Kombination aus Rasseln, Stöhnen und Pfeiffen, die ihn oft ans Bett fesselten. Er wuchs isoliert von anderen Kindern auf und entwickelte ein träumerisches, rebellisches, gewalttätiges Temperament. Und einen geradezu bösartigen Hass auf die persönliche Hygiene. So sehr, dass sie ihn "das Guevara-Schwein" nannten. (el chancho Guevara)

Ches Jugend war die eines schönen und reichen Kindes, nuanciert durch seine Wutanfälle, existenzielle Zweifel, literarische Versuche und verschiedene Motorradreisen, die seine Jünger Jahre später fast wie die Zwölf Arbeiten des Herkules oder die Odyssee erzählen würden.

In diesen initiatorischen Reisen wurde Ernesto wie ein Hindu-Avatara auf die elende Realität Lateinamerikas aufmerksam und schrieb das Unglück einer kapitalistischen, imperialistischen und Yankee-Verschwörung zu, dass nur durch Eisen und Feuer gelöst werden konnte. das heißt: Durch ein Massaker oder Gemetzel.

Die Gelegenheit bot sich ihm, als er die Castro-Brüder in Mexiko traf, und begleiteten sie in ihren Guerilla-Abenteuern, bis er als einer der Hauptführer der kubanischen Revolution dastand.

Ein Mann, dessen Besessenheit es war, den Kapitalismus zu zerstören, endete damit, dass er von ihm komplett aufgesogen und kommerzialisiert wurde.

Alles begann mit dem Foto von Alberto Díaz, alias Korda, mit einer Baskenmütze, einer um den Hals geschlossenen Jacke und einem in der Unendlichkeit verlorenen Ausdruck: der heroische Guerilla war geboren.

Der irische Künstler Jim Fitzpatrick reproduzierte das Foto in zwei Farben; Von da an vermehrten sich die Industriemaschine wie eine Grippeepidemie: Kaffeekannen, Feuerzeuge, T-Shirts, Schlüsselringe, Brieftaschen, Mützen, Jeans, Getränkekisten, welche Oberfläche auch immer, damit die Bourgeoisie das süße Geräusch der Registrierkassa hören konnte. Leider gibts noch kein Toilettenpapier mit seinem Konterfei, ich würds benutzen.

Die Konsumjunkies verwandelten die kommunistischen Träume von Che Guevara in Konsumgüter. Selbst das Foto des jungen Journalisten Freddy Alborta, der Leiche des Guerillas, am Nachmittag des 9. Oktober 1967, von einer Abteilung der bolivianischen Armee erschossen. Wurde zum Konsumgut des Revolutionären.

Einige betrachten das Bild von Korda als die Ikone des zwanzigsten Jahrhunderts, obwohl es eine traurige Realität verbirgt: die des Gescheiterten. Es muss festgehalten werden, dass die Gläubigen von Che ihn verehren und nicht mehr Wahrheit sondern nur Fiktion erlauben.

Für die Kritiker des Kommandanten war er eine Mordmaschine, entweder als Direktor des „La Cabaña“ Gefängnisses, Mitte 1959, oder als er sich entschied, von einer Art karibischen Endlösung zu sprechen - als ob er ein Gott des "Neuen Menschen" wäre. Karibische Endlösung gegen alle antikommunistischen Häretiker.

Guevara, ohne Fanatismus gesehen, hatte eine ideologische "Melange", die ihn vom sowjetischen Modell loslöste und ihn in die Arme des chinesischen Maoismus warf, der ihn von Fidel Castro distanzierte und ihn zu einer Plage machte, von der es besser war, sich so schnell wie möglich zu befreien.

Dem Unglücklichen wurde die Idee verkauft, er sei ein militärischer Stratege und Genie, der Hannibal oder Napoleon überlegen war, und sie schickten ihn 1965 auf eine Expedition in den Kongo zur Unterstützung von Pierre Mulele und Laurent Kabila. Einem schwarzen Völkermord, der die Verbrechen des König Leopold von Belgien, echte Konkurrenz an Grausamkeit und Zahl, in dieser afrikanischen Nation, machte. Und bis heute gemütlich weitergeht.

Nach dieser Katastrophe überzeugten sie ihn, dass Bolivien das ideale Land war, um die Guerilla-Lunte auf dem Kontinent anzuzünden. Niemand warnte ihn, dass die Bauern sich nicht für die bewaffneten Vorschläge eines dreckigen bärtigen Mannes interessierten, der aussah wie ein Bettler. Ein echter Gottseibeiuns

Von seinen Kumpanen verlassen und ohne Unterstützung von den bolivianischen Massen, beendete er seine Tage, erschossen von armen Soldaten, die seine Pfeife, ein Notizbuch und eine alte lederne Brieftasche unter sich aufteilten.

Es gibt nichts mehr von Ernesto Guevara Guerillero, nur die kommerzielle Marke; wie ein Waschmittel, das verkündet: "Che wäscht weißer" ..

Wer hat ihn erschossen?

Das drängen auf die Hinrichtung von Ernesto Che Guevara kam wahrscheinlich von der bolivianischen Regierung, die ihn am 8. Oktober 1957 gefangen nahm und diese glühende Kohle loswerden wollte.

Der CIA-Agent Felix Rodriguez verhörte ihn, vielleicht versuchte die Hinrichtung zu stoppen, ich glaubs nicht. Für Rodríguez war Che Guevara ein Mörder, der von kommunistischen Ideen besessen war.

Felix nutzte die Gelegenheit, um ein Bild von dem Guerilla zu machen, das letzte bekannte Foto das ihn lebend zeigt. Vielleicht ist es auch eine Fälschung. Vielleicht auch nicht. Ein Gesicht eines besiegten Mannes, ungepflegt, schmutzig, mit Fußsohlen wie Lederschuhe.

Er war nicht mehr der Hochmütige, der in La Cabaña "Aspirin" (Exekutionsbefehle) verteilte, während er eine Zigarre rauchte. Oder jemandem, der nichts ahnte, Unterricht gab, wie man 1960 in Argentinien die Revolution durchführen sollte (während der konstitutionellen Präsidentschaft von Arturo Frondizi). Ganz zu schweigen von seiner offenkundigen Arroganz und provokativen Rede bei den Vereinten Nationen (17. Dezember 1964) oder Algier (24. Februar 1965), die ihn zur Ächtung und zum Verlust der kubanischen Nationalität verurteilte.

Man sah ihn auch nicht mehr mit der Sicherheit. Wie damals, als er "Operation Penelope" von Kuba aus, über Distanz, Regie führte.

In Kuba, kämpften sie gegen eine Armee, die alles andere als eine Armee war. Die Batistas schickten einen General und sie gaben ihm $ 10.000 und er ergab sich. Das war Jauja ... . Aber in Afrika und in La Higuera in Bolivien gabs so einen General nicht.

Die literarische Figur Don Quijote beschreibt ein Person mit einer reaktiven Psychose. So ist es mit der Figur des fiktiven Ernesto Rafael Guevara de la Serna, das Foto, verbirgt, den Wahnsinnigen, der Massenmord betrieb, von einer neuen Rasse des Menschen träumte und Millionen töten wollte, victoria o muerte.

Es war sein Todeskampf, den er nicht verstand, als er dem Kapitalismus den Kampf auf den Tod erklärte, ohne das Leben in Betracht zu ziehen.

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