Die zornigen jungen Männer.

Des Menschen Leben lebt im Blut, und wo bewegt das Blut sich wie im Jüngling so? Das ist lebendig Blut in frischer Kraft, das neues Leben sich aus Leben schafft. Da regt sich alles, da wird was getan, das Schwache fällt, das Tüchtige tritt heran. Indessen wir die halbe Welt gewonnen, Was habt Ihr denn getan? Genickt, gesonnen, geträumt, erwogen, Plan und immer Plan. Gewiss! das Alter ist ein kaltes Fieber. Im Frost von grillenhafter Not. Hat einer dreißig Jahr vorüber, so ist er schon so gut wie tot. Am besten wär's, euch zeitig totzuschlagen………….. Der Teufel hat hier weiter nichts zu sagen……… Goethe

Die zornigen jungen Männer.

Wenn Länder über Jahrzehnte und Jahrhunderte mit ihren Frauen und Männern Geburtenraten von 3-6 männliche Kinder haben, und nur 1 oder 2 dieser jungen Männer eine Chance auf ein geregeltes Leben mit Erwerbstätigkeit und Familiengründung haben; wenn die restlichen jungen Männer keine Möglichkeit haben, friedlich auszuwandern und so die Chance auf eine Zukunft sehen, werden sie ihre Chancen auf Zukunft in der Kriminalität oder im Krieg suchen. Mit oder ohne die modernen Hilfsmittel der Medizin produziert sich ein sogenannter Jugendüberschuss (Youth Bulge).

300 - 500 Millionen Menschen, vorwiegend junge Männer aus Entwicklungsländern, wollen binnen 20 oder 30 Jahren in die erste Welt, Europa, Amerika, Canada, Australien. Wir sind mitten im Prozess und permanent wachsen junge Männer ins kampffähigen Alter heran. Prognosen Richtung 2050 sind sehr schwierig, aber die möglichen Zahlen lassen extreme Szenarien zu.

Es geht um überflüssige junge Männer, die nicht hungern. Wer hungert, legt nicht tausende Kilometer zurück, wer hungert, trägt kein Maschinengewehr kilometerweit. Hunger ist strategisch unwichtig. Gesellschaftliche Stellung, Macht, Geld, sind strategisch wichtig. Um diese Dinge wird gemordet.

In vielen Gesellschaften kann man erst Sex haben, wenn die gesellschaftliche Stellung und der ökonomische Hintergrund vorhanden ist, um eine Frau zu heiraten. Ohne Geld und sichere Arbeit kein regelmäßiger, oder in traditionalistischen Gesellschaften gar kein heterosexueller Sex. Einer riesigen Masse von testosterondurchflutenden jugendlichen männlichen Gehirnen, einen der ursprünglichsten Triebe, zu verunmöglichen, ist absolut keine gute Idee.

Diese Männer wissen, dass sie kämpfen und töten müssen, um das Ziel, die Familiengründung, zu erreichen, auch eine ideologische Begründung finden müssen. Und sie werden keinen Moment zögern, um dieses Ziel zu erreichen.

Aber wenn man tötet, nur um eine gesellschaftliche Position zu erreichen, wird man als Massenmörder oder Psychopath abgestempelt. Diese Männer wissen sehr wohl, dass solch ein Handeln ohne vorgeschobene Ideologie eine gesellschaftliche Ausgrenzung nach sich zieht. Egal, ob es eine politische, religiöse oder ethnische Ideologie. Sie muss gefunden werden. Als Rechtfertigung: Der andere ist kein echter Christ oder Muslim. Der andere gehört nicht zu uns. Der andere ist schuld. Der andere ist minderwertig. Der andere ist nicht rein. Man braucht eine Ideologie die das Töten in Masse rechtfertigt.

Zahlen 2014

Jedes Jahr kommen weltweit etwa 120 Millionen junge Menschen ins erwerbsfähige Alter. Die heutige Generation der 10- bis 24-Jährigen zählt knapp 1,8 Milliarden Menschen – bei einer Weltbevölkerung von 7,3 Milliarden. Zum Vergleich: 1950, als die Weltbevölkerung noch 2,5 Milliarden Menschen umfasste, waren 721 Millionen Menschen zwischen zehn und 24 Jahre alt. Junge Menschen stellen heute rund ein Viertel der Weltbevölkerung. Die Vereinten Nationen gehen in ihrem mittleren Fertilitätsszenario (das häufig als wahrscheinlichste demografische Entwicklung gilt) davon aus, dass die Zahl der Zehn bis 24-Jährigen bis zur Mitte dieses Jahrhunderts die Zwei-Milliarden-Marke erreichen wird.

In den 48 ärmsten Ländern der Welt stellen Kinder (unter 18 Jahren) oder Heranwachsende (von zehn bis 19 Jahren) die größte Bevölkerungsgruppe. In Afghanistan, Ost-Timor und 15 Ländern in Afrika südlich der Sahara ist sogar die Hälfte der Bevölkerung jünger als 18 Jahre

3 Beispiele

Afghanistan: Die Unter-25-Jährigen machen fast zwei Drittel der afghanischen Bevölkerung aus, die auf ca. 30 Millionen Menschen geschätzt wird.

Nigeria: Die Einwohnerzahl hat sich seit dem Jahr 1960 fast vervierfacht – auf mittlerweile an die 175 Millionen. Und das Wachstum geht nahezu ungebremst weiter. Die Fruchtbarkeitsrate in Nigeria ist in den letzten fünfzig Jahren nur geringfügig gesunken, von 6,6 auf 5,7 Kinder pro Frau. Derzeit kommen in Nigeria im Jahr etwa sieben Millionen Kinder zur Welt. Von den heute 15- bis 24-Jährigen ist ein Drittel ohne Arbeit, und die vorhandene Arbeit ist unter absolut prekären Verhältnissen. Gerade diese Altersgruppe wird sich bis 2050 zahlenmäßig fast verdreifachen.

Ägypten: Um das Jahr 1900 betrug die Bevölkerung etwa 11 Millionen Einwohner, 2000 schon fast 68 Millionen, 2010 ca. 86 Millionen. Die Jugend zahlenmäßig in der Mehrheit: Fast ein Drittel der Bevölkerung ist jünger als 14 Jahre, das Durchschnittsalter liegt bei 24 Jahren.

Für genauere Prozent Zahlen für die Mena Staaten, den unter Weblinks hier unten angeführten Mena-Report des Berliner Instituts für Bevölkerungsentwicklung, Seite 6, konsultieren.

In Afghanistan kommen zur Zeit mehr als 500.000 Jungen (15 Jahre) ins kampffähige Alter. Davon 250.000 – 300.000 zweite bis fünfte Brüder. Im Irak wachsen jedes Jahr mehr als 350.000 (15 Jahre) ins kampffähige Alter, davon kann das Land 100.000 ein Auskommen geben, dem Rest nicht.

Wenn nur jeder zehnte von den zweiten und fünften Brüdern, in einem dieser Länder die Gewalt wählt, kann man sich die Dimensionen vorstellen.

Diese Kombination aus großen Jugendanteil und schwachen wirtschaftlichen Leistungen fördern laut empirischen Untersuchungen Kriege und Konflikte. Politische Systeme, die zu schwach sind, um diesen Tendenzen entgegenzuwirken, befeuern diese Mechanismen. Bei diesen Jugendanteilen verstärkten sich Verteilungskämpfe um gesellschaftliche Stellungen, in denen Viele leer ausgehen. Erfahrungen mit Arbeitslosigkeit und mangelnden Zukunftsaussichten sind in einer solchen Gesellschaft verbreitet und führen zu Enttäuschung und Frustration. Kommt hierzu noch mangelnde politische Einflussmöglichkeit oder minimale Bildung bei gleichzeitigem Stellenmangel, sinken die Opportunitätskosten, an gewaltsamen Auseinandersetzungen teilzunehmen. Wenn es nun keine anderen Alternativen gibt, ist Gewalt in verschiedener Form eine ernst zu nehmende Alternative, um dem sogenannten Flaschenhalsphänomen zu entrinnen.

In Europa gab es verschiedene Lösungen für diese Probleme.

Als die Schweden zwischen 1560 und 1660 einen Jungen-Männer-Überschuss hatte (Youth Bulge), stieg es zur dominierenden Großmacht im nördlichen Europa auf.

Die spanischen Konquistadoren nannten sich selbst die Zweitgeborenen. Und waren die Chancenlosen in ihren Ursprungsgebieten. Und die wahnwitzigen Eroberungs-Expeditionen sind heute noch unfassbar durch ihre geografischen Distanzen und die physischen Herausforderungen. Die Religion war nur eine Ausrede, um nicht als Massenmörder und Psychopath dazustehen.

Die Europäer hatten vierhundert Jahre die Kraft und das jugendliche Menschenmaterial, um wie die Hunnen 90% der Erde zu massakrieren und kolonialisieren und durch teilweise massiven Genozid, so Freiraum, für die Auswanderungswilligen die nachkamen, zu schaffen. Ein relativ kleiner Anteil, die Ersten ,die Aggressivsten, erledigten das blutige Handwerk. Ein exemplarisches Beispiel dafür ist das englische Empire. Es war fähig gleichzeitig, Bürgerkriege, europäische Kontinentalkriege und koloniale Eroberungskriege zu führen.

Selbst die Schweiz exportierte und verkaufte ihre jungen Männer als Söldner in ganz Europa. Die Schweizer Garde ist wohl noch vielen ein Begriff.

Es war in Europa durchaus üblich, einen Sohn für die Kirche, einen Sohn fürs Militär vorzubehalten und der Älteste trat die Erbschaft der Eltern an.

Der Geburtenüberschuss war so groß, das Europa im ersten Weltkrieg 10 Millionen Tote aus der menschlichen Handkasse zahlen konnte und in den 20iger und 30iger Jahren die massiven Unruhen, und den zweiten Weltkrieg, verkraften konnte. Erst dann war das massive kriegerische Potential erschöpft.

Südamerika hatte seinen jugendlichen Überhang zwischen den 1960 und 1990 Jahren, eine große Mehrheit verwandelte sich in Diktaturen. Kombiniert in vielen Ländern, die massiven Bandenkriege, die Tötungsdelikte gegenüber den organisierten Kriminellen durch Militär und Polizei, die verschiedenen Guerillaorganisationen und die massiven militärischen Gegenreaktionen, verursachten eine Art Ausgleich. Es ist für die Regierenden einfacher, dass sich die Jugend massiv gegenseitig umbringt als allen eine Zukunft zu ermöglichen. Es sind viele Millionen Morde gemeint.

Für aktuelle Beispiele, seien der Darfur-, Sierra Leone-, Ruanda- und Syrienkonflikt genannt. Wenn ich historisch literarisch greifbares Eroberungsverhalten anführen möchte, Homers Ilias ist ein exemplarisches Beispiel.

Der Druck auf Europa wird massiv zunehmen. Denn Amerika, Canada Neuseeland und Australien werden sich noch massiver abschotten.

Wenn in Afrika die Menschen ein wenig mehr Geld zur Verfügung haben werden, wird die Emigration zunehmen statt abnehmen, um mich auf den Weg machen zu können, brauche ich ein paar Dollar in der Tasche.

Man wird in den lokalen Konflikten und Bürgerkriegen in den verschiedenen Ländern und Kontinenten nicht mehr intervenieren, weil auch durch militärische Intervention nicht das Grundproblem des Jugendüberschusses beseitigt wird.

Manche Länder werden sich erfolgreich abschotten, und so ihre hochtechnologischen Gesellschaften erhalten können, denn sie werden sich die Besten der Besten aussuchen. Sie werden, die nicht ihren Bildungs- und Qualifizierungsniveaus entsprechen, nicht aufnehmen. Und den Abstand zu den anderen Ländern nur vergrößern.

Andere Länder werden das nicht tun, und dadurch das Niveau von hochindustrialisierten Ländern verlieren, sie werden ihre Sozialsysteme überdehnen. Die allgemeine Bevölkerung wird Einschränkungen bei den Einkünften hinnehmen müssen also von einem Niveau 100 auf ein Niveau von 30 bis 40 zurückfallen.

Zum Beispiel in einigen Ländern in Europa: Ein Einschränken von Sozialleistungen, privaten Einkünften, öffentliche Sicherheit auf das Niveau von Brasilien. Mit einer absoluten Minderheit von wohlhabenden Menschen. Mittelstand im europäischen Sinn wird es dann nicht mehr geben. Die jungen Qualifizierten werden still und leise in die hochtechnologischen Länder abwandern, sie tun es bereits. Die Absetzbewegungen bei Millionären sind in einigen Ländern schon quantitativ spürbar.

Wer in 10 Jahren noch in Europa lebt, ist selbst schuld.

Make love, not babys

Zum Nachlesen:

Richard Albrecht: Die politische Ideologie des objektiven Gegners und die ideologische Politik des Völkermords im 20. Jahrhundert:

Prolegomena zu einer politischen Soziologie des Genozid nach Hannah Arendt. In: Sociologia Internationalis. 27 (1989) I, S. 57–88, ISSN 0038-0164

Genozidpolitik im 20. Jahrhundert. Shaker, Aachen

Band 1: Völkermord(en). 2006, ISBN 3-8322-5055-7.

Band 2: Armenozid. 2007, ISBN 978-3-8322-5738-5.

Band 3: Hitlergeheimrede 22. August 1939. ISBN 978-3-8322-6695-0.

Richard Albrecht: Murder(ing) People. Genocidal Policy Within 20th Century. 2009. (kostenlose Textversion der dnb-Druckfassung)

Boris Barth: Genozid. Völkermord im 20. Jahrhundert. Geschichte – Theorien – Kontroversen, C. H. Beck, München 2006, ISBN 3-406-52865-1.

Donald Bloxham: The Great Game of Genocide. Imperialism,

Nationalism, and the Destruction of the Ottoman Armenians. OUP, Oxford 2005, ISBN 0-19-927356-1.

Micha Brumlik: Zu einer Theorie des Völkermords. In: Blätter für deutsche und internationale Politik. 8.2004, S. 923–932, ISSN 0006-4416. (kostenlose Textversion des FBI-Newsletter 2004)

Vahakn N. Dadrian: A Typology of Genocide. In: International Review of Sociology. 5 (1975) 2, S. 201–212, ISSN 0390-6701

Stig Förster, Gerhard Hirschfeld (Hrsg.): Genozid in der modernen Geschichte. LIT, Münster 1999, ISBN 3-8258-4018-2.

Heinsohn, Gunnar: Lexikon der Völkermorde. Rowohlt, Reinbek 1998, ISBN 3-499-22338-4.

Irving Louis Horowitz: Genocide. State Power and Mass Murder. Transaction Books, New Brunswick (N.J.) 1976, ISBN 0-87855-620-6.

Irving Louis Horowitz: Taking Lives. Genocide and State Power. Transaction Books, New Brunswick (N.J.) 1980, ISBN 0-7658-0094-2.

Irving Louis Horowitz: Counting Bodies: the Dismal Science of Authorized Terror. In: Patterns of Precudice. 2.1989, S. 4–15, ISSN 0031-322X

Adam Jones (Hrsg.): Völkermord, Kriegsverbrechen und der Westen. Parthas-Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-86601-390-6.

Raphael Lemkin: Axis Rule in Occupied Europe. Carnegy Endowment for International Peace Division of International Law, Washington (D.C.) 1944. (Reprint: The Lawbook Exchange 2005, ISBN 1-58477-576-9)

Rudolph Rummel: Death by Government. Transaction Publishers, 1994.

deutsche Ausgabe: Demozid´- der befohlene Tod. Massenmorde im 20. Jahrhundert. (= Macht und Gesellschaft. 2). LIT, Münster 2003, ISBN 3-8258-3469-7.

Rudolph Rummel: Statistics of Democide: Genocide and Mass Murder since 1900. (= Macht und Gesellschaft. 1). LIT, Münster 1998, ISBN 3-8258-4010-7.

Gary Fuller, The Demographic Backdrop to Ethnic Conflict: A Geographic Overview, in: Central Intelligence Agency, Hg., The Challenge of Ethnic Conflict to National and International Order in the 1990's, Washington: CIA (RTT 95-10039, Oktober), S. 151–154

Christian G. Mesquida und Neil I. Wiener, Male age composition and severity of conflicts, in: Politics and the Life Sciences 18 (1999) 181-189, zugänglich unter [1]

Gaston Bouthoul, Kindermord aus Staatsraison: Der Krieg als bevölkerungspolitischer Ausgleich. (Originaltitel. L'infanticide diffère übersetzt von Karin von Zabiensky) DVA, Stuttgart 1972, ISBN 3-421-01618-6.

Steffen Kröhnert: Warum entstehen Kriege? Welchen Einfluss die demographische und ökonomische Entwicklung auf die Entstehung bewaffneter Konflikte haben. Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Berlin 2006 (online PDF, 15 Seiten, 0,7 MB).

Uwe Wagschal, Thomas Metz und Nicolas Schwank, Ein „demographischer Frieden?“ Der Einfluss von Bevölkerungsfaktoren auf inner- und zwischenstaatliche Konflikte, in: Zeitschrift für Politikwissenschaft 18(3) (2008) 353-383.

Croissant, Aurel et al., Kulturelle Konflikte seit 1945 – Die kulturellen Dimensionen des globalen Konfliktgeschehens. Nomos, Baden-Baden 2009.

Weblinks

http://www.weltbevoelkerung.de/fileadmin/content/PDF/Weltbevoelkerungsbericht_2014.pdf

http://www.berlin-institut.org/fileadmin/user_upload/Krisenregion_Mena/Mena_online.pdf

International Network of Genocide Scholars

Institut für Diaspora- und Genozidforschung an der Ruhr-Universität Bochum

genocidescholars.org Kongress in Sarajevo Juli 2007 (PDF-Datei; 334 kB)

catedras.fsoc.uba.ar Kongress in Buenos Aires November 2007 (PDF-Datei; 742 kB)

Gary Fuller (2003): The Youth Factor: The New Demographics of the Middle East and the Implications for U.S. Policy (PDF-Datei; 317 KB)

Gary Fuller (2004): The Youth Crisis in Middle Eastern Society (PDF-Datei, 202 KB)

Henrik Urdal (2004): The Devil in the Demographics: The Effect of Youth Bulges on Domestic Armed Conflict,1950-2000 - Empirische Studie der Weltbank, die die Youth-Bulge-Theorie einem statistischen Test unterzieht (PDF-Datei; 634 kB)

Gunnar Heinsohn (2006): Söhne und Weltmacht. Terror im Aufstieg und Fall der Nationen, E-Book, Orell Füssli-Verlag, Zürich (PDF-Datei; 3,61 MB)

Reiner Klingholz: Machen junge Männer Krieg?. Gunnar Heinsohns wilde Thesen – und eine Berliner Studie zur Weltbevölkerung, Rezension zu Gunnar Heinsohns Buch in Die Zeit, 26. Februar 2004, Nr. 10

Zum Nachhören: https://www.youtube.com/watch?v=J1cIgifsaO8

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