von Turmwächtern der Religion des Friedens geht im Abendland weiter, der/das Virus wird schamlos zur weiteren Zurück-/Verdrängung der indigenen Bevölkerung benutzt.

„Wir sind in einem Ausnahmezustand. Muslime können nicht in die Moschee, wir können nicht gemeinsam beten. Wir möchten damit der muslimischen Gemeinschaft Moral, Stärke und Trost vermitteln.“ fabuliert Hülya Ceylan vom nordrhein-westfälischen Landesverband der staatlichen türkischen Religionsbehörde DITIB und auch Milli Görus nutzt die die Gunst der Stunde. Ihr Generalsekretär, Bekir Altas, zeigt sich hinterlistig: „Ich möchte den Behörden, die diese Aktionen ermöglicht haben, danken. Ich denke, dass es in den kommenden Tagen auch in anderen Städten öffentliche Gebetsrufe geben wird.“

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Corona erscheint eher als eine harmlose Prüfung für die Menschen im Abendland.

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Spinnchen

Spinnchen bewertete diesen Eintrag 31.03.2020 14:21:36

Michlmayr

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Zaungast_01

Zaungast_01 bewertete diesen Eintrag 31.03.2020 08:15:22

philip.blake

philip.blake bewertete diesen Eintrag 30.03.2020 22:51:23

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