an der Brotzeit vergehen und nix und niemanden etwas übrig lassen?

Denn es ist ja eigentlich Fastenzeit, die Zeit zum Abspecken. Der Schöpfer unserer wahren Glaubensrichtung hat uns aber eine wirkliche Alternative zur festen Nahrung sozusagen in die Wiege gelegt.

Das Starkbier wird, gerne um die Zeit am Nockerberg (der UnwissendeInnen möge den Internethahn bemühen), in den üblichen Mengen von bis zu vier Mass pro Kehle in den hungrigen Schlund geschüttet. Manche sind auch Hungriger, andere Körper sind nicht so hungrig, wie deren Geist meint. Der Körper wehrt sich dann und zeigt in unschöner Form, was definitiv "zuviel" gewesen ist. Ganz leicht passiert das auch mit Früchten, wer hat damit noch keine Erfahrungen gemacht?

Einen wunderschönen Abend!

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nzerr

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Tourix

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Aron Sperber

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