Joachim Gauck's Großer Zapfenstreich - Stoßseufzer und die nächste Klatsche

Was bitte war J. Gauck für mich? Ein abgehobener Mann, der über die Betonung seiner Worte den Inhalt vergaß, er hörte sich gern reden. Was er predigte, anders empfand ich es nie, hat er nie gelebt, davon hatte er nie eine Vorstellung. Aber anderen die Berechtigung zur Mitbestimmung versagen, Proteste abwerten, Parteien abwerten. Eine Volksabstimmung in der Schweiz entsprach nicht seinen Vorstellungen, so seine Reaktion auf die Schweizer. Volksabstimmungen lehnte er ab. Er ist jemand, der es versteht im richtigen Moment auf den Zug zu springen, so auch im Abgang. Alles in Allem ein ekliger Mann, immerhin ein Mann. Die Hand hätte ich ihm nie gegeben.

Nun folgt der nächste in das Amt, ein ähnlicher Typ, nur kein Mann, wenigstens predigen wird er nicht. Er soll die Verbindung zwischen den Bürgern und der Politik herstellen, Gesetze prüfen und die Berechtigung geben. Eine Wahl hatten die Bürger nicht, einen Grund warum man ihn braucht gibt es daher nicht, aber teuer wird er, eine weitere Klatsche.

Bundespräsident Dr. Joachim Gauck Abschiedsbesuch in Bonn, 07.03.2017

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