Sozialhilfe – und die blanke Angst der Roten.

Wenn du als Partei dir die Stimmen deiner Wähler mit finanziellen Begünstigungen, dubiosen Förderungen, Sozialleistungen ohne jeglicher Kontrolle erwirbst, dann muss dich blanker Schweiß jede Nacht heimholen, wenn an diesen Leistungen auch nur ansatzweise gekratzt wird.

Wien war Rot. Wien ist mit 35% teilweise noch rot – doch morgen oder übermorgen, weil es sich gerade reimt – sind die Roten – politisch Tod. He he...

Ich würde der neuen Regierung wirklich empfehlen, auf diese Verschuldung von Wien ein genaues Auge zu werfen. Was wäre, wenn die Roten, jeden ihren Wähler finanziell bevorzugt behandelt hätten? Ist nur eine Vermutung, aber was wäre, wenn die 35% die die Roten so einfach nicht wählen würden, sondern nur weil sie von ihren finanziellen Zuwendungen und Fördertöpfen abhängig sind? Was ist, wenn sie jede einzelne Wählerstimme bezahlt hätten? Bei einer Einwohnerzahl Wiens von 1,767 Millionen währen das 618.450 Stimmen und Wähler. Bei 11 Milliarden Schulden macht das in 10 Jahren pro Wähler 17.786,00 oder im Jahr 1.778,60.

Was wurde tatsächlich gefördert – rotes Wien?

Und falls ja, kann man das juristisch noch Förderung nennen?

Oder würde ein anderer Terminus dazu besser stehen – Bestechung?

Klar stimmt meine Berechnung und Zahlen nicht. Ich würde auch nur die Gleichung ohne entsprechende Summen als Denkansatz empfehlen. Oder prüfe man doch alleine die unvorhergesehenen 365 Millionen Mehrschulden zum Vorjahr (oder waren es nur Wahlzuckerln?). Im welchem Budgettopf sind diese zu finden? Alleine, dass sie mit öffentlichen Geldern diese Dreckscampain von Silberstein bezahlt haben empfinde ich als Betrug an uns Bürgern.

Da kann dir als Partei der Arsch so ziemlich am Grund gehen, wenn deine politischen Erben, einmal die überhöhten Sozialleistungen ins Visier nehmen. Dann ist es vorbei mit einer roten Partei, geschlagen von der KPÖ bei den nächsten Wahlen. Und eure ach sooo treuen 35% Wähler, würden euch fallen lassen wie stinkendes Obst …

Mir wäre es nur recht – weil ihr uns in Wien bis in die vierte Generation verschuldet habt!

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