WAS DENN NUN ? STAATSVERSAGEN ODER DOCH NUR PURER FREMDENHASS ?

Zwei Morde haben Deutschland in letzter Zeit besonders aufgerüttelt. In Frankfurt am Main stößt ein Eritreer, der als Asylbewerber in der Schweiz Aufnahme gefunden hat, einen kleinen Jungen vor einen einfahrenden Schnellzug, der das Kind vor den Augen seiner Mutter zermalmt. Und wenige Tage später schlachtet ein Araber, der sich als „Syrer“ den Aufenthalt in Deutschland ergaunert hat, einen jungen Vater vor den Augen seiner kleinen Tochter mit einem Schwert ab – auf offener Straße, am hellichten Tag. Es waren selbst in dieser einen Woche nicht die einzigen von Zuwanderern begangenen Morde, es waren nicht die ersten und werden ganz sicher auch nicht die letzten gewesen sein.

Dass diese Bluttaten die Republik erschüttert haben, obwohl auch diesmal die Medien ihr möglichstes getan haben, um diese Verbrechen herunterzuspielen, hat natürlich einen Grund: Sie stehen für die verheerenden Folgen einer ohne Rücksicht auf Verluste angezettelten Masseneinwanderungspolitik.

Der Schwertmörder von Stuttgart verkörpert zB exemplarisch die Herrschaft des Unrechts, die die willkürliche Grenzöffnung über das Land gebracht hat: Er hat sich auf dem Höhepunkt des Asylansturms 2015 als falscher „Syrer“ ins Land geschlichen. Erst jetzt fällt auf, dass er wohl ein aus Jordanien stammender Palästinenser ist und sein Alter auch nicht stimmt. Man hätte es früher bemerken können und man hätte ihn längst abschieben können.

Die Linken werden jedoch nicht müde, immer wieder zu behaupten – „das hat es ja schon immer gegeben“ . Vermutlich ja, aber DAS waren wirklich Einzelfälle und nicht in diesem Ausmaß in dem es die letzten Jahre seit 2015 geschieht. Vier Jahre dieser Willkommenskultur haben Deutschland und Österreich so drastisch verändert, dass selbst – zuerst wohlwollende - Beobachter dieses, UNSER Land nicht mehr wiedererkennen und es einem Selbstzerstörungstrieb, infolge eines hysterischen Moralimperiums - gleicht.

Keiner der Durchschnittsdeutschen/Österreicher kann diesen Zustand welcher nun vor seiner Haustür geschieht, aus gefahrloser Distanz betrachten denn es kann jeden treffen, immer und überall. Auch wenn öffentliche Statistiken x-mal schon bewiesen haben, dass die Zahl der von Zuwanderern begangenen Morde, Sexual – und Gewaltdelikte in diesen wenigen Jahren auf ein Vielfaches angestiegen sind, wird von den linken Tagträumern immer noch schöngeredet, relativiert und behauptet: „es habe alles nichts mit den Einwanderern zu tun“. Was muss eigentlich noch alles passieren, dass die Einsicht naht ?

Diese aggressive Respektlosigkeit, mit der Ärzte und Sanitäter, Feuerwehrleute, Polizisten und Wachleute gegenüberstehen, werden, weil sie für eine bestimmte Klientel Repräsentanten des verachteten deutschen Gemeinwesens sind, aber – im schlimmsten Fall – noch verteidigt.

Der Staat kann die Bürger offensichtlich vor solchen Umwälzungen nicht mehr schützen. Was nützt die „Gefährderansprache“ der herbeigerufenen Polizeibeamten, wenn die Rachedrohungen der feindlich gesinnten Nachbarn danach nur noch abenteuerlicher und brutaler werden? Was tun, wenn man sich nicht leisten kann, einfach den Wohnort zu wechseln wie besserverdienende Willkommensklatscher ? Rechtstreue Bürger und assimilierte Ausländer sitzen hier übrigens in einem Boot. Deutschenhass, Christenfeindlichkeit und Staatsverachtung durch integrationsunwillige Migranten sind keine neuen Phänome.

Die Verantwortlichen haben offensichtlich die Wahl getroffen, die Leidtragenden zum Schweigen zu verurteilen, um eine Eskalation zu verhindern. Aber der Preis ist natürlich hoch: Ein Rechtsstaat, der die eigenen Bürger wegen Gesinnungsdelikten und Bagatellvergehen penibel verfolgt, während er bei migrantischen Serientätern alle Fünfe gerade sein lässt, büßt gerade seine ganze Autorität ein.

Und, um es für die linken Warmduscher und all den anderen Realitätsverweigerern nochmals extra zu betonen. Meiner Einschätzung nach gibt es in Österreich und Deutschland – ausgenommen natürlich die Hardcore-Nazis in ihrer verschwindenden Minderheit – keine Fremdenfeindlichkeit. Aber der Großteil der heimischen Bevölkerung hat natürlich etwas gegen FEINDLICHE FREMDE und gegen die, die es zu relativieren versuchen.

Fazit:

(Quelle: jungefreiheit.de )

(Bilder: https://www.wiedenroth-karikatur.de )

Schönen Sonntag ;)

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