Freibrief fürs rote Verschwender-Wien – Steuergeld zu verprassen und Freunderlwirtschaft ohne Ende…

Und wieder hat das rote Wien es geschafft, sich selbst an die Hand zu nehmen und voller Freude in den Wahlkabinen, sich am eigenen Hintern – zu küssen.

Und jene, die dieser, beinahe Gottgegebenen, Errungenschaft zujubelten, in ihrem Rausch der Freude, es den blöden Nazis in ihrer so sozialistischen Stadt richtig gezeigt zu haben, übersahen die Schattenseite dieses Sieges. Eine Bitterkeit, die am Wahltag nicht verteilt wird. Auch nicht mit Bonbons und Luftballons. Von den Roten so charmant verdeckt, dass man glaubte wahre Heilige und keine Stadtregierung vor sich zu haben.

Nicht so nach den Wahlen. Wenn sich die Fragen der politischen Funktionen der Posten stellen. Nun, der Teufel trägt nur in seiner letzten, nicht mehr abwendbaren Phase, keine Maske. Davor wird man ihn kaum aus den freundlichen Gesichtern der Massen erkennen.

Würde man die Wiener Wähler an Kompetenz und Eigenverantwortlichkeit messen, also nicht jene, die noch pubertäre Gesichtspusteln tragen oder ihre Sozialleistungempfänglichkeit keine 30 Lebensjahren erreicht hat. Nein, gemeint sind jene, die mit offenen Augen durch diese Stadt gehen. Menschen, die aufmerksam mit ihrem Umfeld umgehen und es auch von der Politik erwarten. Dann gäbe es keine Rotgrüne Stadtregierung. Menschen, die sehen, was für sinnlose Projekte finanziert werden, wie viele Milliarden an Schulden die Brauner und ihr Freund Michael in die Donau versenkt haben. An welchen dummen Badepools die Grünen die Steuern der Stadt Wien in die Kanalisation entsorgten.

So aber wird die Verschwendung weitergehen. Ohne Maß und Ziel. Die Roten werden sich ihre Wählerstimmen auch für die nächsten fünf Jahren gut bezahlen lassen. Ja von uns – den braven Steuerzahlern. Das, was jetzt durchging, wird nicht mehr durchgehen. In fünf Jahren werden auch die blinden Roten bitter erwachen. Die einzige Rettung für den roten Michl wäre ein Bündnis mit den Türkisen. Das ist die einzige politische Ausrichtung, die auch aufs Sparen ein Auge wirft. Und diese rote Verschwendungssucht etwas bremsen könnte.

Wenn Rotmichl klug ist, wird er eine Koalition mit den Türkisgernot eingehen und sich damit in die nächsten Wahlen retten. Macht er es mit den Grünen, werden sie mehr Geld verschwenden, als zu was die Roten selbst fähig wären. Eine tödliche Wahl-Mischung und eine komplette Abwahl 2025.

Also, Ihr roten Pfeifen von Wien. Denkt mal darüber nach – und gebt Wien eine Chance wieder wirtschaftlich zu gesunden…

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