Kroatien – hält die bessere Zukunft für uns bereit…

… als diese schwachsinnige EU und dieses korrupte EU-Parlament, welches uns EU-Bürger an den Meistbietenden verkauft… Jeder der heute noch in der EU verbleibt – ist selbst schuld… Denn es gibt nichts, absolut nichts mehr, was diese korrupten Abgeordneten bis hin zur Präsidentin, die uns an die Pharm. Industrie verkauft hat, noch zum Wohle unserer Gemeinschaft - zu erwarten ist…

Für meinen Dunstkreis sind es noch ein paar Jahre, die uns von der erworbenen Pension im eigenen Land trennen. Was werden wir tun? Was können wir uns finanziell erlauben und, falls doch – wohin werden wir reisen, wenn unsere Sparschweine es erlauben?

Für all jene Möchtegern-Unternehmen, oder jene die sich dafürhalten, sei folgende Tatsache näher gelegt. Wir in Österreich drücken mal steuerrechtlich 46% im Durchschnitt fürs Finanzamt ab. Dazu kommen noch die Sozialabgaben, die sich nach neuerster Reform, als Pensionist, in keinesterweise reduzieren oder ausgleichen lassen. Sprich an die 30% und mehr sind es allemal.

Zusammengerechnet, kann jeder für sich selbst rechnerisch anstellen: An die 76% an den Vater Staat, für die Feministinnen unter uns – an Mutterstaat, zu leisten. Was uns bleibt ist erschreckend: 24% unserer Gesamtleistung. Also rechnen wir einmal. Mit einem Gesamtumsatz von € 200.000,00 im Jahr, dabei reden wir noch vom Kleinunternehmen. Bleibt uns in Österreich gerade mal davon, € 48.000,00. Und damit begleichen wir die teuren Mieten, täglichen Kosten, teuren Energie- und Lebenskosten. Was bleibt - ist bittere Armut. Jetzt kommen noch die Beteiligungen an den Krieg in der Ukraine, wo Milliarden verschwendet werden, ohne uns zu fragen…

Die verblödeten Grünen und Kriegshetzer der neuen Zeit denken über weitere Steuern nach, die sie uns aus der Tasche ziehen können. Aber da tut sich eine neue Seite auf. Ein Land, welsches Schengen bekommt und den Euro begrüßt. Ein Land, welches das sauberste Meer der Welt hat und Menschen, die mit ihrem Lächeln dein Herz nicht nur erwärmen können, sondern auch für immer vom Hass befreien.

Doch das ist nicht alles. Firmen und Steuerrechtlich steht Kroatien heute an vorderster Stelle, wenn es um geringe Steuern geht. Unternehmen und Privatpersonen, die bis zu 1 Million im Jahr verdienen bezahlen nur 12% Steuer. All jene die über einer Million liegen, nur 18%. Eine juristische Person, sprich Firma, muss nicht die Alleingesellschafter mit Hauptwohnsitz quälen. Man muss nicht dort wohnen, um diesen Vorteil zu genießen.

Also auf den Nenner gebracht: Wir werden uns ab Pensionszeitpunkt, unseren Firmensitz nach Kroatien verlegen. Dort eine nette Wohnung oder Häuschen am Strand kaufen und Österreich den Rücken kehren. Und am Ende bleiben uns nicht 48.000,00 sondern 176.000,00.

Da sagt der Wiener nach seiner Mundart – get´s scheißen – es Vollidioten…

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