Letzten Samstag. Ein Amtsbekannter brutaler Verbrecher in Wien, Flüchtling, Schutzbefohlener, Drogenhändler, Einzelfall - bedrohte eine Gruppe Menschen mit dem Umbringen. Dann raste er auf sie mit seinem Fahrzeug zu und wollte sie überfahren. Könnte auch „töten“ heißen, aber das wäre ja reine Spekulation und Mutmaßung.

Die Leute allarmierten die Polizei und wärend diese mit der Aufklärung befasst war, taucht der Täter wieder auf. Im Rausch der Drogen und den unendlichen Hass auf unsere Gesellschaft und der Polizei, die durch ihren korrekten Einsatz, ihn bereits zum sechsten Mal vor dem richterlichen Schuldspruch brachten – drückte er aufs Gaspedal. Sein Fahrzeug mutierte zur Waffe, so wie es bereits einige feigen Mörder vor ihm taten. Eine Polizeisperre konnte ihn auch nicht aufhalten, als er mit 110 km/h in der Stadt - auf sie zuraste.

Die Polizei reagiert korrekt. Und um sich gegen diese lebensbedrohende Attacke zu wehren, schossen Sie auf das Fahrzeug und auf den Lenker. Leider entzog sich der mutmaßliche Mörder der richterlichen Strafe - durch Versterben. Er erlag der Schusswunde am Bein, wird vermutet. Es wurde eine Autopsie veranlasst, womit die Todesursache bald geklärt sein wird.

Aber das, was einen Miki zu einigen Fragen treibt, ist nicht seine Todesursache. Nein vielmehr stößt sich hier eine Tür auf, eine Betrachtung, begleitet durch die Frage: „Wenn Verbrecher in unserem Land, das Leben unserer Bürger nachweislich bedrohen, zerstören oder im Gröbsten verletzen, vergewaltigen und aufgrund ihres Schutzstatus, welcher in solchen Zusammenhängen, für mich eine Face darstellt, weder abgeschoben oder in irgendeiner Weise außer Landes gebracht werden dürfen; - wäre es nicht besser, solche Subjekte und Kreaturen, zum Schutze des eigenen Lebens in Ausübung seines Dienstes – von Polizisten erschossen zu werden?

Ich gebe zu, die Frage ist gewagt gestellt. Damit möchte ich keinesfalls, den Tod eines Verbrechers durch Schussfolge durch einen Polizisten befürworten. Ihn einer juristisch gerechten Strafe zuzuführen, wäre die richtige Konsequenz. Nein, vielmehr sagt mir dieses letzte Ereignis in Wien, dass solange bei uns Verbrecher, mehr Schutz erhalten, als jene die durch sie sterben, vergewaltig werden, erstochen oder sonst wie ums Leben kommen, dass unsere Polizei – ihr Recht auf Selbstverteidigung und Schutz ihres eigenen Lebens – öfter - treffsicher zur Waffe greifen…

Den Liken Träumer und besonders den Grünen sei gesagt (übrigens, denen geht mittlerweile das Geld aus. Das merkt man auch an den gemäßigten Demos in Wien. Sie haben keine Mittel mehr, sich die Randalierer und Verbrecher aus dem Ausland für diese zuzukaufen.) – verurteilt nicht jene Beamte und Personen, die um unseren Schutz auf den Straßen bemüht sind und jeden Tag dafür ihr Leben aufs Spiel setzten. Verurteilt lieber euch selbst, sofern ihr dazu fähig seid - denn eines ist mittlerweile auch vielen Bürgern klar – Ihr habt nicht unseren Schutz im Augen – sondern, dieses Land zu destabilisieren…

Ich wünsche mir weniger Verbrecher in meiner Stadt – auch wenn dabei die Polizei zur Waffe greift. Ja wünschen darf man sich´s…

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Michlmayr

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philip.blake

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