So wie deine Frau ist – so ist auch dein Leben…

Ist das so? Wer trägt hier wen? Und wenn du keine Frau hast, dann borg dir eine – kommt aufs selbe. Ich weiß nicht was sich Gott dabei dachte, als er die Frauen erfand, aber eines kann man mit Sicherheit sagen, er lacht heute noch über uns.

Als man Frauen 1960 die Raumfahrt verbot, weil sie, angeblich durch ihre offenen Mumus, eine Weltraumweite Ausblutung zu Folge haben könnten, und den endlosen Raum, mit ihren Blutgruppen markieren, dabei alle restlichen mitfliegenden männlichen Astronauten, in unfassbaren Fassungslosigkeit versetzten, - sie dadurch, statt auf den Mond zu landen, an ihm halbblind vorbeifliegen werden. Und da die Raumfahrt von Männern geschrieben wurde, erkannten diese nicht, dass der Tampon für Frauen, eine Abhilfe geschaffen hätte, der bereits 1929 erfunden wurde und ihre Ursprünge sogar bis weit zu den Pyramiden reichten, in Form gerollten Papyrus…

Egal, wieder zurück zum Thema dieses Beitrages. Jeder der eine Partnerin hat, sein tägliches Brot und den Rest des Tages mit ihr teilt, weiß, dass er überwiegend ihre Welt lebt und nicht die seine. Klar gibt es jene, die das anderes sehen. Die sind halt blind. Mein Gott, das trifft beinahe auf den überwiegenden Teil unserer Spezies zu. Manche von uns schwafeln von Kompromissen und einer 50/50 Teilung, ganz gleich, was die 50% für diese darstellen. Eher 50 von 50, wahr unter genauem Nachfragen, gemeint. Also Ihre 75% unsere 25%. Nichts destotrotz, empfinden wir Ihr Leben als unseres. Warum?

Gut, viele von den wahren Männern, wird auf das totschlagende Argument aus der Raumfahrt zurückgreifen. Na, weil sie eine Mumu hat, sagen viele (Eigentlich die meisten). Und manche die es ganz wissenschaftlich angehen wollen, vertreten die Meinung, dass das schwache Geschlecht, gar nicht so schwach ist, und wir die männlichen Luschen, rein evolutionsmäßig, einen Kniefall vor der Stärke zeigen – um nicht gefressen zu werden (Hat auch was).

Romantiker dagegen, sahen die Faszination, die uns mit diesem Wesen Frau verband. Ein inniges Band, welches uns den Austausch unserer Gefühle ermöglichte, Gleichschaltung mancher Betrachtungen, damit auch das geistige Leben, mehr bei ihr als bei uns. Und auch, nicht zu vergessen, die Teilung des Vermögens. Das Letztere passt eher nicht ganz zu den Romantikern, soll aber hier dennoch erwähnt werden, damit diese Pfeifen, es nicht vergessen.

Apropos Teilung des Vermögens. Ein altes russisches Sprichwort lautet: „Der Bandit sagt, Geld oder Leben. Die Frau sagt – niiichchts.“ Und erst am Ende jeder Ehe, begreift man: Die Ehe ist der wichtigste vermögensrechtliche Vertrag im Leben, eines Mannes. Aus diesen Gründen ist es völlig egal, ob man das Leben der Frau während der Ehe lebt, nach der Scheidung mit Sicherheit – nur ohne sie.

Aber neben all den klugen Analysen und Antworten, bleibt diese Frage unbeantwortet. Warum sind unsere Leben so, wie unsere Frauen? Vielleicht liegt es daran, dass wir Männer zu sehr lieben, und dadurch mehr im Anderen leben als in uns selbst. Oder an unseren Müttern, die uns erlaubten neun Monaten in ihnen zu leben und mindestens, bis zu einem Drittel unseres Lebens, geprägt haben. Es kann auch sein, dass wir unbewusst, genau die Frauen auswählen, die genauso solche Langweiler sind, wie wir selbst. Und wenn keine Langweiler, dann Chaoten, die es verstehen, unsere Welt, mit selber Intensität, wie wir, zu verbrennen.

Mit Liebe werden wir dieses Paradoxon Frau, nicht erklären können. Vielleicht unterliegen wir nur dem Irrtum, im Glauben, dass Gott uns als erster erschaffen hat. Obwohl umgekehrt, wäre die Eingangsfrage - harmonischer erklärt…

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