Und aus der Rippe des Mannes, schuf er…

Tja darüber zerbrechen wir uns heute noch den Kopf. Was hat er eigentlich wirklich vorgehabt? Wollte er tatsächlich neben dem Manne eine Männin machen? Wozu? War eh schon alles da. Hat es ihm nicht gereicht? Oder war Gott einfach nur ein Sadist? Dachte er, warum soll es den Menschen besser gehen als mir - weil ihm Frau Gott ständig in den Ohren lag? Mach die Wolken sauber, räum den Donner weg, lass deine Hergottshosen nicht überall herumliegen - und trag endlich den Müll raus. Spätestens mit dem Erschaffen der Frau auf dieser Welt, erkannte der Mann im Garten Eden - den Stinkefinger Gottes, welcher ihm von oben her – täglich gezeigt wurde. Und das Donnern und Grollen in Wirklichkeit, war das besoffene Lachen Gottes über unsere traurige Gestalt.

2000 Jahre vor unserer Zeitrechnung, versuchte König Gilgamesch fieberhaft das Elixier des ewigen Lebens zu finden. Und als er dieses bei den Göttern, in ihrem Burggarten fand, in Form eines Apfels, nahm ihm die Fruchtbarkeitsgöttin, die sich in eine Schlange verwandelte, diesen weg und aß es ihm weg. Blöd gelaufen Mann. Aber noch blöder kommt noch. Den Juden fällt darauf nichts anderes ein, als die veränderte Erzählung in ihren Testamenten darzulegen. Womit sie damit der Lüge überführt gewesen wären, wenn nicht die völlig fehlgeleiteten Christen, diese auch noch so verewigt hätten. Tja und jetzt haben wir den Schlamassel.

Frauen. Wozu sind sie nütze, wenn wir sie nicht flachlegen dürfen? Welchen Sinn macht der Geschlechterunterschied, wenn wir uns daran nicht erfreuen können? Er schuf Eva und sagte ansehen, aber nicht berühren. Oder berühren ja, aber nicht intim werden. Fick dich Gott, das ist purer Mist! Kein Mann dieser Welt, wird stillhalten können, in Anbetracht eines Weibes, welche ihm die Sinne raubt. Ich sagte kein Mann, damit sind auch alle anderen Erscheinungsformen – ausgeschlossen.

Jetzt nach 4000 Jahren, stehen wir vor ein gewaltiges gesellschaftliches Unterfangen. (a) Wir haben das Elixier des ewigen Lebens noch immer nicht. (b) Die Rippe des Mannes, hat bereits auch seine anderen Organe befallen, wie den Magen, das Herz und Hirn. Aber am schlimmsten hat es seine Nervenstränge erwischt. Dazu kommt, dass die eine Hälfte der Männinen versuchen immer nackter in Erscheinung zu treten, und die andere, dabei ist, auf ewig in Umhängen zu verschwinden. Ganz klar - Gott hat das niemals gewollt! Was zurück bleibt ist der Mann. Alleine in einer Welt voller Menschen, die mit ihrer Nacktheit seit Garten Eden, nicht gelernt haben, damit umzugehen.

Die Sintflut war gar nicht nötig – das Erschaffen der Frau hätte gereicht…

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