Wird Österreich oder gar Wien, eines Tages zu Kosovo?

Oder ist es nur die sanfte Rache der Geschichte, die sich »Wie du gewollt, so auch bekommen« in ständigen Wiederholungen, wiederfindet.

Ab jetzt ist es nur noch eine Frage der Zeit, ab wann sich Wien unabhängig von Österreich sieht und die Uno und Nato um Hilfe bittet, den Rest Österreichs zu bombardieren, weil sie Wien als Bundesland, als Region, nicht aufgeben wollen. Weil dort die armen Minderheiten unterdrückt werden.

Schlechter Scherz meinen Sie?

Hört, hört! Bosnier forderten vor einigen Tagen, vom Staat Österreich, die Anerkennung als Volksgruppe. Heute taten das auch die Austrotürken. Wer darin eine Verbindung, Gleichschaltung oder gar abgesprochener Motivationen, sieht – ist ein Nazi.

Was bringt so eine Anerkennung: Vor allem die staatliche Unterstützung der Volksgruppen was den Erhalt ihrer kulturellen, sprachlichen und religiösen Eigenschaften betrifft. Zudem würden sie gegen Diskriminierung und Benachteiligung geschützt. "Ein Verbot der Führerscheinprüfung auf Türkisch, wäre so etwa nicht möglich gewesen. Dieses jahrelang gut funktionierende System wurde kaputt gemacht, zu Ungunsten vieler hart arbeitender Bürgerinnen und Bürger."

"Die Erhaltung und Förderung der Muttersprache in Schulen, die Amtssprache bei Behörden, sowie der Grundsatz der Gleichbehandlung sowie VERSTÄRKTE Minderheitenrechte sind die ausschlaggebenden Argumente für diese Forderung", sagt Gördü. Dass im Fall einer Anerkennung Ortsschilder mehrsprachig verfasst werden müssten, wie im Fall der Burgenland-Kroaten oder der Slowenen in Kärnten, sei aber kein Motiv. Na sicher, und der Papst ist Mohammedaner…

Nun, Ihr verlorenen Linken. Es wird Euch, ja eh nicht viel ausmachen, weil Ihr dieses Multikultigemisch immer gefördert habt. Nur diesmal – ist ein weiterer Schritt in die Parallelgesellschaft gestartet worden. Wenn Ihr jetzt darauf zustimmend und wie immer blind reagiert, habt ihr euer Land verwirkt.

Warum? Fragt Ihr. Warum Kosovo?

Es begann 1949 in Jugoslawien, bereits zu Titos Zeiten. Nachdem so viele Albaner in das Kosovo unkontrolliert eingewandert waren, blieb selbst Tito nicht viel übrig, als sich dieser Situation zu nähern, indem er verkünden ließ, dass er für jedes fünfte Kind im Kosovo, die Patenschaft übernimmt. Nicht, dass Tito der große Menschenfreund war, nein, vielmehr aus dem Kalkül heraus, dabei endlich die Leute dort zu erfassen. Nachdem die lebenden Serben dort in der Regel, 1-2 Kinder bekamen, war klar, an wen sich diese wundersame Förderung bezog. Zumal die dort lebenden Serben alle durch Geburtsurkunden erfasst wurden. Nicht so die Albaner, sie scherten sich nicht darum…

Als Tito 1980 starb, geriet das Kosovo bevölkerungsmäßig aus dem Ruder. Die Forderung als Minderheitsgruppen wurde von Serbien penibel genau erfüllt. Es wurden nicht nur Straßen und Ortstafeln auf Albanisch geführt. Sondern den weiteren Forderungen entsprechend, auch in Schulen und Universitäten, sogar die Amtssprachen, auf Albanisch eingeführt. Dem war eines Tages auch nicht genug. Die Forderung kam in Richtung Exekutive und Justiz. Kurz darauf gab es albanische Polizisten auf den Straßen und selbst die Gerichte, richteten auf Albanisch. Serbien, kam jeder dieser Forderung entgegen.

Gab es Frieden, weil alles fein erfüllt wurde? Nein, Ende der Achtziger fingen die albanischen Kosovaren, Felder der serbischen Bauern zu verbrennen. Ihre Kühe und Schweine zu vergiften. Drohten, ihre Frauen und Töchter zu vergewaltigen, wenn sie Ihr Land nicht verkaufen. Viele taten es aus Angst. Das war eine Massenflucht vom Kosovo nach Mittelserben. All jene die sich den rechtmäßigen Weg der Justiz zuwandten, wurden von albanischen Richtern, abgewiesen. Wurde ein Serbe auf der Straße erschossen (und das waren nicht Wenige), ging die Polizei den Tätern nicht nach. Übergriffe auf ganze serbische Familien fanden statt, die Täter waren Albaner, doch die Zeugenaussagen verstummten, an der Ignoranz der Polizisten.

Ein großer Schrei nach Gerechtigkeit drang aus dem Kosovo. Und beförderte ein weiteres Unwesen an die Macht, in der Person von Milosevic. „Niemand schlägt mehr einen Serben“, war sein politischer Slogan, der ihn alle Wahlurnen abräumen ließ.

Doch auch er erkannte, dass der serbische Staat, auf die damaligen Minderheitsrechte, hereingefallen ist. Er versuchte gegenzusteuern und verlangte von jedem Bürger, der sich im Kosovo aufhielt, sich mittels Volkszählung, registrieren zu lassen.

Seine zweite Forderung war, dass jeder der Anspruch auf Kosovo, welches noch immer ein Teilgebiet des Serbiens war, erhebt, sich einen serbischen Pass besorgt und durch Wahlen, das Schicksal dort mitbestimmt. Das wollten die albanischen Kosovaren nicht – es begangen die ersten Unruhen und der Ruf nach UNO, Nato und alles, was helfen konnte, diesen armen, unterdrückte und geschändeten Menschen im Kosovo zu helfen. Kurz darauf folgten die Autonomieforderung und die Abspaltung von Restserbiens.

Was die Welt aber nicht wusste, oder was ihnen zum Teil am Arch vorbeiging, war, dass die Kosovoalbaner, damals bereits alle Rechte dort hatten. Nur noch kein eigenes Land.

Dank der damals vollkommen verblödeten EU-Politikern, war man sofort zu Stelle, diesen so bösen, bösen Serben, endlich eine auszuwischen. »Serbien, muss sterbien!«, rief damals der alte österreichische Kaiser. »Genau!«, riefen die Deutschen und Österreicher 1998. Es wurde kurz darauf, auf die Bemühungen der Serben, ihre Teilrepublik und letztendlich auch ihr eigenes Land zu behalten, Bombenteppiche auf die Zivilbevölkerung abgeworfen.

Den Rest, dieses beispiellosen Landraubs durch die Kosovoalbaner und die Vernichtung eines souveränen Staates, erspare ich euch. Und wende das Augenmerk auf Österreich. Geschichte wiederholt sich und offenbar alles, was muslimischen Hintergrund besitzt, wird von der Welt gefördert.

Was die Kosovoalbaner in 42 Jahren geschafft haben, steht nun Österreich bevor. In der Schweiz, wo sie ebenfalls Übermaß genommen haben, kracht es bereits zwischen dort lebenden Kosovaren und der Bevölkerung. Wenn diese beiden Forderungen der Türken und Bosnier in Österreich durchgehen – wird Deutschland folgen. Aber das alles erkennen die Linkslinken nicht, weil Ihnen das eigene Land, eh schon längst am Arsch vorbei geht.

Ich bin heute auch für ein freies Favoriten. Jeder der dort einmal von der Troststraße, quer über die Quellenstraße bis hin zum Reumannplatz geht, wird erkennen, das ist gar nicht mehr unser Favoriten. Die österreichischen Menschen ziehen bereits dort weg, weil sie es nicht mehr aushalten. Die Flüchtlingstandorte, die sie dort aufgebaut haben, geben dem Bezirk den Rest. Wenn diese Forderungen der beiden angeblichen Volksgruppen durchgeht – dann gute Nacht Österreich. Es wird dann nur noch eine Frage verbleiben: Wann fallen die ersten Bomben auf Österreich, um diese Minderheitsrechte zu schützen.

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