Welche Möglichkeit bleibt europäischen Bürgern, Erspartes oder Kapital zu schützen, oder sogar neues, sicheres Kapital aufzubauen?

Wir können regelrecht zuschauen, wie dem Bürger die Rechte auf sein Geld genommen werden. Die Gründe dafür sind logisch, aber nicht von Jenen verursacht, die dafür zahlen müssen.

Der Name sagts: Bürger -> Bürgen!

Seit einigen Jahren ist klar, dass Sparguthaben zur Einbehaltung diskutiert werden. Es ist längst soweit....(links zu Quellen unten).

Der Krise wegen! Wessen Krise? Die Spekulanten sitzen im Warmen....

...abgesehen von der Tatsache, dass das Ganze völlig verlaufen ist und wohl inzwischen nahezu jeder weiß, dass im Sinne des Volkes zu wirtschaften, deutlich anders auszusehen hat.

Das größte Verbrechen ist, meiner Ansicht nach, der Zinswucher des so genannten Fiat Money (es werde Geld) Systemes der Notenbanken, die ja seit Jahrzehnten in privater Hand sind.

Welch' Hohn. Ein Staat, dessen Macht vom Volke ausgeht (ausgehen sollte) und der sich der UN-Charta der Menschenrechte unterworfen hat, verschuldet sich bei privaten Banken.

"Artikel 1

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen."

... und sogar bei der Bezahlung der "Spitzen"-Politiker zeigt sich, dass etwas falsch läuft, die für mich in keinem Falle weder Gleichheit, noch Brüderlichkeit, Vernunft oder Gewissen abbildet, .

Aber was tun?

Im Grunde sollte man genau jene Werkzeuge nutzen die, wie es scheint, die meiste Wirkung haben. Man sollte eine Lobby Gründen. Eine Lobby der Menschen Europas.

Wenn jeder Mensch Europas nur einen Euro monantlich in eine Vereinkasse zahlt, dann käme genügend Geld zusammen, um die wichtigsten Entscheidungen in Brüssel im Sinne der Völker Europas zu beeinflussen.

Doch es gibt vorher schnellere Möglichkeiten!

Griechenland zeigt es uns zur Zeit vor.

Griechenland hat schon vor einigen Jahren begonnen, die Parallelwährungen zu entdecken. Allen voran, den Bitcoin.

Die Griechen haben es verstanden. Der Bitcoin ist eine Rettung für die Bürger!

Aber weshalb?

1. Der Bitcoin wurde anonym erschaffen, er gehört keinem Urheber. Dementsprechend können bei seiner Ausgabe auch keine Schuldzinsen entstehen, da das Geld nicht geborgt wird.

2. Ganz im Gegensatz zum Euro, wird der Bitcoin dezentral gesteuert. Er ist also kein Pyramiden-System, wie alle anderen Währungen der Staaten.

Vor einigen Jahren konnte noch JEDER der einen Computer besaß, Bitcoins erschaffen. Heute ist die technische Anforderung dafür leider schon zu hoch.

Die Dezentralitiät und damit die unmöglich gewordene Finanzdiktatur hat sich aber in den letzten 7 Jahren mehr als Bestätigt.

3. Der Bitcoin hat seine Geburt überstanden. Die Spekulationsblase vor 2 1/4 Jahren ist überwunden, die nur deshalb zusammenbrach, weil WEIT zu wenig Nutzer vorhanden waren UND weil es keine Händler gab, die Bitcoin akzeptierten. Das ist heute deutlich anders. Heute ist der Bitcoin keine Ware mehr, sondern eine ordentliche Währung, anerkannt vom EU-Parlament. Der Bitcoin ist erwachsen geworden.

Warum ist er eine Rettung?

Der Bitcoin ist eine, durch eine M1 Menge begrenzte Währung. Das heißt, es wird nur eine Menge von 21. Mio. Stück erschaffen. Diese Menge ist aber pro Stück auf 8 Stellen hinter dem Komma aufteilbar (kleinste Einheit = Satoshi).

Die Folge daraus ist, dass der Bitcoin aufgrund der Nachfrage steigt. Die Nachfrage für den Bitcoin hat sich in den letzten 2 Jahren fast verzehnfacht. Ebenso sind große Unternehmen in die Infrastruktur eingestiegen: VISA, New York Stock Exchange, Microsoft..., um nur Einige zu nennen.

Die Investitionsdaten kann man hier nachlesen:

http://www.coindesk.com/bitcoin-venture-capital/

Nach der Spekulationsblase, mit angenommen 1. Mio. Nutzer, war der Bitcoin sehr kurzfristig auf fast 100 € herunter. Doch eben nur kurzfristig. Dann stieg er wie der Phönix aus der Asche, stärker als je zuvor.

Denn als man verstanden hatte, dass viele Griechen sich erfolgreich mit dem Bitcoin retten konnten, war die Stunde des Bitcoins eingeläutet.

Hier einmal der Verlauf des letzten Jahres bis heute.

Coindesk www.coindesk.com

Was man tun kann.

Im Grunde ist es einfach. Meiner Ansicht nach, könnte man Erspartes zu einem wesentlichen Teil in Bitcoin wechseln. Wenn man sich dran gewöhnt hat, kann man Alles damit tun und zahlen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass der Bitcoin weiter steigen wird, da das ja nur an der Nachfrage hängt, ist mehr als nur hoch.

Man sollte nur nicht in all zu kurzen Zeiten rechnen, obwohl das durchaus auch schon funktioniert hat. In erster Linie zählt einmal die Sicherheit und dann die Steigerungsmöglichkeiten.

Aber auch für Jene, die sparen wollen oder Geld mit Bitcoins verdienen wollen, gibt es großartige Möglichkeiten.

Welche Zahlungsmöglichkeiten bietet der Bitcoin.

Inzwischen bietet der Bitcoin im Grunde alle Möglichkeiten. Einerseits kann mit bestimmten Kreditkarten, direkt während des Zahlungsverkehrs, in die benötigte Währung gewechselt werden...

...ich zahle regelmäßig mein Frühstück damit.

Zum Anderen gibt es inzwischen auch eine Menge Bitcoinautomaten, Wechselstuben online, BTC-Orientierungs-Apps um Händler zu finden und eine Menge mehr.

Ein Beispiel für eine solche Karte wäre

www.xapo.com (Mit dieser bin ich am glücklichsten zur Zeit)

die mit nur 2.25 € Pro Abhebung bedient wird und bei normalen Zahlungsabwicklungen (Frühstück ;) ) sogar 0 € kostet.

Es gibt allerdings Karten von einigen Anbietern, die alle samt sehr angenehm günstig sind.

Was bedeutet das im Endeffekt?

1. Die Banken verlieren an Einfluss auf das Geld der Bürger und werden in die Position zurück gedrängt, die ihnen zusteht: Dienstleistung.

Denn die Macht geht bekanntlich vom Volke aus. Wir sind gleich an Würde und Rechten.

2. Wir, die Bürger, bekommen Erträge und Gewinne, statt Inflation und Enteignung. Denn die Bank hat keinen Zugriff auf Bitcoin-Werte, da der Bitcoin nicht der Bank gehört, sondern dem, der sie am Konto hat.

Zum Schluß eine weitere soziale Komponente

Nur 1,5 Milliarden Menschen auf der Welt, haben ein Bankkonto, oder können sich ein Bankkonto leisten.

Zum Beispiel verdient ein Phillipino um die 100€ im Monat. Ein Konto kosten allerdings 200 €.

Das führt dazu, dass diese Menschen oft zu anderen Lösungen greifen müssen, wenn es um Überweisungen geht.

Bei ca. 100 Millonen Phillipinos haben 30 Mio. ein Konto und 10 Mio arbeiten im Ausland.

Die Menschen ohne Konto nutzen teure Überweisungsdienstleister wie Money Gram oder Western Union. Die Kosten liegen zwischen 5 und 25 % pro Überweisung.

Das heißt, bei Überweisungen aus dem Ausland, ist das eine Menge Geld, was verloren geht.

Von 7 Milliarden Menschen, haben 6,5 Milliarden ein internet fähiges Handy.

Für den Bitcoin bedarf es nur ein Handy und Überweisungen weltweit kosten 0 €, finden in Sekundenschnelle statt.

Das Fazit daraus ist, dass der Bitcoin auch Menschen in Drittweltländern zu Geldgeschäften befähigt, Geldtransfers und daraus folgend auch möglichem Wohlstand.

Weiterführende Artikel und Quellen:

1.Focus online:

http://www.focus.de/finanzen/news/athen/bitcoinboom-in-athen-von-wegen-zurueck-zur-drachme-die-griechen-zahlen-jetzt-mit-dieser-parallelwaehrung_id_4859217.html?

2. ORF warum wir Bitcoin brauchen?

http://fm4.orf.at/stories/1737880/

3. Wallstreet sagt...rein in den Bitcoin:

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/8258577-kryptowaehrung-raus-aktien-rein-bitcoin-digitale-taler-grosse-gewinner-china-crashs

4. Schuldensteuer jetzt...

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/17/die-grosse-enteignung-zehn-prozent-schulden-steuer-auf-alle-spar-guthaben/

5. Unser Geld nicht mehr sicher auf den Banken....

http://de.sott.net/article/20845-Unser-Geld-ist-auf-der-Bank-nicht-mehr-sicher-Neue-EU-Bail-in-Gesetze-ab-Januar-in-Kraft

6.Allgemeines zum Bitcoin:

http://www.coindesk.com/news

7. Der Bitcoin-Explorer der Verwaltungssoftware! Der Technik-Raum!

http://www.blockchain.info

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infocoinpay@gmail.com

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