Was haben Würzburg und Wien gemeinsam?

Die Antwort ist so einfach wie schockierend: Beide Bluttaten wären ganz einfach zu verhindern gewesen – wenn man sich denn nur an die bestehenden Gesetze gehalten hätte. In beiden Fällen hätten die Täter gar nicht hier sein dürfen, beziehungsweise schon längst abgeschoben werden sollen.

Dass das alles nicht geschehen ist, dafür sind zu einem fetten Teil die sogenannten Gutmenschen mitschuldig. Ich will das jetzt gar nicht auf Grünwähler exklusiv einschränken, das Problem der Gutmenscherei hat sich bereits seit langem viel tiefer in die Gesellschaft hineingefressen. Die Grünen und ihre verblendeten Wähler fungieren nur noch als Sperrspitze des ethno-masochistischen Irrsinns, der sich immer mehr als alptraumartiges Gemetzel auf unseren Straßen manifestiert.

Bezeichnend für diesen Zustand sind die Fragen des mittlerweile völlig zu Recht gebashten ORF-Propagandisten bzw. dessen deutschen Pendants in Sachen Selbstaufgabe, des Innen-ministrierenden Oberhorsts Drehhofer. Beiden Schlaumeiern fiel nichts Dümmeres und Volksverhetzenderes ein als zuerst einmal laut darüber nachzudenken, ob „wir“ denn auch genug für die Integration des (mutmaßlich) messerschwingenden Somaliers oder der (mutmaßlich) gruppenvergewaltigenden Afghanen getan hätten. Schuldkult und kein Ende.

Nicht die ausländischen Mörder oder Vergewaltiger, die sich gegen geltendes Recht hier aufhalten und von den Steuergeldern der arbeitenden Bevölkerung vollversorgt werden haben etwas falsch gemacht, nein, „wir“ sind schuld weil „wir“ nicht nett genug zu denen waren.

Diese Geisteshaltung ist bezeichnend; und wenn sie auch mittlereile einiges an Gegenwind erfährt, so ist sie immer noch viel zu weit in der Bevölkerung verbreitet. Vor allem in jenen Bevölkerungsschichten, die als Meinungsmacher gelten, also die Gutsituierten, die Neureichen, die Sattgefressenen, die System-Profiteure.

Wenn man sich die Willkommensklatscher so ansieht, erkennt man ein ganz deutliches Muster: Je fetter der Zahltag und je sicherer das Einkommen (meist weil vom System bezahlt) desto grüner, willkommensklatschender, Pädo-Flagge-wachelnder, … die Leute, die sich ein eigenes Häuschen in einem schönen, ruhigen Viertel im Grünen, weitab von Dönerbuden und Wettbüros leisten können, die ihre Kinder mit dem Hybrid-SUV in weit entfernte Privatschulen fahren können, die wählen grün (oder ähnliche Durchgedrehte).

Wer hingegen auf eine Mietwohnung in einem Block mit viel ausländischer Kulturbereicherung angewiesen ist, bei dem schaut die Sache anders aus. Der ist täglich mit den Auswüchsen der exzessiven Zuwanderung und Islamisierung konfrontiert, mit der Vermüllung und dem dauernden Geschrei, der Rücksichtslosigkeit, der Unfreundlichkeit, der Überheblichkeit und der gnadenlosen Aggressivität, mit der jede noch so höfliche Bitte um etwas Mäßigung beantwortet wird.

Wenn diese Leute ihrem Ärger dann in den sozialen Medien Luft machen, haben die oben genannten Bobos nichts eiligeres zu tun, als diese armen Schweine bei den Plattformbetreibern zu melden, im Mob auf diese rassistischen Nazis loszugehen, sich dabei in gegenseitigem Virtue-signalling auch noch zu überbieten und neue, noch schärfere Gesetze gegen Hassrede zu fordern. Das sind dieselben Leute, die sonst permanent von Toleranz, einander zuhören, wertschätzendem Umgang miteinander usw. faseln.

Daran wird auch die momentane Aufregung um diese beiden Gewaltakte ausländischer Schwerverbrecher nichts ändern. Man erinnere sich an den Terroranschlag von Wien – ein paar Wochen Expertentalks mit Soziologie-Schwurblern und Islamvertretern, der berühmte „Einzelfall“ wird heraufbeschworen und dann zieht sich der Gutmensch beruhigt wieder in seine Filterblase zurück, wo sich alle gegenseitig die Eier schaukeln wie weltoffen und tolerant sie doch sind. Und sie werden sich weiterhin beharrlich weigern, von ihrem hohen ideologischen Ross herunterzusteigen.

Tatsache ist jedoch: Ohne diese vermeintliche Weltoffenheit und Toleranz würden nicht nur die Opfer von Würzburg und Wien, sondern auch sehr viele andere noch leben. Gutmenschen sind mitschuldig an diesen und vielen weiteren Morden, weil ihr Fanatismus die Zustände, die zu diesen Morden führten, erst möglich gemacht hat.

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