man wird geboren und muss dann mit dem leben zurecht kommen. perfekt läuft es, wenn man hetero und weiß ist. blöd wird es, wenn man feststellt, dass irgendwas nicht passt. einerseits, weil man sich selbst erst finden muss, andererseits, weil die erwartungen der gesellschaft (familie, freunde, bekannte, nachbarn...) ganz schön erdrückend sein können. vorallem, wenn man dann weiß, dass man die festgefahrenen erwartungen eher nicht erfüllen kann.

wie schlimm muss es dann sein zu lesen, dass man nicht "normal" sei?

meine eltern waren und sind sehr tolerant, sehr offen und halten sich zurück mit wertungen. das haben sie uns mitgegeben und so halten wir es mit unseren kindern. wichtig ist doch nur, dass man glücklich wird im leben, es teilen kann mit jemandem den man liebt. am ende des tages ist es egal welches geschlecht neben einem liegt.

homosexualität, transsexualität ist nicht ansteckend. es ist ein teil der identität, man wird so geboren. bezeichnet man das als nicht normal, beraubt man einen menschen seiner selbst.

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berridraun

berridraun bewertete diesen Eintrag 14.02.2020 17:43:22

gloriaviennae

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G. Szekatsch

G. Szekatsch bewertete diesen Eintrag 13.02.2020 08:39:16

Zaungast_01

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rahab

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