Heute möcht ich einmal eine Lanze für die Sozialdemokratie brechen, nicht für die österreichische, auch nicht für französische (gibts die überhaupt noch?) oder gar für die der Deutschen. Die dänischen Sozialdemokraten sind endlich aufgewacht.

"Schmerzen müssen nur lange genug, sehr stark sein, dann geht jeder Verweigerer freiwillig zum Arzt."

Der dänische Ministerpräsident Lars Lokke Rasmussen hat bereits in seiner Neujahrsansprache angekündigt, 2018 werde das Jahr, in dem es weniger Verbrechen in Migrantenviertel geben wird. Ein durchaus kühnes Versprechen, welches durch Maßnahmen erreicht werden soll, die so manchen Linken in Europa die Zornesröte ins Gesicht und den Angstschweiß auf die Stirn treiben dürfte. Dänemark ist ein kleines Land, hat 5,7 Millionen Einwohner, somit weniger als Paris oder London, verzeichnet aber 22 No-Go-Areas – das sind Stadtteile, wo das Gesetz des Stärkeren gilt und wo sich die Polizei nur noch in Truppenstärke hinein traut, wenn überhaupt.

In dieser Woche sollen erste Details zu den Plänen der dänischen Regierung veröffentlicht werden. Einige Punkte sind aber schon vorab durchgesickert. Wie die dänische Tageszeitung Berlingske berichtet, will das skandinavische Land Straftaten, die in einem sozialen Brennpunkt begangen werden, in Zukunft doppelt so hart bestrafen wie im Rest des Landes. Welche Straftaten genau dazu gehören sollen, soll erst im parlamentarischen Prozess festgelegt werden. Laut Justizminister Soren Pape Poulsen geht es dabei vor allem um Drogenhandel, Vandalismus, Einbrüche und Drohungen. Oder anders gesagt: Es gehe um Straftaten, die die Entstehung von Parallelgesellschaften begünstigen, sagt der Justizminister.

Dänemarks Sozialdemokraten haben sich in den letzten Jahren eine patriotische Haltung zu eigen gemacht. Erst im Februar wurde bekannt, dass die Partei das Recht auf Asyl in Dänemark quasi – in einer ersten Phase sozusagen – abschaffen will. Stattdessen sollen Bewerber in von Dänemark geführten Lagern in Afrika Asyl beantragen und bis zur Entscheidung dort verbleiben dürfen.

Abgesehen davon, dass Dänemark seine Grenzen längst dicht gemacht hat und keine Asylwerber mehr ins Land lässt, sollten wir darauf hoffen, dass diese Beispiele in ganz Europa Schule machen und wir sollten auch auf die Lernfähigkeit hiesiger Sozialdemokraten hoffen, um eine Wende in der Migrationspolitik zu erreichen.

http://www.anonymousnews.ru/2018/03/02/kampf-gegen-parallelgesellschaften-daenemark-verdoppelt-strafmass-fuer-kriminelle-auslaender/

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