Der Ukraine steht ein Blitzkrieg bevor.

Es sieht danach aus, als ob die ukrainische Regierung den selben Fehler begehen würde wie die georgische Regierung 2008. Auch die Puppenspieler dahinter, welche an den Knöpfen der Kriegshetze herumspielen, sind altbekannt. Der damalige Präsident Georgiens Saakaschwili ist heute Berater der ukrainischen Regierung unter Präsident Selensky, mit Selensky hat Saakaschwili ein leichtes Spiel, war er bis vor 2 Jahren doch nur ein TV-Comedian ohne jede politische Erfahrung. Aber auch ein Saakaschwili allein kann keinen Krieg im Donbass anstiften, dafür braucht es einen verlässlichen Partner für Kriegshetze im Hintergrund und der ist, seit Biden Präsident der USA ist, wieder zurück auf der Kriegsschauplatzbühne.

Was ist 2008 in Georgien passiert und wie konnte es passieren dass der Größenwahn eines Saakaschwili nach 5 Tagen beendet wurde?

Beim Zerfall der Sowjetunion haben sich zwei Regionen, die zu Georgien gehören sollten, geweigert, zu Georgien zu gehören: Ossetien und Abchasien. Die kleinen Völker wollten wegen früherer und historisch gewachsener Konflikte mit Georgien nicht zu dem neuen Staat gehören. Daher kam es dort Anfang der 1990er zu Kriegen, die erst endeten, als man sich darauf einigte, dass russische Friedenstruppen die Kontaktlinie sichern.

Der durch die von Soros organisiert Rosenrevolution an die Macht gekommene georgische Präsident Saakaschwili schlug nationalistische Töne an und wollte die Gebiete unter georgische Kontrolle bringen. Die USA machten Georgien unterdessen Hoffnung auf einen Nato-Beitritt und feuerten Saakaschwili in seiner anti-russischen und nationalistischen Rhetorik an. Saakaschwili war daher der Meinung, die USA würden Georgien in einem Krieg mit Russland zu Hilfe kommen. Das war ein großer Irrtum.

Als georgische Truppen Anfang August zuerst die russischen Friedenstruppen angegriffen und dann eine ganze Nacht lang Wohngebiete in Ossetien bombardiert haben, setzten sich russische Truppen in Marsch und als sie einen Tag später vor Ort waren, hatte die georgische Armee nicht den Hauch einer Chance. Der Krieg dauerte nur fünf Tage und Russland rückte sogar für einige Tage auf georgisches Gebiet vor, um dort wichtige militärische Infrastruktur zu zerstören. Dann zogen die Russen wieder ab.

Diese Version bestätigt auch der Untersuchungsbericht der EU aus dem Jahr 2009.

Aber so wie Saakaschwili sich hat in den Krieg treiben lassen und sich von schönen Worten aus Washington und Brüssel über die Solidarität der USA, der Nato und der EU hat täuschen lassen, so scheint es heute wieder zu geschehen. Die Kommentare aus Brüssel und Washington, die man in diesen Tagen an die Adresse Kiews hört, sind die gleichen, wie die Kommentare von 2008 in Richtung Georgien. In Kiew geht das schon so weit, dass die Pressesprecherin des ukrainischen Verteidigungsministeriums bei ihren Pressekonferenzen vor einer Nato-Flagge steht.

Wenn es so ablaufen soll, wie 2008, würde das folgendes bedeuten:

Die Ukraine beginnt in dem Glauben, die Nato käme ihr zu Hilfe, einen massiven Angriff auf den Donbass. Aber auch Selensky wird sehr schnell bemerken, dass er einen großen Irrtum aufgesessen ist, die Nato wie auch die USA wird mitnichten zu Hilfe kommen, die haben den Donbass längst aufgegeben und wissen, dass auch die ukrainische Armme nicht den Funken einer Chance hat, wenn Russland sein Versprechen wahr macht und die Zivilbevölkerung im Donbass vor der ukrainischen Armee beschützt.

Der Leiter russischen Präsidialverwaltung Dmitri Kozak hat bereits Verkündet.

"Wenn sich in der Ukraine ein Massaker wie in Srebrenica wiederholt, wird Russland seine im Donbass lebenden Bürger schützen". Und weiter: "Der Beginn von Feindseligkeiten ist der Anfang vom Ende der Ukraine. Das ist ein Schuss auf sich selbst, nicht ins Knie, sondern höher".

Was man in westlichen Medien natürlich nicht zu sehen bekommt ist, welche Einheiten dazu auserkoren wurden, um den Krieg gegen den Donbass eskalieren zu lassen. Die Ähnlichkeiten mit der dunkelsten Geschichte Deutschlands sind nicht zufällig gewählt sondern genau so gewollt.

Die neuen Abzeichen für die ukrainischen Streitkräfte hat Präsident Poroschenko 2019 offiziell eingeführt. Damals hat der Generalstab der Ukraine neue Abzeichen (siehe Bild) für Einheiten der ukrainischen Armee verkündet. Das an die SS-Division Totenkopf erinnernde Abzeichen mit der Aufschrift „Україна або Смерть“ "Ukraine oder Tod", wurde zum Abzeichen der 72. mechanisierte Brigade.

Was für ein Zufall das die Chefin einer Delegation des US-Militärs eine Uniform mit jenen Abzeichen trägt und an der Kontaktlinie zum Donbass herumspaziert, wobei man sich fragt, was US-Militär dort zu suchen hat, denn ausländische Soldaten in dem Konfliktgebiet sind in Punkt 10 des Minsker Abkommens streng verboten. Aber seit wann interessieren sich die USA auch für geltende Verträge? Ok, seit Bidens Präsidentschaft nicht mehr.

Julian Röpcke von der Bild-Zeitung, der die Ukraine regelmäßig als neuen Hort der Demokratie über den grünen Klee lobt, hat auf Twitter die Auftritte und Uniformierung der Bandera-SS-Faschisten als "Humor" bezeichnet.

Na dann.

Weiteres werden wir wohl im Mai oder Juni wissen, wo der Angriff auf den Donbass geschehen soll. Es gilt die 5 Tage von Georgien zu unterbieten.

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