Im Einsatz für die "richtige Sache", was auch immer der gerade aktuelle politische Zeitgeist dafür hält, gibt es keine falschen Methoden, das war 1933 nicht anders als nun im Jahr 2019. War damals alles jüdische das vermeintlich Böse das bekämpft werden musste, so ist es in der Gegenwart der politische Gegner, in dem Fall der vermeintlich Rechte-Rechtspopulistische-bis Rechtsradikale.

Getroffen hat die antifaschistische Handarbeit (copyright by Margarete Stokowski-Spiegel) dieses Mal AfD-Ratsherrn Martin Schiller aus Münster und das zum wiederholten Mal.

Auf den Bildern sehen wir den Stickerei- und Textildruckbetrieb, den der Stadtrat seit 2004 in der Warendorfer Straße betreibt, er wurde mit blutroter Farbe beschmiert und bis zur Unkenntlichkeit eingesaut, auf dem davorliegenden Straßenpflaster wurden die üblichen linksextremen Parolen (FCK AFD) aufgesprüht.

Natürlich hat Herr Schiller Anzeige bei der Polizei erstattet, aber wie man mittlerweile weiss, werden die Täter, wie schon bei dutzenden ähnlichen Anschlägen davor, nicht gefunden. Da macht sich der Verdacht breit, das die Täter auf politische Weisung hin, gar nicht gefunden werden sollen oder dürfen.

Für die Kosten der Reinigung darf Schiller natürlich wieder einmal selbst aufkommen. Die Tat selbst steht in bester deutscher Tradition, was einst die Braunhemdenträger der SA anstellten, verrichten heute ihre geistigen Erben, Linksautonome und "Antifa"-Faschisten, die durch solchen Aktionen versuchen, politisch Andersdenkenden die Existenzgrundlage wegzunehmen – und die, wenn sie nur könnten, ihre Opfer auch physisch vernichten würden. Allzuweit ist man anscheinend in Deutschland nicht mehr davon entfernt. Der deutsche Linksstaat ist bekanntlich voll von verkappten Sympathien für solche verbrecherischen Elemente, dazu gehört das gesamte öffentlich rechtliche TV-Medien-Konsortium und auch die Mehrheit der schreibenden Presse.

Hier noch eine Serie von Bildern von Anschlägen auf AFD Büros aus den letzten Jahren.

Wir sind 2019 mittendrinn statt nur dabei und sehen wie unsere Ahnen in den Dreisigern des letzten Jahrhunderts dieser Entwicklung ebenfalls nur zu. Später sind wir diejenigen die von unseren Kindern und Enkeln gefragt werden, warum habt ihr damals nichts dagegen unternommen. Mit der Antwort, "wir wussten nicht was da wirklich ablief" oder, "niemand konnte damit rechnen das es soweit kommt", wird es nicht getan sein, wir leben im Unterschied zu damals im Informationszeitalter wo jede Meldung in Sekundenschnelle um den Globus läuft und könnten Gegenmaßnahmen einleiten. Lediglich die Kontrollmechanismen von Politik und Medien, zusammen mit den Siherheitsapperaten, ist die selbe wie damals. Nur das Denunziantentum ist weit ausgefeilter und die "billigen" kleinen Übergriffe auf den Strassen, auf die Gesellschaft-vorwiegend noch Frauen und hier wiederholt auch auf Juden, wurde an die in den letzten Jahren "importierten", ausgelagert.

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