Gutmenschen oder Social Justice Warriors ein Versuch einer Erklärung.

Derzeit gibt es eine Art Extremismus unter uns. Man kann ihn nicht Recht fassen, bekommt ihn aber fast täglich zu spüren. Bei uns nennt man diese Leute: Gutmenschen. Sie sind auch etwa in den USA zu finden und werden dort Social justice warrior genannt. Obgleich die SJWs ein wenig radikaler sind.

"Jerry Xmas toll everybody - except white people!"

"Good morning everybody - except white people!"

White straight male: "hi"

SJW: "OMG HOW DARE YOU OPPRESS ME WITH YOUR WHITE MALE GAZE GET AWAY FROM ME YOU PIG! CHECK YOUR PRIVILEGE!"

White straight male: "All I said was-"

SJW: "STOP HITTING ON ME! STREET HARASSMENT! RAPE CULTURE! STOP RAPING ME!"

White straight male: "What are you talking abou-"

SJW: "WHITE DEVIL STOP RAPING ME YOU ABLEIST PIG!"

Another person: "no use in trying to reason with her, she's an SJW"

Diskussion nicht möglich. Aber was kann schon falsch an dieser Einstellung sein. Was ist böse daran, wenn man Gutes machen will? Ich bin gerne ein Gutmensch. Wirklich? Ich werde Mal kurz über das Verhalten von Gutmenschen schreiben, damit ihr erkennt was genau daran ein Problem ist:

Gutmenschen hassen nämlich. Sie sind alles andere als gut.

Gutmenschen sind verlogen, sie heucheln, sie leiden unter Geltungsdrang und sind an Feigheit nicht zu überbieten, wenn es darum geht bei Kontroversen Missstände aufzuzeigen. Einen Gutmenschen dürstet es seine moralische Überlegenheit zu verkünden. Meist in Form von hohlen Plattitüden. Refugee Welcome! Kein Mensch ist Illegal! Angst ist keine Meinung! Das macht er aber nur dann, wenn er sich dabei nicht in gefährliche Fahrwasser begibt. Und besonders in einer Herde von Gesinnungsgenossen. Ein Gutmensch würde niemals die Schäden, die der Islam anrichtet ansprechen. Wisst ihr warum? Weil es für ihn nichts bringt. Keinen Plus an sozialen Status und kein Plus an Anerkennung seiner Person. Er verspürt ein Prickeln im Bauch, wenn er Leute, die nicht zu feige und selbstsüchtig sind, sich Problemen anzunehmen, beschimpft, verhöhnt und denunziert. Er selbst trägt zur Lösung von Problemen nur drei Dinge bei:

1) Das Nicht-Problem

2) Problem B

3) das Appellieren an die Schuldgefühle von westlich erzogenen, weissen (Cis-males) Menschen.

Ist es nicht viel einfacher und befriedigender sich über besorgte Bürger zu erbrechen, als schwierige tatsächliche Probleme abzusprechen? Was bin ich denn heute wieder für ein guter Mensch gewesen. Ich hab diese ekeligen Bösmenschen mal wieder ordentlich beschimpft (Vorrangig mit Nazi, Antisemit, Xenophon, Reichsbürger, VT, etc.) und die Welt gerettet.

1) Würde man einem Gutmenschen gegenüber meinen, dass alle Anschläge bisher von Islamisten durchgeführt worden sind. Würde er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit antworten: "Ja, aber eben nicht alle Islamisten sind so." Gratuliere, du hast so eben Bekanntschaft mit dem "Nicht-Problem" gemacht. "Hey, ja der Komet da, der gerade auf die Erde zurast und alles Leben auslöschen wird. Der ist doch nur einer von vielen. All die anderen süssen, kleinen, harmlosen Kometen da draussen sind doch nur gut. Wenn man den Kometen als todbringenden Kometen bezeichnet, dann verurteilt man all die anderen Kometen mit. Dann ist die Gefahr, dass man vor allen den anderen Kometen Angst hat, dass man sie eventuell genauer anschaut oder stigmatisiert. Man kann doch nicht wegen dem einen Kometen der alles auslöscht, all die anderen verurteilen!" Nein, kann man nicht, aber man kann sagen: das Ding da, ist ein Komet. Er rast auf die Erde zu und das stellt ein Problem dar. Ja liebe Gutmenschen. Ursachen erkennen und benennen hilft Probleme zu lösen, nicht das Verbot darüber zu reden. Das Vertuschen, Verwischen und das Leugnen von offensichtlichen Zusammenhängen.

2) "Ja, aber die Wahrscheinlichkeit vom Blitz getroffen zu werden, oder in einem Autounfall umzukommen ist weit höher." Das ist das Problem B. Ich will nicht über das eigentliche Problem reden, weil mir das weltbildtechnisch zu unangenehm ist. Ich rede lieber über komplett andere Probleme. Und lenke ab. Das fühlt sich besser an.

3) "Ja, aber das ist alles unsere eigene Schuld. Wir haben sie zu dem gemacht was sie jetzt sind. Der böse weissen Mann, der Biodeutsche und sein Verhalten sind schuld. Und deshalb müssen wir darüber hinwegsehen. Das ist nur fair!"

All das, liebe Gutmenschen, trägt nichts zur Lösung der auf uns zukommenden Probleme bei. Es ist lediglich das Leugnen offensichtlicher Probleme. Das Mundtotmachen der Opposition. Und dieses Verhalten ist an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten.

Liebe Gutmenschen, liebe SJWs: es geht nicht um Herkunft, Hautfarbe oder Religion. Nein! Es geht darum:

1) nicht die Scharia zu befürworten und auf die Verfassung zu pfeifen.

2) keine Sympathien für die "Helden" der Islamisten und deren Terrororganisationen zu hegen.

3) nicht homophob und frauenfeindlich eingestellt zu sein.

4) nicht Gewaltbereit zu sein, beim kleinsten Anzeichen einer "Kränkung" oder Verletzung der "Ehre".

UND vor allem auch dann, wenn es um den Propheten geht!

Ich hab da auch noch ein Geheimnis für euch. Wir westlichen weissen Menschen sind alle nicht rassistisch. Klopfen wir uns doch bei jedem zweiten Satz selbst auf die Schultern und betonen das ausführlich. Klopf, klopf - ich wollte nur sagen, dass ich kein Rassist bin und deshalb ist kein Mensch illegal. Toll. Soll ich euch jetzt eine Sonne ins Heft malen oder was? Nur zu Erinnerung: 99% der Afghanen und 91% der Iraker sind für die Scharia als Gesetzesgrundlage.

Im Islam hat jeder Angst in die Hölle zu kommen. Man wird bis zum Schluss im Ungewissen gelassen ob jetzt die guten, die bösen Taten überwiegen. Es gibt nur einen sicheren Weg in den Himmel: den Märtyrer Tot. Und ihr meint das alles hat nichts mit dem Glauben zu tun?

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