Trump muss weg - das sagt uns... ja wer oder was eigentlich?

Auch Tage nach der Ernennung des US amerikanischen Präsidenten, kommen die Geister von Präsident Trumps Gegnern nicht zur Ruhe. Es scheint wirklich, dass Demokratie in machen Kreisen nicht mehr so „in“ ist. Also, sie ist schon „in“ und wird hierzulande von der gleichen Gruppe von Gegnern auch recht hoch gehalten. Aber eben nur dann, wenn sie auch das richtige Ergebnis bringt. Was tun, wenn mal, wieder erwarten, das falsche Ergebnis rauskommt? Demokratisch geprägt, 4 Jahre warten? Scheint keine Option zu sein. Bläsphämie - oder besser Ideologielästerung! Es muss politisch korrekt und vor allem jetzt gehandelt werden. Ob überlegt oder chaotisch ist egal. Wenn möglich mit Demokratie, wenn nötig ohne. Trump, die Ausgeburt des politischen Unkorrekten, muss weg. Trump spottet und trotzt der linken Ideologien. Er kann nicht Präsident der USA sein, also darf er das auch nicht sein. Trump ist der Feind, Trump ist das Hassobjekt - der Antichrist der SJWs. Man unterstellt ihm neuerdings sogar psychisch Krank zu sein. Ein Nervenarzt aus Maryland, John Gartner, hat schon 6000 Unterschriften, die eben genau das bestätigen sollen. Danach könnte man das Amtsenthebungsverfahren nach Artikel 3 des 25. Verfassungszusatzes einleiten.

Einstweilen toben die SJWs im Internet gegen Trump. Millionen formieren sich hinter #ImpeachTrump und ähnlichen Hashtags. Ganz im Sinne der Demokratie natürlich.

Fast schon täglich wird die Liste an Trumps angeblicher Untaten und Skandalen länger. Es ist eine Liste von möglichen Anklagepunkten gegen Trump. Sie inkludiert also jetzt auch noch psychische Krankheit, neben Obszönität, politische Unkorrektheit, Erpressbarkeit durch Putin, Putin nahm Einfluss auf die Wahl, Betrug an oder durch die Trump Universität, etc. Was für eine Strohhalmliste, was für eine widerliche Wadelbeisserliste. Die SJWs zeigen ihre demokratischen Grundkenntnisse und packen alles aus, das so irgendwie greifbar erscheint, um einen ihnen verhassten Präsidenten los zu werden.

Dabei muss man aber auch bemerken, dass Trump eben ein wenig unberechenbar ist. Er provoziert mit seinen Handlungen seine Gegner und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die friedlichen Proteste in eine Art Aufstand übergehen. Trump handelt wenig bedacht und wenig diplomatisch - oder wenigstens angemessen.

http://www.oe24.at/welt/Dieser-Skandal-koennte-Trump-das-Amt-kosten/267422555

Dirk Müller

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Grossfire

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