Mein bester Freund ist ein Franzose, ich selbst bin neben italophil auch ein ziemlich frankophiles Subjekt, welches die französische Lebensart, die Kunst und Kultur Frankreichs, seine Literatur und seine Philosophen sehr schätzt und vor allem die sympathische Widerständigkeit der französichen Bevölkerung, die immer wieder auch in der politischen Geschichte diese Landes aufblitzen konnte.

Nun starb ein ganz großer, von mir ungeheuer geliebter Schauspieler, und französicher Charakterkopf schlechthin, hinweg, er ging mit 88 Jahren vorgestern in die EWIGEN JAGDGRÜNDE ein.

Ich kann und will gar nicht in Einzelheiten die zahlreichen Filme aufzählen, die mir unglaubliches Vergnügen durch mein ganzes Leben bereiteten, JEAN PAUL BELMONDO war großartig und einzigartig in seiner Art der Schauspielkunst!

Lieber BEBEL, schau von dort, wo Du jetzt bist, auf diese Welt und bringe ihr ein bisschen von Deinem Schmunzeln und Augenzwinkern, damit sie begreift, wie gut es einem Leben tut, dem der Schalk im Nacken sitzt!

Heute vor 6 Jahren mussten die Franzosen BATACLAN hinnehmen und erleiden.Es war nach CHARLIE HEBDO ein weiterer mörderischer Angriff auf die Lebensfreude, nicht nur der Franzosen, sondern die der ganzen Welt. Wir sollten uns sehr genau an das alles erinnern, denn die gesamten Attentäter kamen als Flüchtlinge nach Frankreich und Europa und gerade heute beginnen schon wieder unverantwortliche Leute in ganz Europa zu trommeln, um noch mehr Afghanen und Andere ins Land zu holen.

Die SCHICKERIA in der KUNST und der KULTUR hat absolut gar nichts gelernt aus diesen Massakern der Jahre 2015-2017, wie man an Hand der Wiedereröffnung des Wiener Burgtheaters feststellen konnte.

Es gibt in der Kultur Schaffende, die es schaffen wollen, dass ganz ÖSTERREICH und der GANZE KONTINENT EUOPA vorsätzlich vor die Hunde gehen, denen ist offenbar alles egal, außer ihrer eigenen, eitlen, selbstsüchtigen und karikaturhaften Gutmenschlichkeit.

Leute, wie MARTIN KUSEJ und die Mithetzerinnen auf seiner Matinee, sollten sich auf einen scharfen Gegenwind einstellen dürfen, der hoffentlich so stark werden wird, dass er sie bis nach KABUL, Afghanistan treibt. Kulturschaffende mit diesen Attitüden sind verzichtbar wie ein Kropf!

Gedenken wir BATACLAN, gedenken wir auch CHARLIE HEBDO, gedenken wir NIZZA, gedenken wir BERLIN-Breitscheidplatz, gedenken wir BRÜSSEL, gedenken wir nicht zuletzt auch WIEN am 2. November 2020 und gedenken wir all derer Schauplätze, an denen afghanische Metzler und Messerhelden ihr Unwesen getrieben haben und noch immer treiben.

ES REICHT SCHON LANGE, und die Grenzen sollten schon längst prinzipiell sehr dicht gemacht worden sein, es muss ein striktes Aufnahmeverbot für kulturfremde, islamistische Kreaturen geben, welches keine einzige Ausnahme mehr zulassen darf.

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nzerr

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Aron Sperber

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Michlmayr

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