Die ELF GEBOTE für Österreichs Zukunft.

Angeregt durch einen Blog von Alex und noch einen anderen von ihm, habe ich mir vorgestellt, wie die Vereinbarungen für eine gute Zukunft in Österreich ausschauen könnten, um aus der gegenwärtigen Falle zu entkommen.

Alle lesbaren Kommentare hoffen immer irgendwie, dass die FPÖ nicht zuviele Stimmen bekommen möge, zugrunde gelegt ist dabei fast immer: Es ist zwar schlecht, aber bevor der Gottseibeiuns die Regierung entehrt, wollen wir das Schlechte unter allen Umständen weiter behalten.

Diese Haltung zeugt von einer unglaublichen pragmatischen Feigheit, sich überhaupt irgendetwas zukünftig Neues vorstellen zu wollen, selbst wenn die gegenwärtige Realität diese geänderten Mehrheitsverhältnisse schon mehr als andeutet.

Überlegen wir mal, was kommen wird, und ich spreche nicht aus dem Blauen heraus:

Soweit ich das Volk zu hören imstande bin, und ihr könnt mir glauben, ich höre es ungefiltert!

Bei mir gibt es keine störenden, rauschenden Nebengeräusche. Mein Motor schnurrt leise und das Volk erzählt mir die Wahrheit, keiner verstellt sich, weder die von ganz oben, noch die von ganz unten.

Es wird eine FPÖ mit ca. 45% kommen.

Das ist der sicherste Faktor, wenn man dem Volk genau zuzuhören bereit ist.

Weiters wird es eine 23%-Partei geben,namens ÖVP.

Es wird eine 20%-Partei geben, namens SPÖ.

Und eine 12%-Partei, namens die GRÜNEN.

Ab dann wird es interessant:

Wer arbeitet mit?

Diese Konstellation erzeugt zwei grundlegende Fragen:

Die stimmenstärkste Partei wird selbstverständlich mit der Regierungsbildung beauftragt, sie stellt den Bundeskanzler und bei einem ziemlich sicher scheinenden BP Norbert HOFER wird das mal ausser Frage stehen.

Geht es jetzt im Land darum,dass ein Regieren blockiert werden soll, d.h. die übrigen stemmen sich in einem destruktiven Reflex gegen die FPÖ?

Oder könnte es durchaus auch anders gehen?

In diese Richtung geht mein Vorschlag.

Im Land gibt es ein paar gute Köpfe, die muss man sammeln und dann zu einer Regierung zusammen basteln.

Wer sagt denn, dass die 45%-Partei unbedingt die meisten Minister beanspruchen will oder muss?

Im Grunde bräuchte sie nur den BUNDESKANZLER als obersten letztverantwortlichen Chef der Partie, der sagt wo es langgehen soll.

Viele, die jetzt in der Regierung sitzen und gute Arbeit machen, sollen auch in dieser bleiben und ihre positive Arbeit weiter führen.Plus ein paar anderer, die noch nicht in der Regierung sind.

Wer wären denn die Aktivposten?

KURZ.SOBOTKA.DOSKOZIL.KARMASIN.OBERHAUSER.KERN.SCHELLING.PILZ.KOGLER.

Haben wir schon 9, die ministrabel sind.

Lasst euch nicht dadurch irritieren,dass die aus verschiedenen, teils diametralen Richtungen sind.

In einer Wendezeit des letzten Aufgebotes sind die Gebote, die eine vernünftige 45%-Partei aufstellen könnte, durchaus realisierbar.

Und darum ginge es: Die Mehrheitspartei stellt 11 GEBOTE auf, gemäß derer Regierungsarbeit durchzuführen ist:

1.Gebot:

Konzentration aller heimatbewussten, österreichtreuen Kräfte in einer Regierung, egal aus welchem Lager sie kommen, notfalls "schiesst" man sie aus diesem Lager heraus, wie es bei KOGLER und PILZ notwendig sein wird.

2.Gebot:

Zusammenarbeit im Sinne Österreichs mit EU, hier vor allem mit den Visegrad-Staaten, und mit Russland, um eine realistische Wirtschaftskraft, bestehend aus Innovation und Ressourcenschonung herzustellen.

3.Gebot:

Rasche Verdünnung der feindseligen Kräfte aus anderen Religionen und Kulturen, mit allen zu Gebote stehenden demokratischen Mitteln. Oberstes Prinzip:UNNACHGIEBIGKEIT.

4.Gebot:

Sofortige Beendigung der Schengen-Bestimmungen, klare Bevorzugung des Wirtschaftsverkehrs und strengste Reglementierung des Personenverkehrs.

5.Gebot:

Engste wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Vereinigten Königreich von Grossbritannien, spezielle Handelsverträge mit diesem.

6.Gebot:

Aufbau einer schlagkräftigen eigenen Verteidigung(übrigens in jedem Land der EU) und schrittweise Hinausführung aller europäischen Staaten aus der NATO.

7.Gebot:

Völlige Entschuldung GRIECHENLANDS und Ausbau dieses Landes zu einem Festungsaußenposten der EU.Die Griechen werden begeistert mitmachen!

8.Gebot:

Totale Harmonisierung der Steuersysteme in Gesamt-EURO-Europa.

9.Gebot:

Alles, was autark macht, hat oberste Priorität: In Wirtschaft, in Politik, in Finanz, in Verteidigung, in Bildung, in Kultur. Die besten aller besten Experimente und Versuche sind heranzuziehen, um daraus zu lernen.

10.Gebot:

KOMMUNIKATION und KOOPERATION ist an erster Stelle, auch über alle Parteigrenzen hinweg:

Ein ständiger EFFIZIENZRAT, so etwas ähnliches wie der Rechnungshof, überprüft das und optimiert das laufend.

Diese Institution ist neu zu schaffen und in den Verfassungsrang zu erheben!

11.Gebot:

Im Mittelpunkt allen politischen Handelns steht das GEMEINWOHL und der MENSCH in seiner Freiheit, Einzigartigkeit und Würde. Es ist immer erst beim Menschen selbst rückzufragen, ob beschlossene Massnahmen wirklich durchgeführt werden sollen.

Um der Verwirklichung der 11 GEBOTE nahe zu kommen, werden alle Institutionen der Republik dazu verpflichtet, ihre besten Kräfte zur Mitarbeit zu verpflichten, ohne Rücksicht auf Parteipräferenzen!

Bei diesem Modell kann es also durchaus sein, dass nur der Bundeskanzler aus den Reihen der stimmenstärksten Partei kommt, weil er das entscheidende Letztweisungsrecht hat, wohin die Reise gehen soll.

Das muss machbar gemacht werden, mit entsprechender politischer Gestaltung und auch ständigen Umfragen, in denen rasch geklärt werden soll (vom Volk), ob z.B. jemand als Blockierer empfunden wird und deshalb relativ schnell ausgetauscht werden muss.

Die Diskussion über eine Umgestaltung sollte schon ziemlich bald beginnen, bevor noch die NR-Wahlen kommen, vor allem damit wir unsere gegenwärtige Leadership in der EU möglichst stark als Rückenwind nützen und den armen Deutschen ein konstruktives Vorbild bieten können.

Natürlich auch den anderen Staaten, in denen in Bälde neue, patriotische Parteien die Regierungen übernehmen werden!

Auch die brauchen das österreichische Leitbild in Form der 11 GEBOTE Österreichs.

EINE GANZ NEUE EU WIRD MÖGLICH SEIN.

Den Kern werden die Visegrad-Staaten mit Österreich bilden und eine zusätzliche starke Kooperation mit RUSSLAND und GROSSBRITANNIEN wird das Ganze sehr stark machen.

Sollte DONALD TRUMP die Wahl in den USA gewinnen, was zu hoffen wäre, dann wäre DEUTSCHLAND endlich auch souveräner und könnte entsprechend selbstbewusst an einer guten, neuen Gestaltung EUROPAS mitarbeiten.

Soviel zu einer guten Vision für die Zukunft.

Fürchtet euch nicht soviel!

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