In den letzten zwei Wochen gab es hier bei mir in der Umgebung allerlei Feste zu feiern, obwohl CORONA nirgends als Thema im Mittelpunkt war und die Menschen sich nirgendst so wirklich dumm gehen ließen, gab es manchmal durchaus auch Diskussionen über Politik und Politiker.

Ein Politiker stand dabei immer wieder im Mittelpunkt von Kontroversen und ich verstehe auch sehr, warum.

HERBERT KICKL spricht Klartext, spricht authentisch und verständlich, spricht und denkt OHNE ANGST.

Das allein befremdet viele Menschen und wiederum viele finden es wohltuend erfrischend, wie einer im Parlament frei von der Leber weg spricht, im Gegensatz zum allgemeinen DUMMSPRECH der überwältigenden Mehrheit der Abgeordneten.

Für einige Menschen geht jedoch eines nicht zusammen:

Sie hören KICKL sprechen und denken automatisch "FPÖ".

Das jedoch ist eigentlich nicht Kickls Problem, sondern das Problem dieser Menschen.

Es sind Menschen, die, man glaubt es kaum, parteiorientiert denken, urteilen und bewerten.

Ich verstehe das mittlerweile gar nicht mehr, denn innerlich und äußerlich habe ich mich von allen Parteien befreit und losgesagt, von allen Ideologien, von allen Religionen und von allen gängigen Moralvorstellungen.

2016 hatte ich mein COMING OUT, ich sagte mich komplett von allen linken Strömungen, vor allem aber von allen GRÜNEN STRÖMUNGEN los, ich spürte fast körperlich, dass da alles im Argen liegt, was nur im Argen liegen kann.

Das Spektrum der politischen Parteien in ÖSTERREICH wurde zunehmend uniformer in dieser Zeit, ich konnte es nicht mehr ertragen, wie sich die österreichische SOZIALDEMOKRATIE sehenden Auges zugrunde richtete, wie sich die GRÜNEN, die lange Zeit meine erste Wahl waren, von einer ÖKOLOGISCHEN FUNDAMENTALPARTEI zu einer machtkriecherischen, lüsternen Regierungshure mauserten und wie beide Parteien sich in der FLÜCHTLINGSKRISE DEM STAAT UND SEINEN BÜRGERN GEGENÜBER POSITIONIERTEN.

Das war zuviel und brachte mein Faß des Verständnisses zum Überlaufen.

Ich war parteipolitisch heimatlos geworden, denn die ÖVP war und ist noch immer keine Option für mich, diese Partei war latent und akut schizophren, da wollte ich nie anstreifen.

Dann waren da noch die NEOS als neue Partei, ihr Guru war lieb und beredt, doch irgendwie war er ein Bubi, welches viel plapperte. STROLZ ist inzwischen weg aus der Politik, das Beste für ihn, was er machen konnte, er hat meine Hochachtung (jetzt).

BEATE MEINDL-REISINGER war noch nicht, sie kann ich ganz gut leiden, doch diese Sympathie ist zuwenig für eine Parteipräferenz.

Blieb die FPÖ, deren meiste Positionen ich zu dieser Zeit durchaus gut teilen konnte, wohlwissend, wo sie herkommt und welche Geschichte sie hat.

Ich wählte FPÖ zum erstenmal bei den Gemeinderatswahlen in Wien zu dieser Zeit, ich hätte mir ein solches Wahlverhalten noch wenige Jahre zuvor nicht vorstellen können.

Doch der Leidensdruck in der Stadt Wien mit dem Bgm. Michael Häupl und seiner Koalition mit den GRÜNEN war einfach so groß geworden, dass es keine andere Option für mich gab.

Ich bin zum Protestwähler und zum "Notwehrwähler" geworden, denn nicht zu wählen, war für mich als politisch denkendem Menschen keine Option. Nie.

Auch die Bundespräsidentenwahl gab mir die Möglichkeit, den Kandidaten der FPÖ, NORBERT HOFER, zu wählen, er verlor die Wahl letzten Endes knapp und unglücklich.

Was aus der FPÖ in der Zwischenzeit geworden ist, wissen alle, die politisch informiert und interessiert sind, die Affäre IBIZA ist aktenkundig, die Regierungskoalition, in der die FPÖ war, ist zerbrochen, STRACHE ist Vergangenheit und steht auch vor Gericht. Ich will das weder beurteilen noch beleuchten, die Hintergründe werden erst in Jahren auftauchen.

Hier schließt sich für mich nun ein Kreis.

Für mich gibt es mittlerweile KEINE PARTEI MEHR, sondern nur mehr Personen und Menschen, die ich mir genau ansehe und anhöre.

Der derzeitige Stand ist, dass ich bei kommenden Wahlgängen die FPÖ wählen werde, aber nicht die FPÖ meine.

Ich werde sie ausschließlich deshalb wählen, weil HERBERT KICKL ihr Obmann ist und weil NORBERT HOFER vermutlich bei der nächsten Bundespräsidentenwahl wieder kandidieren wird.

Das ist alles an Parteipräferenz, das mir geblieben ist.

Sämtliche Parteien im österreichischen Parlament vertreten NICHT ihre Wähler, sondern sie verraten ihre Wähler!

An die Konzerne, an die Pharmakonzerne, an die EU-Bürokratie, an ihre eigenen, selbstsüchtigen Posten-Interessen, an das WEF des KLAUS MARTIN SCHWAB, an ein Konglomerat von geballten Interessen des DIGITALEN FINANZIELLEN KOMPLEXES, welches im Hintergrund die großen digitalen Konzerne, angefangen von GOOGLE und FACEBOOK und viele diverse Andere hat.

Wenn man mich fragt, welche Organisationen im kriminellen Bereich die Gefährlichsten sind, dann wird er von mir sicherlich nie zur Antwort bekommen, dass es die MAFIA ist.

Die MAFIA ist, versteckt im Hintergrund, bei all den Firmen und digitalen Konzernen mit Sicherheit mittendrin und voll dabei, doch die MAFIA ist ein PONYHOF gegen das, was uns als Gesamtbevölkerung in EUROPA, aber auch weltweit gegenübersteht!

Die wirklichen MAFIOSI sitzen mitten unter uns, es sind die KURZ, die KOGLER, die MÜCKSTEIN, die GRETA THUNFISCH-Company, die ganzen honorigen Anführer sämtlicher NGO's, es ist die MONSTER-KRAKE in Brüssel mit ihrer korrupten Präsidentin U.vom SCHWEREN LEIDEN und es ist CHINA mit dem fetten, immer lächelnden XI JIN PING.

Das ist unsere gegenwärtige Welt.

HERBERT KICKL ist in dieser Welt mit Sicherheit ein ganz normaler, angstloser Politiker, der sich niemals einer korrupten Handlung hingegeben hat und auch als Innenminister der REPUBLIK ÖSTERREICH ohne Fehl und Tadel gewirkt hat.

Ohne HERBERT KICKL hätten JÖRG HAIDER oder H.C.STRACHE in der österreichischen Politik "keine Meter gemacht", will heißen, Kickl war das ewige Mastermind hinter den großen Volkstribunen der FPÖ.

Die Partei FPÖ wäre ohne HERBERT KICKL immer noch eine ca 5% +/- Partei, die sie vor der Zeit HAIDERS war. Die EWIGGESTRIGEN wären mit Sicherheit nie hochgekommen ohne die intellektuelle Präzision und gleichzeitige Volksverbundenheit eines Herbert Kickl, JÖRG HAIDERS CHARISMA und wohl auch sein unbändiger Ehrgeiz komplettierten diesen Erfolg. Bis heute gibt es in dieser Partei keine nennenswerten Persönlichkeiten, die es wert wären, vor den Vorhang gezogen zu werden, wenn man von NORBERT HOFER und von ANDREAS MÖLZER absieht, denn die Zwei sind unzweifelhaft gut.

Die Gegenwart zeigt uns einen Menschen HERBERT KICKL, der für die Verfasstheit seiner Partei nichts kann und sich nie etwas zuschulden hat kommen lassen, dafür leg ich beinahe meine Hand ins Feuer.

Kickl ist meiner Auffassung nach ein ganz normaler, selbstverständlicher Mensch, dem persönliche Publicity ein Greuel ist, dem aber ein selbstbewusster Drang zur Macht zu eigen ist und eine charakterliche Zähigkeit, die ihn nicht so schnell aus der Bahn wirft und der KORRUPTION anheim fallen lässt.

MACHT bedeutet für ihn die Möglichkeit, zu gestalten, Einfluß zu nehmen und auch zu bewahren, was die Werte dieser Republik Österreich ausmacht.

Auch ein NORBERT HOFER und ein ANDREAS MÖLZER sind derartige politische Kaliber im besten Sinne des Wortes, dahinter befindet sich allerdings eine Partei, die alle Ingredienzien einer Partei hat, wie alle anderen Parteien in Österreich auch, nämlich Opportunismus, Machtgier um der Posten willen, extreme Korruptionsanfälligkeit, latentem Antisemitismus und Korporationsgeist bis zum Abwinken.

Das ist mein gegenwärtiges Fazit über die FPÖ, es wird sich leider nichts Erfreulicheres ausgehen.

Das Schlimmste wäre aber, die Personen des HERBERT KICKL, des NORBERT HOFER und des ANDREAS MÖLZER an Hand dieser Partei zu messen und zu beurteilen.

HERBERT KICKL bekommt zu Unrecht Schläge einer feindseligen Kritik von Seiten parteipolitisch denkender und bewertender Menschen, und das versuche ich in Diskussionen vielen klarzumachen.

Den linken und grünen Fanatikern kann man leider eh nichts klar machen, die sind festgefahren in jahrzehntelang geformter Bücklingshaltung einer Ideologie gegenüber, die nichts mehr bewirkt und die Menschen nur mehr verwirrt und dem Monster EU ausliefert. Die ÖVP/Türkise ist eine Führerpartei geworden und völlig bescheuert in allem , was passiert, sie ist das Reservoir der transhumanistischen Zöglinge des KLAUS MARTIN SCHWAB geworden, damit eine manifest kriminelle Parteiorganisation im Herzen Europas.

Die NEOS sind akademischer Blablabla - völlig indiskutabel. That's it.

Ich sehe keine andere Möglichkeit, als die, Personen zu spüren und wahrzunehmen, die in ihrer Mitte sind und wahre unverstellte Worte sprechen. Auch auf die Gefahr hin, dass sie zum Minderheitenprogramm werden in dieser Zeit des aufkommenden Allparteien- und Gesundheitsfaschismus.

Es gibt eine ermunternde Initiative einer Parteigründung in Österreich, dieBasis wird gerade in ihren Geburtswehen liegen, darüber weiß ich leider noch zuwenig Bescheid, da ist hier ein Anderer, der mehr davon weiß, dem möchte ich aber nicht ungefragt vorgreifen.

Ich kann nur sagen:

Hört dem KICKL unvoreingenommen zu und urteilt nicht vorschnell.

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