WAS IST BEIM NAMEN ZU NENNEN, liebe LINKE!?

Das ist kein Schmähblog gegen Linke, Grüne und liberal denkende Menschen und gleich im ersten Satz möchte ich anmerken, dass ich mir darunter keinen einzigen Kommentar wünsche, in dem das

Wort

"LINKE"

vorkommt, egal, ob aus Gründen der Verachtung, der Verspottung, der Schmähung oder auch nur aus Gründen der Benennung einer ideologischen Richtung, die es seit mehr als über 100 Jahren gibt.

Ich ersuche hier um die Respektierung meines Wunsches und appelliere an die Fantasie und Kreativität aller User, die versucht sind, zu kommentieren, bestenfalls Umschreibungen für den abgelutschten Begriff zu finden und die drei verbliebenen Hirnzellen so anzuspannen, dass etwas Gscheites dabei raus kommt.

Denn, wie sehr, sehr viele wissen, in den Kreisen, die hier so aufmerksam schreiben und kommentieren, befinden sich sehr, sehr viele, die vor noch nicht allzulanger Zeit ihr Selbstverständnis aus dieser politischen Ecke bezogen, die diesen Ideen seit ihrer frühen Jugend anhingen, die früher sogar überzeugt die SPÖ und die GRÜNEN wählten oder auch LIBERAL und ich sage es so offen, wie ich es in meinem allerersten Blog(2016) hier geschrieben habe:

Auch ich komme aus diesem Spektrum und habe mich erst durch gewisse intensive Berufserfahrungen und letzten Endes auch durch die gravierenden Änderungen in meiner Wohn- und Lebenswelt sowie durch die Ereignisse des Jahres 2015 von langen, liebgewonnenen Denkweisen verabschieden müssen.

Wer glaubt, dass so etwas leicht ist, wenn man zudem auch noch Freunde verliert, die einem das übelnehmen, der irrt gewaltig!

Warum ich das hier schreibe, hat vor allem zwei oder 3 Gründe:

Der erste Grund ist ein Telefonat mit einem sehr lieben langjährigen Freund gestern abend. Er sagte mir, er würde hier gerne und öfter meine oder andere Beiträge lesen, doch er kann das nicht mehr, denn, wenn er die monotonen LINKS-BASHING UND GRÜNEN-BASHING-Kommentare unter den Blogs liest, dann kommt ihm das Kotzen, egal, ob die Beiträge gut oder gar nichts damit zu tun haben.

Der zweite Grund ist der, dass ich mir das sehr oft selbst denke, dass ich mir oft denke, hier schreiben Agenten für Parteien, die es nicht anders können und wollen, obwohl sie damit ja diesen Gruppierungen gar keinen guten Dienst erweisen, aber dazu reicht offenbar ihr Denken nicht. Die Monotonie und Dummheit mancher Kommentare ist grenzenlos.

Der dritte und wichtigste Grund ist aber der, dass unnötig und völlig kontraproduktiv Widerstand und Widerwillen für Sachverhalte und Ereignisse erzeugt werden, die eigentlich einer gemeinsamen Einsicht und eines gemeinsamen Willensbildungsprozesses bedürften. Es fehlt einfach der Blick dafür, dass es keineswegs aussichtslos ist, gegen Missstände, die in den Ländern des deutschsprachigen Raumes entstanden sind, anzukämpfen, das wird aber nur gehen, wenn gemeinsame, über die Grenzen von Rechts und Links hinausgehende, Überzeugungen und Handlungsweisen gefunden werden, die alle Dinge beim Namen nennen. Und das ist beim ISLAM und den von ihm geschaffenen Zuständen und Ereignissen der Fall.

Hier sind die Dinge beim Namen zu nennen, so schonungslos wie möglich und so vereint wie möglich und jedes doofe und monotone Geschimpfe, welches sich über Nebensächlichkeiten mokiert und ständig anderen unbrauchbare Etiketten aufklebt, ist völlig sinnlos.

Ich veröffentliche jetzt hier den Brief einer Iranerin, die als junge Frau nach dem Sturz des Schah-Regimes in Persien und der Errichtung des Gottesstaates dort nach Deutschland emigrierte, dort studierte und zwei Kinder bekam und mittlerweile in der Schweiz lebt. Sie ist zum Christentum übergetreten und richtet ihren Brief an alle Europäer, sowohl Christen, wie Säkulare, Atheisten und andere.

Hier der Text, der wohl für sich spricht:

Eine iranische Christin schreibt :

„Ihr alle braucht DRINGEND einen Grundkurs für den Islam. Viele von Euch haben kein ausreichendes Wissen über diese „Religion“. Ihr seid zu schnell bereit die „Seiten“ zu wechseln, wenn einer mit gut klingenden Argumenten kommt. Ich bin iranische Christin und seit über 36 Jahren in Deutschland. Mittlerweile lebe ich in der Schweiz weil sie mir politisch stabiler erschien. Aber ich muss feststellen, dass es auch hier sehr viel Dummheit und Naivität in Bezug auf den Islam gibt.

Ich kenne den Islam aus nächster Nähe. Ich bin nach dem Sturz des Schahs Mohammed Reza Pahlavi vor dem Islam nach Deutschland geflohen. Ich habe hier studiert, geheiratet und Kinder bekommen. Ich habe mich vollständig integriert, und mich den Regeln des Gastlandes angepasst. Das war und ist für mich immer eine Frage des Respekts und Anstands gewesen! Der „gläubige“ Moslem kann das nur sehr schwer, denn es würde bedeuten sich unterzuordnen. Das aber verbietet ihm seine Religion. Er kann aber so tun. als ob, denn das erlaubt ihm die Taqiiya (bitte googeln)!

Der Islam kommt nicht nach Europa um zu bereichern, sondern um zu erobern! Das ist einer der Gründe, warum überwiegend junge Männer im kampffähigen Alter kommen. Der Moslem glaubt, ihm gehöre die ganze Welt. Das hat ihnen Mohammed so versprochen. Dabei ist es den Muslimen erlaubt, alle Andersdenkenden zu ermorden. Das ist Islam legitimes Wissen und Praxis. Der Islam hat dem Westen den Krieg erklärt – hier hat es nur noch keiner wirklich vernommen!

Zur Erklärung:

Schauen Sie sich bitte den Koran und die Geschichte des Islam an. Ich habe als Iranerin Zugang zu Moscheen, und höre dort immer wieder erschreckende Dinge, die definitiv nicht mit dem Grundgesetz konform sind. Dort wird gepredigt, dass die Welt NUR Allah und NUR seinen Gläubigen gehört. Dieses Recht sollen alle Muslime einfordern, auch mit Gewalt. Das ist deren einziger Antrieb im Leben. Dies verfolgen sie geradezu fanatisch (wie man ja überall gut sehen kann)!

Im Islam hat man jedoch heute erkannt, dass eine kriegerische Eroberung des Westens nicht mehr möglich ist. Es fehlt ganz einfach die militärische Stärke. Daher hat man sich auf „friedliche“ Invasion verlegt. Ich war als Iranerin unerkannt schon in vielen Moscheen, und habe immer wieder radikale imperialistische Töne gehört. So sollen sich die Muslime in fremde Länder begeben, sich dort ruhig und friedlich verhalten, sich reichlich vermehren, und auf den Tag Allahs warten.

Und nun schauen Sie sich die Geschichte der 57 islamischen Länder auf der Welt an. Ein Teil wurde kriegerisch erobert, aber ein nicht geringer Teil wurde durch Verdrängung in Besitz genommen. Die Taktik ist immer die Gleiche:

– Einwandern,

– ruhig verhalten,

– vermehren,

– Moscheen bauen,

– Islamverbände gründen,

– in die Politik gehen,

– Übernahme

Deutschland und auch die Schweiz und einige andere europäische Länder stehen gerade am vorletzten Punkt!

Wenn Sie das nicht erkennen, haben Sie verloren.

Ihnen kann ich also nur dringend empfehlen auch mal über den Tellerrand zu schauen…!

Autorin: unbekannt

Netzfund, veröffentlicht an diversen Stellen seit Jänner 2017

Ich möchte noch kurz etwas dazu sagen. Es gibt jetzt sicher Leute, die versuchen werden, diesen Brief als FAKE zu desavouieren oder abzuwerten, das passiert immer dann, wenn jemandem die WAHRHEITZU BITTER SCHMECKT.

Auch bei der Rede einer australischen Ministerpräsidentin wird das versucht, ungeachtet der Wichtigkeit und Richtigkeit solcher Texte.

Mir ist es egal, ob nun Fake oder nicht, denn ich denke mir, dass ein solcher Text zu authentisch ist, als dass er bloß erfunden und zur Manipulation dienen sollte.

Denn viele dieser geschilderten Erfahrung haben wir alle leider schon sehr oft und sehr unangenehm in unseren Ländern selbst machen können. Ich kann das zumindest voll und ganz bestätigen, was ich in 4 Jahrzehnten Taxigewerbe erlebt habe durch muselmanische "Kollegen", das ist kaum mit Worten wiedergebbar!

Ich danke für Eure Aufmerksamkeit und erinnere noch einmal an den ersten Satz in meinem Blog.

Sollte das wider Erwarten wiederholt ignoriert werden, behalte ich mir vor, sehr abrupt zuwiderlaufende Kommentare zu löschen.

Danke.

PS: Sollte sich jemand bemüssigt fühlen, mich auf mein schlechtes Benehmen gegenüber einigen Userinnen aufmerksam zu machen und mir aus diesem Grund eine Berechtigung für diesen Blog absprechen, so sei ihm/ihr gesagt: Benimm interessiert mich nur sekundär, wenn es um Inhalt geht.Und mein Verhalten war temporär auf 2-3 begrenzt.

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