Unsere Gefühle sind der Antrieb für unser Tun, das durch unser Gedanken ins Leben gerufen wird, denn ohne den Gedanken vorher gedacht zu haben, kann nichts in unser Leben treten. Der Gedanke ist der Vater jeder Tat, und die Gefühle sind sozusagen die Mutter, und so ist es dann auch leicht verständlich, dass kein Gedanke, der gedacht wird, keine Macht hat. Soviele Menschen denken noch, es ist egal, was man denkt, weil man hat ja dann immer noch die Wahl, sich zu entscheiden, was man tatsächlich tut. Doch es ist so sicher wie das Amen im Gebt, wenn man keinen hasserfüllten oder zornigen Gedanken hat, dann kann man auch nicht zornig, giftig oder wütend reagieren über die Ausaagen oder Meinungen von anderen Menschen.

Ein Gefühl unterstreicht den Gedanken derart stark, dass man damit nahezu alles erreichen kann, wenn man dann auch noch den festen Glauben hat, es ist so.

Emotionen, also starke Gefühle, die nicht zu steuern sind, weil ihr Ursprung direkt aus der Seele kommt, verraten sehr viel über den Charakter eines Menschen, weil sie das weiche Herz des Menschen widerspiegeln, oder das verhärtete Herz des Menschen, das sich in heftiger Wut und in Zorn ausdrückt. Ein weiches Herz, eine gute Seele, die wird vor Rührung Tränen weinen, weil der Körper in Entzücken versetzt wird, weil er eben zu Tränen gerührt ist.

Doch was viele, sehr viele Menschen nicht wissen ist, dass man seine Gedanken steuern lernen kann, was ich in den letzten 30 Jahren gelernt habe. Ich habe es gelernt, meine Gedanken so zu beeinflussen, dass ich nur mehr ganz wenig, und ganz selten mit Wut und Ärger über eine Ausagen von anderen Menschen reagiere, egal, was sie mir sagen. Man sollte einfach akzeptieren und wissen, jeder Menschn hat in gewisser Weise mit seiner Aussage, mit seiner Meinung recht.

Mehr Infos:

https://liebe-und-gesundheit.webnode.at/gefuhle-emotionen/

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