Autobiographisches Drama aus der virtuellen Welt in 11 Akten.

Gab es ein Leben vor dem Internet? Und wenn ja, galt da auch schon „Murphy's Law“, oder wurde letzteres überhaupt erst relevant bei der menschlichen Interaktion mit dem Internet?

Murphy's Law in Kurzform: „Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.“

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Gerade als ich meinen gewohnten Sonntags-Blog bei FischundFleisch hochladen will, teilt mir mein Computer mit, dass keine Internet-Verbindung bestünde und ich das Kabel checken solle. Auch mein Router zeigt an, dass die Lan-Verbindung inaktiv wäre. Was mich nicht weiter wundert, denn über dieses 10-Meter-Kabel sind schon etliche Leute gefallen, nicht nur ich und mein Hund.

Möglicherweise ein Wackelkontakt in der Steckverbindung. Das übliche Ruckeln am Stecker, sowie leichte Schläge auf den Tower bringen aber nicht den gewünschten Erfolg. Auch raus- und reinstecken, also den Stecker, sowie mal nach rechts und mal nach links verbiegen, bewirkt nicht das erlösende Kontakt-Signal. Diagnose:

Wohl eher fehlender denn wackelnder Kontakt!

Ich könnte ja jetzt die W-Lan-Verbindung des Routers aktivieren (was ich, solange es funktionierende Kabel auf der Welt gibt, entschieden ablehne), aber: Die wird im Router-Menu von meinen Computer aus aktiviert, und dazu müsste es eine Kabelverbindung geben. Womit sich die Katze in den Schwanz beißt.

Ich habe den Telefonhörer schon in der Hand, um den PC-Spezialisten meines Vertrauens (ein Student, der für eine Flasche Bier und 50 Euro fast alles tut und zuwege bringt), da kommt mir die Idee, dass es möglicher Weise gar kein Kabelfehler oder Wackelkontakt ist und ich erst mal checken sollte, wie es mit einem anderen (kürzeren) Kabel und meinem alten, nie genutzten Laptop aussieht.

Geht ebenfalls nicht. Kein Internet. Okay, Zeit, Geld und 1 Bier gespart. Rufe ich stattdessen meinen Internet-Provider an.

Internet geklaut

Service-Hotline - 1. Akt

Ihr kennt das. Man unterhält sich gefühlte 10 Minuten lang mit einer Maschine, sagt Ja, Nein oder irgendwelche Zahlen, um dann schließlich in eine Warteschleife gelegt zu werden, wo quälend immer wieder der gleiche Musiktitel abgespielt wird. Nach (gefühlt) weiteren 10 Minuten, in denen man sich nicht traut, was anderes zu machen, also brav die 5 bis 6-malige Wiederholung des nervigen Titels erträgt, meldet sich dann irgend ein Berater oder Techniker, oft, dank ausländischem Akzent, kaum zu verstehen. Und ob DER dann wirklich alles versteht, was ich so sage, bin ich mir auch nicht sicher.

Dieser Techniker - diesmal jemand „der schon länger hier ist“ - ruft dann erst mal Daten ab, misst und checkt, um schließlich (gefühlt nach weiteren 10 Minuten) zu der Überzeugung zu gelangen, dass wohl mein Router kaputt ist.

Man schwatzt mir einen neuen Vertrag auf (schneller, höher, teurer), der einen Leihrouter beinhaltet, und dieser wäre schon in 2 Tagen bei mir zu Hause. Prima! Und schnelleres Internet - warum nicht.

Was er nicht sagte: Die Einrichtung eines neuen, schnelleren Anschlusses dauert 14 Tage, bzw. das wurde zwar schon erwähnt, aber dass mein nagelneuer superschneller Router nicht mit dem alten Anschluss funktioniert, DAS wurde mir NICHT gesagt.

2 Tage später finde ich es selber heraus.

2 Tage ohne Internet und ein neues Gerät, das nicht funktioniert. Bzw. eben erst in ca. 12 Tagen mit dem neuen Anschluss. Neben grundsätzlichem Frust beginnt sich auch leichte Panik im Hinterkopf zu manifestieren. Die Hoffnung auf Zusendung eines funktionierenden Gerätes innerhalb von 2 Tagen war es schließlich, was mich diese zurückliegenden 2 Tage am Leben erhielt.

Rufe ich also erneut beim Service an:

Service-Hotline - 2. Akt / 2. Telefonat

Wie gehabt, Computerstimme, musikunternervte Warteschleife und schließlich die Erlösung – ein Techniker/in:

„Kein Problem, bei uns werden Sie geholfen. Ich schicke ihnen mal eine Sim-Card mit 100 GB Datenvolumen. Sie müssten sich dann nur noch einen USB-Surfstick besorgen, der ihren Computer durch diese Card mit dem mobilen Internet verbindet. Kriegen Sie zB. in unseren IhrProvider-Shops.“

Vormittags in der City, beim IhrProvider-Shop: „Internet-Surfsticks? Ja, sowas gab's mal. Haben wir alle zurückgeschickt, an den IhrProvider-Hotline-Service!“

[Kleine rhetorische Pause, für zum Lachen für den Leser!]

Da ich aber schon mal in der Stadt bin, was für eine Landpomeranze wie mich ein wenig wie die Reise zu einem fremden Stern ist, schaue ich auch noch bei Saturn, Media Markt, Telecom, O2 und diversen Computershops vorbei: Surfsticks? Ja, sowas gab's mal. Haben wir leider nicht mehr. Aber ich solle doch mal im Internet schauen, ob es irgendwo noch Restbestände gibt.

Um Internetanschluss zu bekommen soll ich im Internet nach Surfsticks schauen!

Service-Hotline - 3. Akt / 3. Telefonat

Ein Techniker: „Ja, dass kann ich mir denken, dass es diese Surfsticks nicht mehr gibt. Wir haben leider auch keine mehr. Aber besorgen Sie sich doch ein altes Handy. Darüber können Sie einen WLan-Hotspot einrichten. Da gibt es im Internet Anleitungen zu.“

Okay, im Bekanntenkreis altes Handy geborgt (man sollte dazu erwähnen, dass Handys für mich das personifizierte Übel sind. Deshalb habe ich keins und kann auch nicht damit umgehen. Könnte nicht mal einen Anruf entgegennehmen, scheitere schon am Einschalten). Erst zuhause fällt mir ein, dass ich nicht mal eben eine Bedienungsanleitung aus dem Internet downloaden kann und erst recht keine Anleitung, wie man so einen Hotspot einrichtet. Bin disconnected vom Wissen dieser Welt.

Wie ist nur seinerzeit ein Leben ohne Internet möglich gewesen?

Nach 2 weiteren Tagen des internetlosen Dahinvegetierens kommt die Sim-Card an, per GLS, im riesigen Paket, was umso uriger ist, wenn man bedenkt, dass diese Sim-Cards etwa Daumennagelgröße haben und auch nicht viel dicker sind.

Da ich keine Ahnung habe, wie und wo die nun eingelegt werden muss, in dieses nur unbedeutend größere Handy, und dazu auch keinerlei Anleitung beigefügt ist, besuche ich also noch mal meinen Bekannten. Bei der Gelegenheit nutze ich auch gleich seinen Computer, um Bedienungs- und HotSpot-Anleitung downzuloaden. Die Sim-Card legt er mir inzwischen ein, wobei mir zu denken gibt, dass er zunächst nicht weiß, wie und wo sein altes Handy überhaupt auf geht. Und wie man einen Hotspot einrichtet, weiß er natürlich auch nicht, bzw. fragt er mich ganz unschuldig, was das denn wäre, so ein "heißer Fleck".

Nachdem ich zuhause die Bedienungsanleitungen rudimentär studiert habe, traue ich mich (bzw. gelingt es mir), das Handy einzuschalten. Allerdings behauptet es, dass keine Sim-Card eingelegt wäre. Da ich somit auch nicht die Freigabe-Pin eingeben kann, ist alles blockiert.

Service-Hotline - 4. Akt / 4. Telefonat

Ein Techniker: „Das verstehe ich auch nicht. Vielleicht ist die Card defekt. Ich veranlasse, dass ihnen eine neue zugeschickt wird.“

Da ich ja jetzt zwei Tage Zeit habe, bis die neue Karte kommt, beschließe ich in meiner Verzweiflung, ein wenig zu experimentieren. Ich ziehe die Card raus, stecke sie wieder rein, probiere alle 4 Möglichkeiten durch, die es gibt, um eine längliche Karte in ein längliches Fach zu stecken. Jedes mal natürlich mit ein- und ausschalten, rauf- und runterfahren des Handy-Betriebssystems, was fast so lange dauert wie bei meinem Computer. Aber ich habe ja 2 Tage Zeit. Und, oh Wunder, in der 3. Position funktioniert die Karte auf einmal.

Ich rufe meinen Bekannten an, dass er die Karte falsch eingelegt hätte, und wie das denn bei so einem Handy-Freak wie ihm überhaupt möglich wäre. Er überzeugt mich aber (und ich habe das inzwischen verifiziert), dass die spitze Seite (wo eine Ecke fehlt) nach innen muss und nicht heraus schauen darf. Die abgeschrägte Ecke würde verhindern, dass man die Karte falsch einlegen kann.

Haha, cool, man KANN sie gar nicht falsch einlegen, rein theoretisch. Es sei denn, die spitze Seite muss rausgucken, wie bei diesem etwas älteren Fabrikat offenbar. Ich gebe zu, das widerspricht jeder Lebenserfahrung. Ein Messer passt schließlich auch nur mit dem spitzen Ende in einen Körper.

Egal, ich habe sie jetzt andersherum drin, als man sie rein theoretisch überhaupt nur einlegen kann, aber jetzt funktioniert es. Also das Handy - grundsätzlich und im Prinzip. Ich schaffe es sogar, einen Hotspot (heimisches WLan-Netz) einzurichten. Leichter als gedacht. Nur ein Schönheitsfehler: Mein Computer bestätigt zwar den vorhandenen Hotspot, behauptet aber, dass keine Internetverbindung bestünde. Und das setzt er auch stur um. Ich kann keine Website aufrufen. Als ich es im Handy versuche, also Internetseiten aufzurufen, desgleichen.

Service-Hotline - 5. Akt / 5. Telefonat

Ein Techniker: „Eigentlich sollte die Karte freigeschaltet sein. Aber rufen Sie doch einfach mal die Seite center.ihr-provider.de im Handybrowser auf. Dort geben Sie ihre Pin an und können sich dann freischalten.“

Gesagt, getan, wobei einfach war es nicht, musste einzelne Buchstaben mit meinem Daumennagel eingeben, der trotzdem immer wieder Doppeltreffer erzielte. Aber nach 10 Minuten puzzlen war es geschafft. Ergebnis: Mein Handy meldet, dass die Seite nicht aufgerufen werden könne, da keine Internetverbindung bestünde. Echt jetzt?

Ich kann die Seite zum Freischalten der Internetverbindung nicht aufrufen, da keine Internetverbindung besteht?!

Erinnert mich an den Hauptmann von Köpenick, der keine Arbeit bekam, weil er keine Aufenthaltsgenehmigung hatte, und keine Aufenthaltsgenehmigung bekam, weil er keine Arbeit hatte. Okay, auf eine anschließende Köpenickiade habe ich dennoch verzichtet. Das Internet ist vermutlich nicht mal durch Militäraufmarsch zu beeindrucken.

Service-Hotline - 6. Akt / 6. Telefonat

Ein Techniker: „Ich sende ihnen mal eine SMS mit einem Link zu, den brauchen Sie nur anklicken, dann werden Sie automatisch freigeschaltet. Dieser Link sollte automatisch durch ihre Card freigeschaltet sein, auch ohne Internetverbindung.“

Nachdem ich per Bedienungsanleitung herausgefunden habe, wie man eine SMS abruft, klicke ich also brav auf den Link. Der Handy-Browser meldet: Die Website kann nicht aufgerufen werden, da keine Internetverbindung besteht.

Service-Hotline - 7. Akt / 7. Telefonat

Ein Techniker: „Der Link geht also nicht? Verstehe ich nicht. Moment, ich gucke mal. Ach, kein Wunder, die IhrProvider-Website ist down. Da kann der Link natürlich nicht gehen. Versuchen Sie es einfach in 1 oder 2 Stunden noch mal, dann sollte der Fehler behoben sein.“

Zwei Stunden später:

Service-Hotline - 8. Akt / 8. Telefonat

Ein Techniker: „Ob die Website down ist, kann ich von hier aus leider nicht feststellen, wir haben hier geschütztes Intranet. Keine Ahnung, wie mein Kollege das gemacht haben will. Aber rufen Sie doch einfach mal beim Mobilfunk-Callya-Service an, die können Sie dann auch manuell verbinden.“

Service-Hotline - 9. Akt / 9. Telefonat

Mobilfunk-Callya-Hotline (kostenpflichtig): „Ja, die Karrte kann ja nicht funktionirren, da ist nur 1 Cent drauf. Da müssten Sie sich erst mal eine Prepaid-Karte besorrgen, damit sie haben Guthaben fürr die Verbindung. Tut mirr leid, merr kann ich hirr fürr Sie nicht tun.“

Wir eiern noch eine Weile herum, in der ich ihm die Vorgeschichte zu beschreiben versuche und er gefühlt 10 mal sagt: "Tut mirr leid, merr kann ich nicht fürr Sie tun." In diesem Fall handelte es sich übrigens wirklich um einen dieser eingangs beschriebenen Ausländer, der nach meinem Dafürhalten nur rudimentär Deutsch konnte, aber technisch sicherlich brillant ist - zumindest was das Abwimmeln lästiger Kunden angeht.

Service-Hotline - 10. Akt / 10. Telefonat

Ein Techniker (wieder bei meinem Provider): „Das verstehe ich nicht. Natürlich ist da Datenvolumen drauf. Geld muss da nicht drauf sein, die ist doch gratis. Normal sollte die Karte auch schon freigeschaltet sein, wenn Sie sie bekommen. Aber kaufen Sie sich doch (Achtung, Déjà-vu) eine Prepaid-Karte für 10 Euro, damit können Sie sich dann sofort freischalten.“

Ich könnte also jetzt mein Auto aus der Garage holen, auf die Suche nach einer Tankstelle gehen, die noch auf hat, 10 Euro für eine Karte ausgeben, die ich nie brauchen werde, mir zuhause erneut die Finger abbrechen, beim Freirubbeln der neuen Pin, erneut rumfummeln, um das Handy zu überzeugen, dass verdammt noch mal eine Karte eingelegt ist, um dann womöglich erneut festzustellen, dass immer noch nix geht. Oder aber erneut beim Service anrufen:

Service-Hotline - 11. Akt / Die Erlösung

Eine Technikerin: „Ich sehe gerade, schon 10 Anrufe und das Problem noch immer nicht gelöst? Wissen sie was, ich sende ihnen jetzt einen mobilen Router zu, da müssen Sie nur die Sim-Card einlegen und los geht’s.“

Zwei Tage später: Riesiges Paket. Was ich letztlich, nach mit zittrigen Fingern aufgerissener Packung, vorfinde, ist ein mit nur einem Knopf und zwei LEDs ausgestattetes Gerät, noch kleiner als das Handy, sowie eine neue Sim-Card.

Mit dem Karte einlegen habe ich ja jetzt schon Übung, dachte ich. Aber Pustekuchen. Hier ist alles wieder ganz anders, und bis ich herausfinde, dass man die Karte in eine eigentlich viel zu enge Metalllasche einfügen muss, übrigens erneut mit der spitzen Ecke nach hinten/außen, ist es abend geworden. Dann aber schalte ich frohen Mutes das Gerät ein:

Eine rote Lampe leuchtet. Ein Blick in die beigefügte Kurzanleitung erkärt mir, dass die grün leuchten müsse, und wenn sie rot leuchtet, solle man ins Handbuch schauen. Das Handbuch findet man übrigens im Internet.

[Kleine rhetorische Pause, für zum Lachen für den Leser!]

Aber so schnell gibt ein Pommes nicht auf. Wenn man kurz davor steht, aus dem Fenster zu springen, greift man nach jedem Strohhalm. Also hole ich die Sim-Card aus dem schon im Müll befindlichen Handy heraus und setze sie alternativ in den Router ein - weiß ja jetzt schon, wie es geht - und, oh Wunder - hatte ehrlich nicht mehr damit gerechnet, schon Kissen im Garten ausgebreitet, für den Fenstersturz - ABER:

Das Gerät funktioniert und mein Computer zeigt an, dass es nicht nur einen Hotspot gäbe, sondern dass dieser auch Verbindung zum Internet hätte.

ACHTUNG: Die unendliche Geschichte geht weiter!

Bei Tchibo gibt es zur Zeit USB-Surfsticks, 4 Wochen flat für 15 Euro. Einmaliges Angebot. Die haben offenbar eine Marktlücke erkannt. Für mich leider zu spät. Aber es kommt noch besser:

In der verspäteten Weihnachtspost fand ich einen Brief meines Providers. Man benötige wichtige Informationen von mir. Was für welche? Steht da nicht. Man gibt mir auch nicht etwa eine Durchwahlnummer, sondern ich soll die Hotline (inklusive Dauerschleife) anrufen, um die Mitarbeiter zu informieren? Jetzt schlägt's 14 !!!

Ich versuche das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden und eine Aufladung meiner längst erschöpften Sim-Card zu erreichen. Dort erfahre ich, dass man von MIR wissen will, wo denn mein Telefonverteiler wäre. Woher soll ich das wissen? Ihr seid doch mein Telefon- und Handy-Provider. Ja, für den Anschluss für schnelleres Internet müsse man das wissen, da dieser erst bei der Telecom angemietet werden müsse. Was u. a. besagt, dass sich noch überhaupt nichts getan hat, in den zurückliegenden Tagen, was meinen neuen Internetanschluss angeht :(

Ich soll jetzt also recherchieren, wie hier die Telefonanschlüsse verteilt werden, und dann erneut die Hotline anrufen?

Übrigens: Das mit dem Sim-Card aufladen ging nicht, auch nach 2 weiteren Anrufen nicht. Inzwischen hat der Tchibo-Shop geschlossen :(

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Kein Anschluss

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