Putin braucht einen mutigen Vorkoster

Es schaut nicht gut aus für den angeblich starken Herrn im Kreml. Bei der "Spezialoperation" spiesst es sich gewaltig. Die Ukraine stößt recht gezielt und schlagkräftig vor, die Russen hinterlassen Waffen und Zeugnisse ihrer Brutaltäten gegen die Zivilbevölkerung. Nennen wir die Dinge beim Namen. Putin hat sich verrechnet, oder besser gesagt: Seine Berater haben sich verrechnet. Das wird einigen Beratern und Zuflüsterern den Kopf kosten. Sie haben sich verrechnet, aus zwei potenziellen Gründen: Erstens, weil sie nicht rechnen können oder zweitens, weil sie Putin bwwusst falsche Rechnungen präsentiert haben, aus Angst oder aus verlogenem Kalkül.

Doch auch Putin ist einigen Leuten gegenüber berichtspflichtig. Die Oligarchen können ein paar beschlagnahmte Jachten im Mittelmeer verkraften, aber nicht eine nachhaltige und womögliche jahrelange Störung des Business. Darauf läuft es aber hinaus, wenn Putin noch länger am Schalthebel sitzt. Wäre ich Putin: Ich würde mir einen Vorkoster leisten vom ersten Tee am Morgen bis zum Gute-Nacht-Wodka am Abend.

Das Hemd ist den Oligarchen in Russland näher als der Rock, an dem sich der Herr im Kreml klammert.

Das bevorstehende Ende Putins interessiert mich auch aus einem anderen Grund. Wie reagieren seine Anbeter im Westen? Die französische Schastrommel, der blaue Zwerg?

Ich hole mir das Pocorn.

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panzerhaubitze

panzerhaubitze bewertete diesen Eintrag 19.09.2022 14:32:21

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