„Existiert der Mond auch dann, wenn niemand hinsieht?“ Diese Frage formulierte Albert Einstein im Zusammenhang mit den Erkenntnissen, die aus der Quantentheorie hervorgegangen sind. Man könnte diese Frage weiterdenken und sagen: „Existiert die Welt auch dann, wenn niemand hinsieht?“. Genauer gesagt, wenn niemand da ist, der sich bewusst ist, dass es eine Welt gibt.

Wie kommt man auf solche absurden Gedanken?

Und was hat diese Frage mit den Problemen der Menschen zu tun?

In welcher Beziehung steht Einsteins Frage mit den Versuchen, unsere Probleme zu lösen?

Auf den ersten Blick in keiner. Ein Denken, das dem newtonschen, mechanistischen Weltbild entspricht, ist für eine derartige Denkleistung nicht fähig.

Allerorts hört und liest man von Programmen, die Lösungen versprechen für die Probleme, von denen Menschen sowohl privat, wie auch kollektiv betroffen sind.Dabei gilt es aber einen Aspekt zu berücksichtigen, der vielen, die solche Transformationen herbei führen möchten, nicht bekannt ist.

Es wird versucht auf Grund vorhandener Fakten Lösungen zu erarbeiten, um von einer „Defacto- Situation“ in einen wünschenswerteren „Soll-Zustand“ zu gelangen. Dabei geht man davon aus, dass die „Defacto-Situation“ akkurat den Zustand darstellt, wie er sich im Moment zeigt.

Dass dem aber nicht so ist, resultiert aus den Interpretationen des Wissenschaftszweiges, der als Quantentheorie in aller Munde ist.

Vor mehr als hundert Jahren machten Physiker Entdeckungen über die Natur der Wirklichkeit, die so verwirrend waren, dass bis heute kein einheitlicher Konsens darüber besteht, was das alles zu bedeuten hat. Auf alle Fälle erscheint vieles, was bisher als unumstößlich wahr gegolten hat, nun in anderem Licht.

Physiker, die sich mit den kleinsten Teilchen unseres Universum beschäftigten, entdeckten eine Wirklichkeit, die alles auf den Kopf stellt, was wir bisher über unsere Welt zu wissen glaubten. Es liegen unzählige und gut dokumentierte und in ihren Ergebnissen haltbare Daten für die Richtigkeit der aus den Experimenten gewonnenen Erkenntnisse vor.

Alles deutet daraufhin, dass wir uns möglicherweise in dem geirrt haben, was wir bisher als unser Realitätsverständnis erachtet haben. Die wahre Natur der Existenz zeigt ein ganz und gar anderes Bild jenseits unserer Annahmen und Meinungen über unsere Welt.

Wissenschaftler geben zu, dass keiner von ihnen diese mysteriöse und verwirrende Wissenschaft wirklich versteht, trotzdem verstehen sie es, sie anzuwenden.

Für den Großteil der Menschen spielen solche Überlegungen für ihren Alltag keine Rolle. So denken die meisten jedenfalls, denn, wenn schon Wissenschaftler im Grunde wenig bis keine Ahnung über die wahren Zusammenhänge besitzen, warum sollte das einem „Normalsterblichen“ etwas bedeuten. Und so äußern sich Menschen zu Themen wie den Quanten, dass ihnen das alles zu hoch und darüber hinaus auch zu weltfremd ist.

Vielen ist aber gar nicht bewusst, inwieweit das Wissen um die Quanten bereits ihren Alltag beeinflusst, mit all den technologischen Errungenschaften, die uns das Leben erleichtern und ohne die niemand mehr auskommen möchte.

Über ein Drittel der Weltwirtschaft resultiert aus dem Wissen um die so merkwürdigen Quanten. Die letzten 100 Jahre zeichnen ein Bild, das uns erahnen lässt, in was für einem Ausmaß und in welcher Geschwindigkeit sich unsere Technologien entwickeln. Und niemand kann mit Bestimmtheit voraussagen, in welche Richtung wir zusteuern und mit welchen Auswirkungen wir zu rechnen haben. Das kann bei manchen Ängste hervorrufen, gleichzeitig versprechen diese Entwicklungen auch ganz viel Potential und eine verheißungsvolle Zukunft.

Bei allem, worüber wir hier sprechen, scheint es eine Ausnahme zu geben, den Menschen. Hat er sich auch in gleichem Maße und Tempo weiterentwickelt. Und, was heißt überhaupt weiterentwickelt? In welchem Sinne?

Es ist unbestreitbar, dass sich der Mensch intellektuell ein Höchstmaß an Wissen in ganz kurzer Zeit angeeignet hat.Trotzdem scheint ein Faktor übersehen worden zu sein in unserer Gleichung „Mensch“. Der Mensch ist nach wie vor, vielleicht mehr denn je, nicht davor gefeit, in der Problem-Tretmühle seines Lebens gefangen zu sein.Trotz all dem Wissen um die komplexen Zusammenhänge in den verschiedensten Bereichen ist nicht übersehbar, dass Probleme aller Art das Leben zu einer Herausforderung machen. Gesundheitliche Probleme, finanzielle Probleme, Partnerschaftsprobleme, emotionale Probleme und nicht zuletzt Probleme am Arbeitsplatz, das Leben entpuppt sich als fortwährender Problemlösungskreislauf.

Der 1902 in Wien geborene und 1994 in London verstorbene Philosoph Karl Popper schrieb ein Buch mit dem Titel: „Alles Leben ist Probleme lösen“, das den Umständen menschlicher Herausforderung einen Namen gibt.

Wir leben im 21. Jahrhundert, ein Leben, das geprägt ist von fortlaufender Bemühung um Lösungen von Problemen; Probleme, die immer komplexer und mannigfacher das Leben jedes einzelnen beeinflussen.

Visionen scheitern meist an dem Umstand, dass sie auf der Grundlage eines Denkens fußen, das sämtliche Bemühungen schon im Vorfeld sabotiert. Veränderungen auf Verhaltensebene zu instruieren mag gut gemeinten Absichten entsprechen, führt meistens jedoch nicht zum erwünschten Resultat, weil man es mit einem Paradox zu tun hat. Mit einem Problem-Paradox, und bekanntlich gibt es für ein Paradox keine Lösung.

Albert Einstein war der Ansicht, Probleme könnten nicht auf der Ebene gelöst werden, auf der sie entstanden sind. Ich denke, dass Probleme nur auf der Ebene gelöst werden können, auf der sie entstanden sind. Jedoch ist es nicht möglich, Probleme dort zu lösen, wo sie in Erscheinung treten.

Die Physikerin Danah Zohar ist der Ansicht, dass in unserem Zeitalter wachsender Komplexität und immer schnelleren Wandels die Theorien des newtonschen Denkens nicht mehr ausreichen, um Vorhaben umzusetzen, die im Widerspruch zu den Erkenntnissen der neuen Naturwissenschaften des 20. Jahrhunderts stehen. Vor allem in der Quantenphysik und in der Chaos- und Komplexitätsforschung entstanden Begriffe, Kategorien, Bilder und Metaphern, die eine Revolution der menschlichen Auffassungsgabe bezüglich der wahren Natur der Realität nahelegen.

Eine Vision benötigt ein Denken, das den Erkenntnissen über die wahre Beschaffenheit der Welt gerecht wird. Wir benötigen neue Kategorien des Denkens. Ansonsten verkommen sämtliche Bemühungen, Veränderungen durch Verhaltensänderungen im Rahmen alter Denkstrukturen zu inszenieren, zu einer Reihe von Lippenbekenntnissen.

Danah Zohar, die sich mit Veränderungen innerhalb von Unternehmensstrukturen befasst, spricht von der Unmöglichkeit einer Veränderung, solange die alten Strukturen nicht hinterfragt beibehalten werden. Für diejenigen, die innerhalb der bestehenden Strukturen agieren und ihre ganze Karriere darauf ausgerichtet haben und gelernt haben, wie man sie nutzt, ist so etwas schwer zu begreifen. Um Paradigmen zu verändern, müssten wir unser Gehirn regelrecht und im buchstäblichen Sinne tatsächlich neu verschalten, so Zohar.

Dafür bräuchte es aber meistens so etwas wie eine Katastrophe, die allen aufzeigt, dass die alten Strukturen so definitiv nicht mehr funktionieren. Ansonsten scheint der Motivationstrieb nur unzureichend ausgeprägt, um echte Veränderungen im Sinne einer Transformation herbeizuführen.

An einem solchen Punkt, an dem unsere alten Strukturen einfach nicht mehr funktionieren, sind wir Zohars Meinung nach heute in vielen Bereichen angelangt: In der Politik, in der Wirtschaft, im Bildungswesen, in den Familien und im Geschäftsleben.

Für Zohar sind Unternehmer genauso wie Wissenschaftler, die ihre Paradigmen für vernünftig erachten. Dabei teilen sie diese Paradigmen mit der gesamten Kultur, da sie hauptsächlich

innerhalb der westlichen Tradition entstanden sind. Meist handelt es sich bei den Paradigmen um ihre innersten und weitgehend unbewussten Annahmen und Werte.

Dasselbe gilt für ihre Fragen, die sie stellen, und die Methoden, sie sie für vernünftig erachten.

Zohar empfindet die heutzutage gängigen Transformationsprogramme ohnedies nur als reine Umstellung der alten Möbel in den alten Räumen. Es mag so aussehen, dass manchmal ehrlich gemeinte Versuche unternommen werden, einiges an Mobiliar auszusortieren und zu entsorgen. Echte Transformation würde jedoch erfordern, die Räume völlig neu zu gestalten und womöglich die alten sogar abzureißen.

Dies würde in letzter Konsequenz bedeuten, das Denken hinter dem Denken zu verändern, erst dann ist echte Transformation möglich.

Führungskräfte, Wissenschaftler, Politiker, im Grunde jeder einzelne, müssen sich der Paradigmen ihrer Handlungsweisen bewusst sein, wenn sie echte Veränderungsprozesse initiieren wollen. Sie müssen den Ursprung und die Natur dessen erkennen, wie sich ihr Verhalten von diesen Paradigmen herleitet. Alternative Paradigmen müssen regelrecht erspürt werden können, es muss gelernt werden, grundsätzlich neue Fragen zu stellen und neue Kategorien des Denkens zu entwickeln.

Erst wenn sie es schaffen, sich selbst, die Welt und die menschlichen Beziehungen auf grundlegend neue Weise zu sehen, kann das Verrücken der alten Möbel der Gestaltung eines neuen Raumes weichen. Raum zu schaffen, zu gestalten, zu verändern, bedeutet, eine von Grund auf neue Form entstehen zu lassen. Und dies geschieht laut Zohar vor allem durch eine neue Art und Weise des Denkens.

Diese Denkweise entspricht dem von mir geprägten Begriff des partizipierenden Quantendenkens. Erlernt wird es durch eine spezielle Form des Dialogs, die der Physiker David Bohm entwickelte.

In Zeiten, in denen die meisten Wissenschaftler sich mit beobachtbaren Phänomenen und deren Beziehung zueinander zufrieden geben, gibt es andere, die nach alter philosophischer Tradition nach dem „Warum“ dahinter fragen.

David Bohm war einer von ihnen, und sein wissenschaftliches Ehrgefühl gebot es ihm, auf Grund der Ungereimtheiten der Quantentheorie und der einseitigen Ausrichtung einer nur auf Technologie basierenden Wissenschaft, nach der den Quantenphänomenen zugrundeliegenden Wahrheit zu suchen.

1917 in Pennsylvania geboren und 1992 in London gestorben, war er ein US-amerikanischer Quantenphysiker, der in engem Kontakt mit Albert Einstein den Rätseln der Quanten auf der Spur war. Er näherte sich der seiner Meinung nach in den Quantenphänomenen verborgenen Wahrheit instinktsicher und mit philosophischem Gespür.

Für Bohm existiert eine untrennbare Beziehung des Menschen mit jener eigentümlichen Welt der Quanten. Experimentelle Daten belegen dies auf eindrückliche Weise. Eine Maxime der Quantentheorie besagt, dass der Beobachter das Beobachtete ist. Für Bohm ist die Wahrnehmung von Problemen ein Indiz für eine Verwechslung von Ursache und Wirkung und zeugt von einer Welt, die uns lediglich den von allen Menschen geteilten kollektiven Denkprozess spiegelt. Das Denken tut etwas, sagt aber, ich war es nicht. Bohm meint damit, dass das Denken jedes einzelnen für die Entstehung seiner, wie auch der Probleme der Allgemeinheit, verantwortlich ist. Daher, so Bohm, müssten sämtliche Versuche, Probleme lediglich auf der Erscheinungsebene lösen zu wollen, als zweitrangig bewertet werden. Vorrang bei der Lösungsfindung gebührt dem dahinter liegenden Denkprozess, denn dort und nur dort liegt das Problem.

Diese Ebene des Denkens erreicht man durch eine spezielle Form des Dialogs, die den teilnehmenden Personen die Möglichkeit eröffnet, ihre Aufmerksamkeit von der Welt und den dort projizierten Problemen abzuziehen und auf die wahre Ursache der Probleme zu richten, die im Bewusstsein jedes einzelnen zu finden ist.

Diese Form des Dialogs unterscheidet sich grundlegend von den unzähligen Dialogarten, die unseren herkömmlichen Denktraditionen entsprechen.

Ein solcher Quantendialog ermöglicht den Teilnehmern, ihre alten Kategorien des Denkens zu verlassen und ganz im Sinne eines Quantensprungs neue Landschaften des Geistes zu erschließen. Problem und Lösung werden der gleichen Ebene zugeordnet, auf der es nun möglich ist, Lösungen zu finden, die bis dato dem Bewusstsein desjenigen, der ein Problem in der Außenwelt wahrgenommen hat, verborgen waren.

Die Resultate im Zusammenhang mit quantenbasierenden Entdeckungen legen den Schluss nahe, das Menschsein und das Wirklichkeitsgefüge seiner Lebenswelt spektakulär neu zu denken.

Um den turbulenten Anforderungen des 21. Jahrhunderts gewachsen zu sein, sind ungewöhnliche Durchbrüche notwendig. Der Quantendialog ist eine Möglichkeit, dieses Ziel zu erreichen.

Dieser spezielle Dialog erfährt in anderen Ländern, vor allem in den USA, die bekanntlich als Initiator und Vorreiter vieler Innovationen im Unternehmensbereich gelten, und die erst viele Jahre später auch bei uns Einzug halten, großen Anklang.

Namhafte Persönlichkeiten aus dem Bereich des Managements sind sich einig über die Schlüsselrolle dieses speziellen Dialogs als entscheidendes Moment innerhalb „lernender Organisationen“. Die Untersuchung als wissenschaftliche Disziplin des Dialogs führte William Isaacs 1994 am renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) durch.

In unseren Breitengraden, vor allem in Österreich, werden dialogische Konzepte nur in Maßen befürwortet und auch angewendet. Diese Dialogformen sind aber nicht zu vergleichen oder zu verwechseln mit dem Dialog, von dem hier die Rede ist.

Diese traditionellen Dialogformen werden im Rahmen des Denksystems durchgeführt, das es zu transformieren gilt und dies geschieht vor allem deshalb, weil den daran Beteiligten die entsprechenden Erfahrungen und das Wissen um dieTragweite dieses innovativen Kommunikationskonzepts fehlen.

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, meine Vision, den Quanten-Dialog als Medium einer neuen Denk- und Gesprächskultur einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und sehe meine Funktion als Berater für „Quanten-Dialogische-Kommunikation“.

Ich bin davon überzeugt, dass dieses innovative und revolutionäre Kommunikations- und Denkkonzept in besonderer Art und Weise Veränderungen auf Basis einer neuen Denkkultur unter Berücksichtigung der wahren Natur der Realität ermöglichen kann.

Dabei könnten Institutionen am Puls der Zeit eine Vorreiterrolle einnehmen, die sich berufen fühlen, das visionäre Bewusstsein eines neuen Menschenbildes zu ermöglichen, das eines Quantenmenschen in einer auf quantenbasierenden Gesetzen beruhenden Welt. Es könnte am Bau eines „Feldes“ an vorderster Front mitwirken, auf dem jede einzelne und jeder einzelne Freude und Zuversicht entwickeln kann, und bestens dafür gerüstet ist, auf die Herausforderungen kommender Zeiten sowohl beruflich wie privat, vertrauensvoll und motiviert zu reagieren.

Wie oft hören wir: „Eine Vision muss mit Leben erfüllt werden. Und daher bedarf es der Mitarbeit von uns allen. Der Erfolg hängt von unserer Begeisterung und unserer Zusammenarbeit bei der konsequenten Umsetzung unserer Ziele ab. Lassen Sie uns diesen neuen Weg gemeinsam gehen.“

Und dazu sage ich uneingeschränkt nur: JA!

Ja, ich bin begeistert und ich bin sehr an einer Zusammenarbeit bei der konsequenten Umsetzung interessiert. Und ich bin bereit, diesen Weg gemeinsam mit allen zu gehen, die das gleiche Interesse haben, in eine Zukunft der sich bietenden Möglichkeiten zu blicken.

Ich würde mich freuen, zusammen mit Gleichgesinnten in der Rolle als Dialogberater und - begleiter die Vision eines Quantenweltbildes zu realisieren, das dem Anspruch eines menschenwürdigen Lebens nicht nur genügt, sondern dieses bei weitem übersteigt.

Aber natürlich steht es jedem frei, sich seine eigene Meinung zu bilden.

Herzlichst, Mag. Norbert Wäger

Quellen:

-Bohm, David, Die implizite Ordnung: Grundlagen e. dynam. Holismus, 1. Aufl. München: Dianus- Trikont-Buchverlag, 1985.

-Der Dialog: Das offene Gespräch am Ende der Diskussionen, 5. Aufl. Stuttgart: Klett- Cotta, 2008.

-Ellinor, Linda und Glenna Gerard, Der Dialog im Unternehmen: Inspiration, Kreativität, Verantwortung. Stuttgart: Klett-Cotta, 2000.

-Isaacs, William, Dialog als Kunst, gemeinsam zu denken: Die neue Kommunikationskultur in Organisationen. Bergisch Gladbach: EHP, 2002.

-Popper, Karl R., Alles Leben ist Problemlösen: Über Erkenntnis, Geschichte und Politik. München: Piper, 1994.

-Senge, Peter M., Die fünfte Disziplin: Kunst und Praxis der lernenden Organisation, 3. Aufl. Stuttgart: Klett-Cotta, 1996.

-Zohar, Danah und Maria Bühler, Am Rande des Chaos: Neues Denken für chaotische Zeiten. St. Gallen ;, Zürich ;, New York: Midas-Management-Verlag, 2000.

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