Und gleich einmal vorweg, die Hauptdarstellerinnen ihres verfilmten Romans:

Aber jetzt einmal zurück auf Anfang:

Elisabeth Escher (* 1956 in Wels, Oberösterreich) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Elisabeth Escher wurde 1956 in Wels geboren und ist dort aufgewachsen. Sie studierte Anglistik und Romanistik an der Universität Salzburg. Nach ihrem Abschluss unterrichtete sie an einem Salzburger Gymnasium sowie am Pädagogischen Institut Salzburg und arbeitete viele Jahre als freie Journalistin bei den Salzburger Nachrichten. [Wiki]

TEXTPROBE aus: "So viel Liebe auf Papier" (c)

Lustsprung

Das Glück springt mich an

wie die Katze den Baum

unterwegs ins Geäst

Im Zwischentraum

legt das Licht

dein Lächeln in Wellen

mit sanften Krallen

hält dein Blick

mich fest

und

das Schwalbennest

in meiner Hand

Um gereimte Tiergeschichten geht es auch in diesem Buch:

Der Klappentext: Colorix ist einsam, denn er ist anders als alle anderen Hundekinder weit und breit. Er ist nämlich ein bunter Hund und die anderen Hunde lachen ihn deshalb aus.

Erst als sie erkennen, dass Colorix trotz seiner Farbenpracht nicht anders weint und lacht und bellt wie sie, schämen sie sich sehr und bitten ihn, ihr Freund zu sein. So schnell kann sich Einsamkeit in Glück verwandeln.

Ob Frosch Quaker oder Fröhlix, ob Mäuschen Theosoph oder Holodriho der Stier, sie alle entdecken, dass Glück und Unglück oft ganz nah beieinander liegen, dass nichts ohne sein Gegenteil sein kann und dass das Leben schön ist, wenn nur jedes Tier auf dieser Welt mit Liebe, Klugheit und Mut nach der hellen Seite der Medaille sucht. Jeder kann Frosch Fröhlix sein, wenn er es nur stark genug will.

Ihre letzte große Arbeit, die im Moment coronabedingt die Buchhandlungen nicht verlassen darf:

Aus dem Klappentext:

Marie Muth ist sieben Jahre alt, als ihr Leben ohne tägliche Todesangst beginnt. Qualvolle Jahre in Heim und Pflegefamilie haben bereits tiefe Narben hinterlassen. Jakob Selinger, katholischer Pfarrer und Religionslehrer des kleinen Ortes Schönboden, nimmt das »Zigeunermädchen« bei sich im Pfarrhof auf. ... Der Grat zwischen Tratsch und Verleumdung ist eng. Und wo liegt die Wahrheit? Obwohl sich Abgründe menschlichen Denkens und Handelns auftun erzählt die Geschichte auch von der Macht der Liebe, die Hoffnung und Heilung zugleich ist. Für Marie ist die Liebe die einzige Rettung.

Nun aber zurück zum Film und ihre Begegnung mit Hannelore Elsner:

"Der erste Eindruck berührte mich tief"

Die erste Begegnung mit Hannelore Elsner beschreibt Elisabeth Escher für t-online.de folgendermaßen: "An jenem Drehtag, an dem wir einander kennenlernten, konnte ich ihre Augen nicht sehen, denn sie waren von dunklen, undurchsichtigen Brillen verdeckt, Brillen, wie sie sonst nur von blinden Menschen getragen werden." Franziska Weisz, die im Film die Tochter von Elsners Figur darstellte, führte die "blinde" Mimin am Arm. "Ich kann Sie nicht wirklich sehen", sagte Elsner zur Begrüßung. "Ich muss ja üben, um Ihre blinde Großmutter auch authentisch spielen zu können. Das Foto von Ihrer Großmutter, das Sie uns zur Verfügung gestellt haben, ist übrigens sehr schön. Ich hoffe, Sie erkennen sie in mir wieder. Eine starke Frau."

http://www.elisabethescher.at/Autorin%20Elisabeth%20Escher_%20Rührende%20Erinnerungen%20an%20Hannelore%20Elsner.html

Das Buch und der Film beschreiben sich so:

Wels, Oberösterreich, 1967: Nur nicht aufzufallen ist das oberste Gebot in Hannas (Nike Seitz) Familie, weder bei den Nachbarn noch in der Schule. Das ist ihrer Mutter Katharina (Franziska Weisz) ebenso wichtig wie die regelmäßigen Besuche in der katholischen Messe von Pfarrer Angerer (Johannes Silberschneider). Das kluge Mädchen spürt instinktiv, dass an der Lebensweise der Familie etwas nicht stimmt, und entdeckt, unterstützt von ihrer resoluten Großmutter Ruth (Hannelore Elsner), das Geheimnis ihrer jüdischen Identität.

Last but not least ein bisschen aus dem Nähkästchen der Rezensionen geplaudert: BRAVISSIMO !

http://www.elisabethescher.at/fenster%20rezensionen.html

Wenn die Elisabeth nicht so schöne Bücher hätt .... ❤ * • ♫ ♫ ♫ • * ❤ ❤

Quellen zu diesem Blog: https://dorfzeitung.com/archive/73762?fbclid=IwAR3rRCtG2N2lWCbAHAYnLjvfSLVwgBrjCG7wExQr2_D3QzEQskiKzDWgo7I

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https://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_Escher

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https://www.meinbezirk.at/tag/elisabeth-escher

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https://www.meinbezirk.at/salzburg-stadt/c-gedanken/hoffnung-dass-einem-das-fenster-zum-himmel-gibt_a4188576

Neugierig geworden ? Viel Freude beim Lesen bzw. Schauen !

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