Die süchtigen Greta-Hasser

Klassische Symptome einer Sucht sind unter anderem

Gereiztheit, Desinteresse, Bagatellisierung und Beschönigen des eigenen Verhaltens, Dosissteigerung, Verheimlichungstendenzen.

Die Sucht, das ist in diesem Fall der Konsum:

Das rücksichtslose Leben in Saus und Braus mit allem Komfort und nicen Annehmlichkeiten, Vollgas auf der Autobahn, fürs Wochenende nach Malle, freie Auswahl im Supermarkt, Grillen satt undundund.

Das alles ändern? Umdenken? Verzichten? Am Ende noch Bus fahren? Niemals!

Da ist es doch viel besser, akkribisch aufzurechnen, wie viel CO2 die kleine Göre auf ihrem Weg über den Atlantik verbraucht und die Bilanz dann auf Facebook rauszurotzen. Außerdem lenkt das ab und wir können die Erde in aller Ruhe weiter aufrauchen.

Und darüber freut sich dann nicht nur Donaldino Trumpinowitsch, sondern auch seine Kumpels in den Konzernetagen, deren Geschäftsgrundlage auf der Ausbeutung des Planeten basiert.

Und eines schönen Tages, wenn alles den Bach runter ist und wir uns hier die Köppe um die letzten Ressourcen einschlagen, schiebt Richie Rich seinen Quadrathintern in das Raumschiff von Bezos, Branson oder Elon Musk, in denen bereits seine Börsenbuddies Platz genommen haben und lassen uns hier in der Scheiße zurück.

Aber diese Leute, die auf Facebook and partners die Klappe soweit aufreißen, sind immer noch in der Minderheit und so wie oben beschrieben wird es nicht kommen, solange es Menschen gibt, die sich aufraffen, die umdenken, die Neues probieren und auch mal verzichten, Menschen wie Greta und wie dich und mich

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