Der Linksliberale - Karikatur eines politischen Menschen

Bequemlichkeit und ritterliches Ansehen widersprechen sich völlig. - Gottfried von Straßburg († um 1215)

Die Geburt des Linksliberalen:

Anders als jedes andere Imperium zuvor, ist die imperiale Strategie des amerikanischen Hegemons nicht, wie man gemeinhin annimmt, primär eine militärische, sondern eine ökonomische. Alle Staaten dieser Erde, die sich in den von den USA diktierten globalen Welthandel freiwillig einbetten, d.h. ihre Grenzen für amerikanische Konzerne öffnen, den Dollar als Leitwährung akzeptieren, weitgehender Privatisierung sämtlicher Staatsmonopole zustimmen und dem NATO-Kurs keine Steine in den Weg legen, genießen das Privileg, Freundstaat der USA zu sein – gleichgültig wie Herrschaft dort konstituiert ist oder wie die Menschenrechtslage aussieht. Wer aus diesem Konsens ausschert, wird mit „Demokratie und Menschenrechten“ (d.h. Bomben) beglückt – gleichgültig wie Herrschaft dort konstituiert ist oder wie die Menschenrechtslage aussieht.

In keinen anderen Ländern ist diese Doktrin weiter fortgeschritten als in den Staaten der Europäischen Union und diese Doktrin wollen wir hier „linksliberaler Mainstream“ nennen. Der Staatsbürger, der diese bis ins Mark verinnerlicht hat, muss folgende Kriterien erfüllen:

1) Er darf das neoliberale Wirtschaftssystem zwar in Details kritisieren, sogar gegen Ungerechtigkeit demonstrieren, in seinen Grundsätzen aber nicht in Frage stellen.

2) Er muss den freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Personen quer über alle Grenzen hinweg (Globalisierung) als wünschenswerte zivilisatorische Errungenschaften verstehen.

3) Er muss umgekehrt nationale Abschottung, wirtschaftlichen Protektionismus, jede Form von Separation, Segregation, Souveränität oder gar Autarkie als rückständiges, primitives Denken und Ausgeburt des abgrundtief Bösen begreifen. (Dass globaler Freihandel die Ursache für Wohlstand sei, ist übrigens ein Mythos neoliberaler Propagandisten, der sich historisch nicht nachweisen lässt. Vielmehr scheint die Liberalisierung der Märkte eine Folge (!) hohem Wirtschaftswachstums, zur Erschließung neuer Absatzmärkte zu sein, während Regionalisierung eine Folge lang andauernder ökonomischer Stagnation oder Rezession in einer globalisierten Welt ist und nicht dessen Ursache.)

4) Er muss an die moralische Überlegenheit des Westens glauben – nicht bedingungslos, aber soweit, dass er den Ursprung militärischer Konflikte des Westens gegen einen anderen Staat weitgehend in moralischen Differenzen ausmacht (Krieg gegen Diktatur, für Menschenrechte, etc.).

5) Er muss an seine eigene intellektuelle Überlegenheit glauben, wenn er obige Punkte erfüllt.

Niemand erfüllt diese Charakteristika derart präzise wie der Linksliberale. Er ist so etwas wie das Liebkind transatlantischer Think Tanks - ihre vollendete Kreation.

Die Persönlichkeit des Linksliberalen:

Der linksliberale Konsens zieht sich quer durch alle Parteien des politischen Spektrums - mit Ausnahme des stark angefeindeten rechten (Nationalismus statt Globalisierung) und linken Randes (Sozialismus statt Neoliberalismus, NATO-kritisch) - und quer durch alle großen Medien. In seiner allerreinsten und klarsten Form kristallisiert sich der Linksliberalismus aber bei der grünen Partei heraus. Zwar sind die Grünen selten in Regierungsverantwortung, ihre Ideologie ist allerdings so etwas wie das Epizentrum des Linksliberalismus, das auf alle anderen Parteien ausstrahlt, weshalb es Sinn macht, die Persönlichkeit des Linksliberalen an dieser Partei zu studieren. Das faszinierendste und gleichzeitig am wenigsten durchschaute Merkmal der grünen Partei ist die schier himmelsschreiende Widersprüchlichkeit auf der sie fußt:

1) Sie unterstützt stillschweigend ein System, das auf dem permanenten Zwang zum Wirtschaftswachstum beruht und den Planeten mit unheimlicher Geschwindigkeit ausbeutet, vergiftet und zerstört und betreibt gleichzeitig Alibi-Umweltschutz, indem sie mal diese, mal jene Umweltsünde PR-technisch hochspielt. Nicht, dass den Grünen hier in der Vergangenheit keine Anerkennung für ihre Erfolge gezollt werden sollte (Gewässerschutz, Ozonloch, etc.), aber sie doktern in letzter Konsequenz dennoch nur an Symptomen herum und hecheln der realen Verwüstung Lichtjahre hinterher, während sie Teil der Ursache sind.

2) Die grüne Partei steht bedingungslos hinter dem Globalisierungsprozess und geißelt jede Abschottung als Nationalismus, während sie gleichzeitig für höhere Löhne und Sozialleistungen wirbt. Dieser Widerspruch ist so eklatant, dass es mich überrascht, wie er all die Jahre, seit Gründung der Partei, übersehen werden konnte. Ein Staat, der sich der Globalisierung öffnet, steht natürlich mit allen anderen (billiger produzierenden) Staaten in Konkurrenz. Um konkurrenzfähig zu bleiben, beginnt ein Wettlauf um sinkende Löhne und Sozialleistungen. Globalisierung und die Degradierung des Menschen zum Arbeitssklaven gehen langfristig Hand in Hand, ebenso wie hohe Sozialstandards und Löhne nur in einem protektionistischem Wirtschaftsraum (nationale Abschottung, Schutzzölle, starker Binnenmarkt, etc.) überhaupt möglich sind. Globalisierung und hohe Sozialstandards sind – sieht man von der Utopie einer Weltregierung ab - ein Ding der Unmöglichkeit, die Quadratur des Kreises.

3) Sie stehen für offene Grenzen (Migration) und Sozialstaat. Beides ist mittel- bis langfristig vollkommen unvereinbar, wie der Historiker Rolf Peter Sieferle, in seinem äußerst lesenswerten Buch „Das Migrationsproblem – Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung“ klar herausarbeitete.

4) Genauso wenig verträgt sich die Globalisierung mit dem PR-technischen Eintreten für Regionalität.

Diese eklatanten Widersprüche an den Grundpfeilern der grünen Partei ziehen sich dann nach oben bis ins politische Tagesgeschäft, wo man auf der einen Seite ständig „Nie wieder!“ schreit, während man auf der anderen Seite im Chor mit dem Pentagon, jeden Führer eines Landes, der sich dem US-diktierten ökonomischen Narrativ nicht unterwirft, als Ausgeburt des Bösen verunglimpft, Kriegspropaganda verbreitet oder im Falle von Regierungsverantwortung die Weichen für amerikanische Kriege stellt (sogar mitten in Europa – man denke an den Aufpeitscher Joschka Fischer vor dem Kosovo-Krieg oder die Forderung nach Waffenlieferung in die Ukraine und noch schärferen Wirtschaftssanktionen gegenüber Russland). Oder jede Andeutung des Ausscherens aus dem linksliberalen Konsens von Seiten der autochthonen Rechten zur Staatskrise hochstilisiert, den Kampf gegen Rassismus, Sexismus, Homophobie, Antisemitismus, d.h. den „Kampf gegen rechts“ ausruft, während man auf der anderen Seite waschechte (und nicht nur schubladisierte) Sexisten, Rassisten, Homophobiker und Antisemiten in Massen über die Grenze lässt, deren Weltbild herunterspielt und sogar mit ihnen gemeinsam Demonstration organisiert.

Wie kommt es, dass diese Art des Denkens sich nach wie vor regen Zuspruchs erfreut? Was sind die Motive sich dieser widersprüchlichen Ideologie anzuschließen?

Die Psychologie des Linksliberalen:

Der Linksliberale als solcher ist natürlich weder links, noch liberal. Er ist vielmehr ein rechter Anhänger des Freihandels und gleichzeitig ein Verfechter der Unterdrückung von Gedanken jenseits des linksliberalen Mainstreams, mit denen er sich niemals vorurteilsfrei, analytisch und sachlich auseinandersetzt. Vielmehr versucht er sie durch eine strukturfaschistische Empörungsmaschinerie (politische Korrektheit) niederzuwalzen.

Nun ist aber nicht jeder Linksliberale ein Hysteriker. Mit vielen lässt sich durchaus vernünftig reden. Was macht also den Reiz dieses Denkens aus? Um das Fazit vorwegzunehmen: Der Reiz liegt darin, dass die Neigung jedes Menschen, zu den Guten gehören und Gutes tun zu wollen, nirgendwo mit weniger Opfer verbunden ist, nirgendwo billiger errungen werden kann und nirgendwo höher belohnt wird, als im Linksliberalismus.

So kann man als Linksliberaler alle Vergünstigungen des destruktiven, ökonomischen Systems in Anspruch nehmen und gleichzeitig ein bisschen etwas für die Umwelt tun, wenn man die Grünen wählt und Müll trennt. Man kann Teil der Konsumgesellschaft sein und gleichzeitig ein klein wenig Gutes für die Dritte Welt tun (die unseren Konsum bzw. die Globalisierung mit Millionen Toten bezahlt). Man braucht für kein anderes System kämpfen oder Risiken in Kauf nehmen, sondern kann es sich in der Mittel- oder Oberschicht gut gehen lassen, weil man ja eine Partei wählt, die sich ein klein wenig für die Unterschicht, die Armen und die Migranten engagiert. Man kann ein opportunistischer Teil eines ökonomisch sozialdarwinistischen Systems sein, während einem die Medien einreden, dass man ein Linker ist, weil man ja gegen Sexismus und Rassismus aufsteht. Und wer Revoluzzer spielen will, kann dies im staatlich gesicherten Rahmen einer Demonstration tun. Noch nie war es so einfach gut zu sein, ohne jegliche Sicherheit aufgeben oder Risiken eingehen zu müssen. Und dieser Opportunismus wird mit Lob und dem medialen Zugeständnis, kraft dieses Denkens zur intellektuellen Elite des Landes zu gehören, unaufhörlich belohnt, gefördert und damit gefestigt.

Besonders explosiv wirkt sich dieser sich selbst verstärkende Regelkreis auf Menschen aus, die unter einer antiautoritären Erziehung zu leiden hatten und weder Halt, noch (v.a. väterliche) Führung kennenlernen durften. Für sie ist der Linksliberalismus die beste Kompensation ihrer psychischen Defizite. Da sie in ihrer Kindheit meist verhätschelt wurden und alles bekamen, was sie sich wünschten, fehlt ihnen ein Gefühl für die Grenzen des Alltäglichen. Sie sind es nicht gewohnt, dass es von irgendetwas zu wenig oder zu viel geben könnte, weshalb ihnen sachliche Diskussionen ebenso ein Gräuel sind, wie Fakten, Statistiken, Mathematik, naturwissenschaftliche Studienfächer oder der systemische Blick auf das Ganze. Wenn der Sozialstaat beispielsweise mathematisch determiniert ab einer gewissen Anzahl von Migranten an sein Ende gelangt, dann ist die Diskussion damit nicht beendet. Vielmehr wird sie auf ein emotionales Level verlegt, der Mathematiker wird zum Faschisten und das Recht auf Grundversorgung zum universalen Menschenrecht und Dogma. Die Debatte wird nicht deshalb emotional, weil der Linksliberale die Mathematik nicht anerkennen kann – das kann er. Sie wird deshalb emotional, weil er sie nicht anerkennen will und deshalb lautstark und emotional aufgeladen nach seiner metaphysischen Mama ruft, dass sie doch bitte das Problem jetzt lösen solle, so wie sie das in seiner Kindheit doch auch immer tat, wo alles im Überfluss vorhanden war.

Der Grundtenor des Linksliberalen ist, dass er jeden Vorteil ohne Nachteil genießen will. Deshalb fühlt er sich einer Partei, die den „Populismus“ bereits verwirklichte, als er noch niemanden ein Begriff war, auch so eng verbunden. Und deshalb muss er jede Bewegung – gleichgültig ob links oder rechts -, die diese Grenzen aufzeigt und einen Systemwechsel anstrebt, als radikale Spinner abwerten, um sich weiterhin im Wolkenkuckucksheim als gemäßigte Vernunft wahrnehmen zu können. Und das ist aktuell auch der Grund, warum der Einfluss des Islams heruntergespielt werden muss: Der Islam ist für den Linksliberalen ein echter Störfaktor im Himmel der Bequemlichkeit. Er ist eine reaktionäre Ideologie, die noch von echtem kulturellen Feuer getragen wird und keine Spaßveranstaltung, gegen die man mal zwischendurch bei Starbucks-Kaffee und Dosenbier demonstrieren geht, um die Verbindung zu seinen besten Feinden zu pflegen.

Der Linksliberale sucht die mütterliche Ur-Sicherheit, den schützenden Uterus, den Garten Eden, die Utopie des reinen Guten, während man die Konsequenzen dieser Ideologie auf den äußeren Feind projiziert. Und diesem äußeren Feind, dem väterlichen Element (Pragmatismus, Grenzen setzen, Entweder-Oder, Vernunft), steht er kritisch bis krass ablehnend gegenüber. Dabei setzt er sich niemals sachlich mit Argumenten auseinander, sondern amplifiziert sie mit Gefühlen des Ekels: „rechte Rülpser“, „rechter Furz“ etc., um sich selbst vor einer nüchternen Annäherung zu schützen. Das gesamte Gedankenspektrum des Linksliberalen ist emotional durchtränkt und religiös verbrämt: Es gibt die guten Lichtgestalten und die stinkende, braune Kloake. Letztere ist eine Externalisierung der (C.G.) Jungschen Schatten im psychischen Innenraum: Die Tatsache, dass jede Medaille zwei Seiten hat und jeder guten Absicht auch eine böse Konsequenz gegenüberstehen kann. Der Linksliberale ist dementsprechend extrem autoritätsgläubig bei mütterlichen Parteien und Medien (die Suche nach der Ur-Sicherheit) und tritt provokant individualistisch und emanzipiert gegenüber väterlichen Parteien oder Medien auf („Dich brauch ich nicht. Ich hab ja Mama!“).

Das ist der Grund, warum eine Diskussion mit einem Linksliberalen verlorene Liebesmüh ist. Nicht bessere Argumente führen hier zum Ziel, sondern nur Emotionen oder psychologische Manipulationstechniken (z.B. das Refraimen von vormals negativ konnotierten Wörtern oder Inhalten). Das große Problem dabei ist, dass dieses irrationale Verhalten, das sich normalerweise im Laufe eines individuellen Lebens durch zahlreiche Fehlschläge von selbst abschleift und auswächst, in unserer Zivilisation von den Medien mit Aufmerksamkeit und Lob belohnt wird. Man wird als „mutig“ und „tapfer“ ausgezeichnet – Tugenden, die zu anderen Zeiten für Einzelkämpfer gegen eine amoralische Übermacht gebraucht wurden, während der tapfere Ritter von heute mit der Unterstützung von Politik, Medien und Kirchen rechnen kann und daher keinerlei Risiko eingeht. Die Resonanz, die antiautoritär und führungslos erzogene Menschen damals bei ihren Eltern so schmerzlich vermissten, wird hier durch die mediale Deutungshoheit gewährleistet, die den Opportunismus zu Tapferkeit pervertiert. Das ist der Halt, den der mutlose Linksliberale so schmerzlich sucht – den Schutz in den Armen der Macht als Elternersatz. Wenn einem dann die Presse auch noch einredet, dass man mit dieser emotionalen Grundattitüde zu den Gebildeten und Intellektuellen des Landes gehört, ist die Symbiose zwischen Linksliberalen und Medien perfekt.

Um dieses Weltbild aber auch dauerhaft aufrechterhalten zu können, ist allerdings etwas Verdrängungsarbeit wichtig, denn kostenlos gibt es diese Hofierung durch die Medien nicht. Man muss dafür schon ihren NATO-Propagandamüll schlucken – das ist der Deal. Das bedeutet im Klartext nicht nur, sich selbstverständlich von „rechter“ Literatur fernzuhalten, ja deren Argumente noch nicht einmal anzudenken, sondern auch echte linke (!) Werke zu meiden, wie der Teufel das Weihwasser – kein Noam Chomsky, keine Naomi Klein, kein David Graeber, keine Judith Butler und kein Fabian Scheidler (Den eher unbekannten Scheidler führe ich hier nur aufgrund seines grandiosen Werks „Das Ende der Megamaschine“ an). Das könnte zu kognitiven Dissonanzen führen. Und so kommt es dann zu der absurden Situation, dass beispielsweise die selbsternannte „intellektuelle linke Elite“ Österreichs einem Blatt die Treue hält, dass seit mindestens 15 Jahren nichts anderes tut, als die Propaganda des Pentagons mit besonderer Eindringlichkeit wiederzukäuen und alle Meinungen und Interpretationen abseits davon systematisch zu unterdrücken. Aber das macht nichts, denn schließlich steht besagtes Blatt an vorderster Front, wenn es darum geht, echte oder vermeintliche Nazis zu jagen.

Gibt es Hoffnung? Im großen Maßstab wohl nicht. Dafür steckt der Karren an zu vielen Fronten (ökonomisch, ökologisch, demographisch, kulturell, geostrategisch, ressourcentechnisch) zu tief im Dreck. Wenn man einen positiven Aspekt hervorheben will, dann den, dass bei vielen Linksliberalen die Verdrängungsarbeit nicht mehr funktioniert. Die Kommentare im erwähnten Blatt sind dafür der beste Indikator. So sehr sich dieses Medium auch zuletzt bemüht hat, den letzten Giftgasanschlag, kurz vor der Syrienkonferenz, Assad in die Schuhe zu schieben (der nach der Wahl Trumps und mit Unterstützung der Russen auf der Siegerstraße fuhr und deshalb das geringste Interesse aller Kriegsparteien hatte, den Zorn Washingtons und Brüssels auf sich zu ziehen), so sehr sie Zweifler in die Nähe von „Leugner“, „Ultrarechten“ und „Infokrieger“ stellen – die Leute glauben es trotzdem nicht mehr, vor allem seit die Kriegshetze dieses Mediums schon beim letzten Giftgasanschlag 2013 ausschließlich auf Lügen beruhte, wie man heute weiß. Nicht, dass dieser Unglaube des Volkes in der westlichen Demokratie irgendeine Rolle spielen würde, aber am Ende aller Tage – sofern das dann überhaupt noch von Belang ist - braucht man zur Beweissicherung keine Nürnberger Prozesse mehr, denn das Internet vergisst nie…

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