Bela Wolf

Keine Besäufnisse mehr auf Firmenkosten, keine Black-outs, wer mit wem oder was. Keine Filmrisse, keine verstopften Toiletten, kein Erbrochenes im Tiefschnee, keine vergessenen Stringtangas auf Schreibtischen dieses Jahr.

Das tut weh! Nicht.

Denn die Headline heute in einem Schreib-Dings Blatt lautet: "Coronavirus zerstört unser Weihnachten!"

Weil alles, da da oben kurz angeführt wurde, heuer ausfällt.

Das ist wirklich und wahrhaftig sehr traurig und ich bin für eine Demo. Vielleicht möchten ja ein paar Squillionen Gleichgesinnte mit mir Richtung Christkindlmarkt ziehen, der trotzdem stattfindet, wenn auch mit Einbahnstraße, MN-Schutz-Pflicht und Einlassbeschränkung? Das wäre doch ein Spaß!

Denn ist es nicht wirklich schade um diese furchtbaren Weihnachtsfeiern? Und auch um das Wettsaufen zwischen Standeln, an denen grimmig dreinschauende Verkäufer die alljährlichen wollenen Unterhosen, Schaffelle und Zuckerwatte im Plastikeimer an den Mann bringen wollen, während "Stille Nacht" und mindestens stündlich "Last Christmas!!!" aus blechernen Lautsprechern dröhnt und man überteuerte heisse Mini-Maroni aus den Schalen kletzelt?

Mit desinfizierten Fingern, versteht sich von selbst.

Und weil es überall ein Sahnehäubchen gibt, hier bitte, da ist es schon: Vergessen Sie den Babyelefanten. Spätestens ab Nikolo gilt bis mindestens Ende "X-Mas 2020" der Engelsflügelabstand.

Hallelujah.

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Michlmayr

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