Zahlungsarten im Internet - das sind die besten Anbieter

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Immer mehr Menschen bestellen ihre Produkte aus dem Internet. Vor allem deshalb, weil es im Internet keine zu berücksichtigenden Öffnungszeiten gibt. Hier kann 24 Stunden am Tag - und das sieben Tage die Woche - eingekauft werden. Neben der breiten Produktvielfalt gibt es auch unterschiedliche Zahlungsarten. Heute bezahlt man etwa mit PayPal oder der Sofortüberweisung; wer es klassisch möchte, kann aber auch noch per Rechnung bezahlen.

Die Nummer 1: PayPal

Geht es um den sicheren Bezahlvorgang, so wird gerne PayPal angeführt. Für Händler wie Kunden bedeutet der Bezahlvorgang über PayPal Sicherheit - letztlich können die Verkäufer sicher sein, dass das verkaufte Produkt bezahlt wird und der Käufer erhält sein Geld zurück, wenn die Ware nicht kommt.

Die Grundlage einer PayPal-Überweisung ist, dass genügend Guthaben am PayPal-Konto ist bzw. auf dem Bankkonto hinterlegt wurde.

Zu beachten ist, dass die Servicegebühr 1,9 Prozent der Summe sowie 0,35 Euro beträgt, sofern die Transaktion im europäischen Wirtschaftsraum stattfindet.

PayPal mag einer der bekanntesten wie beliebtesten Online-Bezahldienstleister sein. Das ist auch der Grund, warum PayPal in 90 Prozent aller Fälle von den Verkäufern als Bezahlmethode zur Verfügung gestellt wird. Das heißt, ganz egal, ob es sich um Bücher, CDs oder private Verkäufe über Online-Flohmärkte handelt - selbst Bitcoin kaufen mit PayPal ist heute möglich.

Die Sofortüberweisung

Eine ebenfalls beliebte Variante der Vorkasse wird von der Sofort GmbH angeboten. Hier handelt es sich um die Sofortüberweisung. Durch das Online Banking ist es möglich, die angefallene

Rechnungssumme innerhalb von Sekunden zu überweisen - der Empfänger erhält zudem auch sofort die Bestätigung, dass der Betrag überwiesen worden ist.

Das bedeutet, die Ware kann sofort versendet werden. Das erhöht natürlich die Kundenzufriedenheit, wenn man nur zwei bis drei Werktage statt sieben bis acht Werktage auf seine Bestellung warten muss.

Der Online-Händler hat eine Servicegebühr von 1,45 Prozent der überwiesenen Summe zu bezahlen; zudem kommt noch eine Gebühr von 0,15 Euro pro Transaktion hinzu.

Amazon Payment

Besonders interessant ist Amazon Payment. Denn diese sorgenfreie Zahlungsmethode kann nämlich der Shopbetreiber für sich selbst nutzen. Amazon Payment kann nämlich auch für den eigenen Online-Shop verwendet werden.

Heute gibt es schon zahlreiche Händler, die die Zahlungen über den Online-Versandhändler abwickeln und somit den Kunden eine zusätzliche Möglichkeit anbieten, wie sie ihre bestellten Waren bezahlen möchten. Schlussendlich ist es ein enormer Vorteil für den Kunden, der hier eine gewohnt sichere Bezahlmethode nutzen kann.

Wird Amazon Payment angeboten, so muss der Händler eine Gebühr von 1,9 Prozent der anfallenden Summe bezahlen. Zudem wird pro Transaktion eine Servicegebühr in Höhe von 0,35 Euro verrechnet.

Der Klassiker: Kauf auf Rechnung

Wer es lieber klassisch mag, kann sich auch für den Kauf auf Rechnung entscheiden. Der große Vorteil? Hier wird erst bezahlt, nachdem die Ware geliefert worden ist. Das heißt, man kann vor dem Bezahlen einen Blick auf das bestellte Produkt werfen.

Ist man mit der Ware nicht zufrieden, so wird das Produkt in weiterer Folge retourniert. Der Bezahlvorgang entfällt somit zur Gänze. Bei einer Sofortüberweisung würde man in weiterer Folge ein paar Tage warten müssen, bis das Geld wieder auf dem Konto ist.

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Die Kreditkarte

Wer keine Lust auf PayPal und Co. hat, der kann auch seine Kreditkarte zücken. In der Regel akzeptiert jeder Online-Shop die Bezahlung mit der Kreditkarte. Mitunter gibt es nur die Vorgabe, MasterCard oder VISA verwenden zu dürfen.

Wichtig ist nur, dass der Kunde im Vorfeld in Erfahrung bringt, ob bei Nutzung der Kreditkarte Gebühren anfallen und wenn ja, wie hoch diese sind.

Worauf Konsumenten achten müssen

Letztlich gibt es einige Bezahlmethoden. Der Käufer muss sich daher im Vorfeld die Frage beantworten, welche Variante seinen Vorstellungen entspricht. So etwa, wenn es um die Sicherheit geht oder auch um die Frage, ob man bereit ist, für die Bezahlmethode zusätzlich Geld zu bezahlen - so etwa in Form von Gebühren.

Aufgrund der Tatsache, dass die Online-Shops mehrere Bezahlmethoden anbieten, wird man in der Regel immer seine favorisierte Bezahlvariante finden können.

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