19-Jährige verbrennt bei lebendigen Leib in ihrem Elektroauto!

Der Feuerwehrsprecher beschrieb im RRB die Situation folgendermaßen: „Es sei schwierig gewesen, die Frau in dem Elektroauto zu bergen. Die Feuerwehrleute hätten versucht, mit dem Kühlen von Akkus zu verhindern, dass die Batterien in dem Fahrzeug explodieren“.

Normalerweise wird, wenn jemand in einem Auto eingeklemmt ist, einfach die Rettungsschere angesetzt und der Verunfallte befreit.

Nur das ist bei E-Mobilen leider nicht möglich. Die Gefahr eines Stromschlages mit 600 bis 800 Volt besteht, selbst wenn Akkus entladen sind. Das war es dann, mit der Befreiungsaktion für den Insassen eines E-Mobils. Sollten sich die Batterien entzünden, sind sie faktisch nicht mehr zu löschen! Die Akkus sind in einer geschützten Blechwanne tief im E-Mobil eingebaut und durch Bleche von einander getrennt. Es ist also kaum möglich die Akkus zu kühlen um eine Selbstentzündung zu verhindern. Falls ein spezieller Lösch-Container für brennende Elektroautos zur Verfügung stünde, könnte man das noch nicht oder bereits brennende E-Fahrzeug dort vesenken. Nur wenn sich noch Personen im E-Fortbewegungsmittel befinden, keine Lösung.

Wenn der E-Autoersatz brennt, dann brennt er! Wenn die Lithium-Ionen-Hochspannungsbatterien E-Mobilitätsbehelf brennen, dann tritt „hochtoxischer und ätzender Fluorwasserstoff“ aus, auch entsteht Flusssäure, dazu kommen noch weitere giftige Abbrennprodukte. Ein brennendes E-Mobil muss dann in ein Abklingbecken. Zum einen um ein Wiederaufflackern der Brände zu verhindern, zum anderen um die hochgiftigen Rückstände aufzufangen. Das Kühlwasser ist dann hochtoxischer und ätzender Sondermüll. Wie der strahlende Abfall aus den Atomkraftwerken, der muss auch ins Abklingbecken.

Das musste auch schon die Post erfahren, brennende E-Dinger und austretendes hochtoxischer und ätzender Fluorwasserstoff.

Andreas Edenhofer (Post-Sprecher) stellte gegenüber dem MDR dar: »Die Brände gingen jeweils von der Batterie aus.«

Nachdem zwei fast fabrikneue E-Postmobile eines Typs abbrannten, müssten die anderen 498 des Typs in die Garage! Ob man sie wieder befreit hat, ist nicht bekannt!

Die 19 jähriger war also mit ihrer E-Mobilität von der Straße abgekommen und gegen einen Baum gefahren. Wie es dem Baum geht, ist leider nicht bekannt. Das E-Mobil hat gebrannt, also ist der angefahrene Baum möglicherweise durch den Brand in Mitleidenschaft gezogen. Die Luft wurde ebenfalls stark mit Fluorwasserstoff und anderen Giften kontaminiert, vermutlich der Boden um das Schadmobil zusätzlich mit Flusssäure. Die Leiche dürfte ebenfalls mit Fluorwasserstoff und anderen Giften angereichert sein.

Der Boden und die Bäume können abgetragen und auf einer Sondermülldeponie entsorgt werden. Was macht man mit der Leiche der E-Mobil -Fahrerin?

https://www.journalistenwatch.com/2020/07/29/toedliche-falle-jaehrige/

https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/mobilitaet/feuer-und-flamme-fuer-das-elektroauto/

https://ecomento.de/2017/02/10/dieser-loesch-container-fuer-brennende-elektroautos-macht-es-der-feuerwehr-einfacher/

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