5 1/2 Wochen vor der Landtagswahl liegt die CSU nur noch bei 36% (INSA), wobei INSA die Union kurz vor der Bundestags-Wahl bei 1% mehr also bei 33,9% sah. Die CSU liegt also eher bei 35%. Die 35%-Schwelle muss die CSU aber überschreiten um die 5%-Hürde auf das ganze Bundesgebiet bezogen zu überspringen. Verärgert die CSU noch weitere ihrer WählerInnen, z.B. mit einer Koalition mit den linken Rot-Grünen oder wenn die CSU nicht endlich Rechte, Gesetz und das Grundgesetz im Bereich der Einwanderung durchsetzt, wird sie diese 35% bei der nächsten Bundestagswahl nicht mehr erreichen.

Dann ist die Union Geschichte und die CSU nicht mehr im Bundestag vertreten. Die CSU würde zu Regionalpartei abrutschten, in die bundespolitische Bedeutungslosigkeit!

Unwahrscheinlich, Nein!

Was ist den die Baden-Württemberg passiert, da hat sich die CDU auch für unABwählbar gehalten. Nach aktuellen Umfragen laut Forsa liegt die CDU dort bei 27%.

Die CSU könnte sich dann in fünf Jahren auf dieser Höhe wiederfinden.

Forsaumfragen sind mit Vorsicht zu gewiesen, da Forsa die CDU und die SPD und überbewertet hat, z.B.. so sagte Forsa am 22.9.2019 3% mehr also 35,9% mehr für CDU und für die SPD 1,5% mehr also 22% voraus!

Die CSU tut das Richtige und nicht erst nach der Wahl, oder könnte in Zukunft zuschauen wie andere Politik in Bayern machen und im Bund sowieso!

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Michlmayr

Michlmayr bewertete diesen Eintrag 07.09.2018 15:34:35

Spinnchen

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philip.blake

philip.blake bewertete diesen Eintrag 07.09.2018 04:37:50

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