Das linke Zeitungssterben nimmt ordentlich Fahrt auf.

Kölner Medienhaus DuMont will alle seine Zeitungen und Druckereien verkaufen. Der Verlag würde sich damit von seinem bisherigen Kerngeschäft trennen.

Die Branchenzeitung „Horizont“ schrieb das DuMont sich jetzt endgültig von seinen Zeitungen und Druckereien trennen will. „Die mögliche Veräußerung von Teilen des Portfolios der Mediengruppe“ sei nur eine von „verschiedenen Handlungsoptionen“, teilte sie dann endlich am Dienstag nach langem Schweigen mit.

DuMont, dessen Anfänge im 17. Jahrhundert liegen, war, muss man wohl sagen, eines der traditionsreichsten und größten Regionalzeitungshäuser Deutschlands. Zum Zeitungsportfolio des Verlagshauses gehören noch eine Vielzahl von Regionalzeitungen „Kölner Stadt-Anzeiger“, die „Kölnische Rundschau“ das Boulevardblatt „Express“, die „Mitteldeutsche Zeitung“ (Halle), die „Berliner Zeitung“, der „Berliner Kurier“ und die „Hamburger Morgenpost“. Dazu kommen mehrere Anzeigenblätter und eine 20% Teilhaberschaft an der israelischen Tageszeitung „Haaretz“. Die „Haaretz“-Anteile sucht DuMont schon seit 2016 zu verkaufen, niemand will sie. Wer will schon linke Blätter.

Schon 2017 versuchte CEO Christoph Bauer diese Zeitungsansammlung zu verkaufen, was nicht gelang. Die Zeitungen und Druckereien sollten mit "Phantasiepreise“ versehen, an den Investor gebracht werden. 2017 hatte DuMont fast 4000 die beschäftigt werden wollten und dafür auch noch Lohn verlangten.

Heute ist von einem Verkaufspreis für DuMont-Zeitungen nichts bekannt, eben sowenig wird ein Käufer genannt.

Es wird keinen Interessenten geben eben sowenig wie für die Haaretz“-Anteile. Wer will schon linke Blätter und damit linkslinkes Personal einkaufen.

Also noch eine gute Nachricht die Arbeitsplätze für Linksideologen und für ihre Helfershelfer sollen im großen Stile abgebaut werden. Auch den Tariflohn wird es für die übriggebliebenen Linken und die die ihnen zu Diensten waren nicht mehr geben.

Arbeitnehmerverbände reagierten entsetzt auf das geplante Ende der DuMont-Zeitungen. Verdi verlangt „die Belegschaft und die Öffentlichkeit unverzüglich und umfassend über eine geplante Zerschlagung der Mediengruppe zu informieren“. Welche Öffentlichkeit mag das sein, die das wohl interessiert. Der Deutsche Journalisten-Verband zumindest spricht von „verlegerischen Offenbarungseid“, bei der Dumout-Gruppe sei auch das "verlegerische Verantwortungsgefühl" verloren gegangen. Dabei sei doch der linke „Qualitätsjournalismus“ wichtiger denn je. Der als Sanierer 2014 ins Unternehmen gekommene C. Bauer, sieht das ganz anders. Er sieht für das Unternehmen nur in den digitalen Medien eine Zukunft, und das ganz sicher nur ohne linkslinke Kostgänger. Die wird man nur durch Verkauf oder Schließung los. Der DuMont-CEO C. Bauer hat ganz klar erkannt, das linke Element in der Presse ist zum Untergang verdammt. Das kennen wir schon die linke Taz hat eine ähnliche Ankündigung gemacht.

Der Spiegel hat auch schon heftig entlassen und verkauft dramatisch weniger Druckerzeugnisse. Die Bild ... usw.

Digitalen Medien sind ein Feld, in dem es nicht wirklich einen Markt für bezahlte linke Denke gibt und auch nie geben wird. Die Werbebranche der bösen Kapitalisten wird für ihre Produkte auf linken digitalen Medien werben, ganz klar. Bei den Digitalen Medien haben nur die Alternativen Medien eine Zukunft, weil nur die Alternative Medien satte Zuwachsraten in diesem Bereich generieren. Ich frage mich, wann die Übernahmeversuche der Alternativmedien kommen. Man wird versuchen gute Namen zu kaufen und sie mit schlechten linken Inhalten innerhalb kürzester Zeit verbrennen.

Die DuMont-Gruppe kennt das schon, kennt des Thema Insolvenz. DuMout hat sich nie von der Insolvenz der linken „Frankfurter Rundschau“ (2012) herholt. Aber man wollte nicht lernen, man wiederholt immer wieder die gleichen Fehler. Eine Fehlerbeschreibung erübrige sich, da Linksideologen beratungsresistent sind.

Der linken Presse ist einfach nicht zu helfen.

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https://www.sueddeutsche.de/medien/dumont-verkauf-zeitungsgeschaeft-berliner-zeitung-hamburger-morgenpost-1.4346488

https://www.morgenpost.de/wirtschaft/article216529807/Koelner-Medienhaus-DuMont-will-seine-Zeitungen-verkaufen.html

https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2019-02/koelner-mediengruppe-dumont-trennung-regionalzeitungen-koeln-anzeiger-morgenpost

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https://www.fischundfleisch.com/wibket/stell-dir-vor-der-spiegel-haengt-am-kiosk-und-keiner-kauft-ihn-53921

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