DIE FDP KANN AUCH ANDERS! - S. Scharf - die Haltung der FDP

Was von der sächsischen FDP zu halten ist, zeigt sich auch an dem demokratisch gewählten Stadtrat Jens Genschmar. Wie gesagt ein demokratisch gewählter Stadtrat. Bei J. Genschmar war der FDP- Kreisparteitag schnell mit dem Antrag, J. Genschmar solle doch aus der Partei (FDP) und Fraktion austreten und/oder als Stadtrat zurücktreten. In der dresdner FDP ist wohl auch ein Partei-Ausschlussverfahren diskutiert worden. Der Kreisvorsitzende Holger Hase dazu, ein Partei-Ausschlussverfahren sei äußerst kompliziert. Jens Genschmar schrieb in sozialen Netzwerken unter anderem, „dass Menschen, deren Religion der Islam ist, in der „Mehrzahl“ zu „Terroristen“ erzogen würden.“ Wer keinen Zusammenhang zwischen der Masseneinwanderung von Muslimen und der Zunahme muslimischen Terrorismus in Europa sieht, dem ist nicht zu helfen.

Vorher, in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts, kannten wir so einen Terrorismus in Deutschland nur durch die ROTE Armee Fraktion (RAF), unterstützt durch die DDR und in enger Kooperation mit dem islamischen Terror. Anfang der 80er endete dieser Terror interessanterweise recht schnell nachdem Kanzler H. Schmidt abgewählt und die SPD ihre Regierungsbeteiligung im Bund verlor.

Viola Martin-Mönnich FDP-Ortsvorsitzende (Dresden) lässt uns wissen: „Eine Person die fundamental gegen vieles argumentiert, wofür wir stehen, kann nicht gut sein für die FDP“. Gemeint ist damit NATÜRLICH NICHT, der FDP-Stadtratsspitzenkandidat, FDP-Vorstandsmitglied und FDP-Hoffnungsträger S. Scharf mit seiner „Hofjuden mit neuer Dienstherrin“ Aussage. S. Scharf ist wohl eine Person die fundamental im Sinne vieles argumentiert, wofür die FDP steht. Dieser Eindruck entsteht bei mir. Weiter können wir lesen: „Die Partei dürfe sich nicht zerstreiten, sondern müsse sich geschlossen auf klare Linien einigen, die man im Wahlkampf vertritt. Nur so sei man glaubwürdig.“ so V. Martin-Mönnich.

Gut, dass sich die sächsische FDP klar positioniert, welche Art von Politiker mit welcher „Haltung“ die FDP haben möchte! „Stefan Scharf setzt auf die Wähler, die Dresdner. Die seien gut informiert und wüssten längst, wofür einzelne Politiker stehen und eintreten.“ Das kann man nur hoffen. Weiter sagt S.Scharf, J. Genschmar habe sich aber bis heute mit keinem der Antragsteller zum Parteiaustritt ausgesprochen. „Und er wird nicht plötzlich anfangen, das zu tun“, ist sich S. Scharf sicher. S. Scharf muss es wissen. Was hat J .Genschmar mit den Vertretern einer solchen Haltung zu besprechen?

Die sächsische FDP hat sich nicht so klar gegen „Hofjuden mit neuer Dienstherrin“ S. Scharf positioniert. V. Martin-Mönnich FDP-Ortsvorsitzende (Dresden) und andere in der FDP müssen sich fragen lassen: Wofür die FDP steht, und was gut für die FDP ist.

Die sächsische FDP richtet sich nun auf die Landtags- und Kommunalwahl aus. Das S. Scharf noch Kandidat der FDP ist, ist bemerkenswert. (Stand 12.2)

Bringen die nächsten Wahlen eine Lösung?

https://www.fischundfleisch.com/wibket/fdp-politiker-stefan-scharf-und-der-hofjude-54071

https://www.saechsische.de/dresdens-fdp-wird-jens-genschmar-nicht-los-3978292.html

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nzerr

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Tourix

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