Die Tesla-Fabriken generieren Milliardenverluste! Musk will in den nächsten drei Monaten jeden Zehnten seiner Belegschaft entlassen. Inzwischen stoppte Tesla auch die Produktion in Grünheide.

Nur für eine Umorganisation der Produktionsprozesse, wie es von Musk heißt. Statt der geplanten 500.000 Tesla pro Jahr, wurden bis jetzt nur ca. 5000 pro Woche gebaut.

Ich schreibe bewusst pro Woche, weil überhaupt nicht abgeschätzt werden kann, wie viele Wochen bei Tesla gearbeitet wird, so eine realistische Abschätzung der Jahresproduktion nicht möglich ist!

Musk hat da noch ein anderes unlösbares Problem: Es gibt nicht genug Lithium für mehr als ca. 25 Million Elektroautos WELTWEIT!

Die 15 Million Elektroautos, wie es der berliner Ampel allein für Deutschland vorschwebt, sind da völlig unrealistisch!

15 Millionen E-Mobile in weniger als siebeneinhalb Jahren bedeuten mehr als 2 Millionen E-Mobile pro Jahr nur für ein Land, Deutschland! Tesla baut gerade mal 5000 E-Mobile pro Woche, in Deutschland!

Statt der benötigten 12.000 Fachkräfte gelang es Musk nur ca. 4500 Arbeiter für sein Werk in Grünheide anzuwerben!

Die IG-Metall sieht darin den entscheidenden Grund, warum die hochgesteckten Produktionsziele (500.000 Tesla pa.) nicht erreicht werden (können).

Bei Tesla gelten NICHT die Metall-Tarif-Verträge, wie bei den anderen Automobilherstellern in der Region! Gerade deutsche Facharbeiter, wechseln in Zeiten des sich verschärfenden Fachkräftemangels NICHT in eine deutlich schlechter bezahlte Arbeit ohne Tarifvertragsbindung. Das wird jetzt der Herr Musk lernen müssen. Vielleicht tanzt er ja dann auch wieder.

Wo Wohnung und Mobilität - wie unter der Ampelkoalition - unbezahlbar sind, stehen nur noch Arbeitswillige in der unmittelbaren Umgebung einer Fabrik zur Verfügung!

Fachkräfte fehlen in Berlin/Brandenburg! Der Druck auf dem Fachkräftemarkt - SPD-Minsterpräsidenten-Sprech - sei "immens groß"!

Brandenburgs Ministerpräsident Woidke (SPD) befürchtet deshalb eine weitere Verschärfung des Fachkräftemangels!

Bei den Schülern der vierten Klassen ist 2021 eine deutliche Verschlechterung der Lese- Rechtschreib- und Rechenfähigkeit amtlich festgestellt worden. Im Vergleich zu 2011 liegen diese Kompetenzrückgänge bei einem halben Schuljahr! Bundesweit betrachtet!

Planvorgaben zur Verbesserung der Schulleistungen bundesweit durch die Bundesbildungsministerin (SPD) sind wegen des bestehenden Fachkräftemangels - des massiven Lehrermangels, UNerfüllbar!

Dazu kommen, das ohnehin schon niedrige Leistungsvermögen der Schüler beider Bundesländer und der ebenfalls schon extreme Mangel an Lehrern!

Nur noch das sozialistisch regierte Bremen (Platz 16), ist im bundesweiten Bildungsvergleich schlechter als das ebenfalls sozialistisch regierte Brandenburg (Platz 15), auch das sozialistisch regierte Berlin folgt dicht darauf (Platz 13). Also ganz weit unten! Von den Schulabgängern dieser Bundesländer ist also kein Entlastung in Sachen Fachkräftemangels zu erwarten.

Offiziell sind 26% der in Deutschland Lebenden Immigranten und natürlich steigt der Fachkräftemangel immer weiter und weiter und weiter und weiter… .

Auch hier entsteht also keine Entlastung für den Fachkräftemarkt, wie es Woidke (SPD) nennt!

Dennoch Woidke möchte die Zuwanderung nach Deutschland weiter erleichtern.

Der Sozialismus hat noch nie verstanden und er versteht es auch heute nicht, das deutsche Fachkräfte nicht durch Immigranten und durch kulturfremde Immigranten schon überhaupt nicht, zu ersetzen sind!

Für den Sozialismus sind Arbeits- und qualifizierte Fachkräfte eine beliebig verschiebbare Masse! Diese wird dann je nach Vorgaben der zentralen sozialistischen Beschlussorgane, in beliebige Produktionsschlachten - Sozialisten-Jargon – geworfen.

Qualifizierte Fachkräfte sind im Regelfall keine Anhänger des Sozialismus. Qualifizierte Fachkräfte ziehen die Abstimmung mit den Füßen, der Erfüllung sozialistischer Planvorgaben vor! Der real-Existierende Sozialismus (DDR) und der gesamte sozialistische Ostblock, musste sich einmauern, um die Auswanderung von Fachkräften zu verhindern. Aus Deutschland wandern ca. 180.000 qualifizierte Fachkräfte pro Jahr aus.

Viele Arbeitgeber ziehen aus diesem Umstand längst ihre Konsequenzen! Ganze Werksschließungen und Verlegungen, wie bei Ford in Saarlouis oder der dänische Windradhersteller Vestas, sind an der Tagesordnung.

Mal sehen wie lange der Geldverbrennungsofen Grünheide noch läuft, für den so viel Natur zerstört wurde!

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