Sozialismus pur, wie der eigene Wohnraum beschränkt werden soll!

Bevor der Blog noch umfangreicher wird, geht er jetzt raus!

Die Geschäftsführerin Unternehmens der GmbH „Instituts Wohnen“, ist Monika Meyer. Gesellschafter beim Instituts Wohnen sind zu 60% das Land Hessen und zu 40% die Stadt Darmstadt. Beides also von unseren Steuern finanzierte öffentliche „Einrichtungen“, die das „Instituts Wohnen“ GmbH mitunterhalten. GmbH heißt Gesellschaft mit beschränkter Haftung, noch Fragen?

Diese steuermitfinanzierte M. Meyer nennt Deutsche, die ihren eigenen Wohnraum bewohnen „Flächenverbrauchsschweinchen“. Um diese Bezeichnung zu erhalten, müssen die Deutsche nur mehr Wohnraum ihr eigenen nennen, als diese M. Meyer von der steuermitfinanzierten GmbH „Instituts Wohnen“ meint, das Deutschen zustünde. Besonders ältere Paare und Singles sind dabei ins Blickfeld der Dame von der GmbH geraden, denn sie würden über mehr Wohnraum verfügen als der Durchschnitt der im Land der Deutschen Wohnenden. 48,7m2 Wohnraum seien im Mittel pro Kopf es in Deutschland.

Die Neigung vieler älteren Wohnraumbesitzsender, diese auch zu vermieten nimmt ab. Die Bereitschaft überhaupt zu vermieten, nimmt stark ab.

Die zu vermietenden Wohnung gehen wenn überhaupt, dann unter der Hand, im persönlichen Umfeld weg.

Man baut ein Mehrfamilienhaus für seine Frau, sich, seine Kinder und Enkelkinder. Also wohnt ein Enkel in einer Vier-, Fünf- oder Sechszimmerwohnung mit 100-150m2 und zahlt nur die Nebenkosten. Der Rest wären Einnahmen die versteuert werden müssten, nachdem das Geld für den Erwerb des Wohnraums schon versteuert wurde, als Erbe müssten sie dann noch mal versteuert werden. Siehe auch die neue Reichensteuer von der SPD! Der Rest der Wohnungen, die einmal das ganze Haus mitfinanziert hatten, wird nicht mehr vermietet, weil man will seine Ruhe und das Sagen im eigenen Haus haben. SIcher vermietet man nicht an die sogenannten "Männer", auch wenn sie schon in zweiter oder Dritter Genartion in Deutschland sind.

Da jetzt die Göring-Eckhardt einen Mietdeckel für ganz Deutschland fordert, also nicht nur für Berlin, wird die Neigung zur Vermietung weiter stark abnehmen. Niemand der den Mietzins nicht direkt braucht, wird noch vermieten, geschweigeden neuen Wohnraum erstellen.

Die großen Wohnungsbaugesellschaften bzw. Investoren werden einfach gehen, dahin wo die Rahmenbedingungen stimmen. Keine neuen Wohnungen und keine Cent zur Erhaltung der alten Wohnungen wird da sein.

Andernorts wird ein riesiger Aufwand getrieben um Investoren zu bekommen, ihr werden sie in einer Notlage vertrieben.

"Spätestens in einigen Jahren würde man das Ergebnis dann sehen, nämlich den totalen Zusammenbruch des Berliner Wohnungsmarkts. Leider hätten dann aber ausgerechnet die sozial Schwächsten am meisten darunter zu leiden. In Berlin wird schlicht zu wenig gebaut." so F. Merz. Das gilt natürlich nicht nur für Berlin.

Wie es der schwedischen Ökonomen Assar Lindbeck so schön feststellte: "In vielen Fällen scheint die Mietregulierung die effizienteste gegenwärtig bekannte Technik zu sein, um eine Stadt zu zerstören – mit Ausnahme von Bombardierungen".

„Niemand“ wird mehr in Wohnraum investieren, Punkt. Aus die Maus!

Ein anderes zentrales Problem, die Bau- und (erzwungenen) Modernisierungskosten, steigen viel stärker als die Mieten. Diese Kosten werden wegen der hohen Steuern und Abgaben weiterhin viel schneller steigen und die Mieten sind gedeckelt.

Die die vermieten müssen, sind oft die, die mit der Miete den Wohnraum abbezahlen. Reicht die Miete nicht mehr fürs Abbezahlen, werden normale Banken Eigentümer von unrentablen Wohnraum. Die kein Geld für solchen Wohnraum haben werden. Das es den normalen Banken schlecht, geht wegen der Nullzinspolitik ist bekannt. Für diesen Wohnraum wird es auch keine Käufer mehr geben, außer zum Eigenbedarf, je teurer dieser dann sein wird, desto weniger, werden sich diesen leisten können.

Diese Entwicklung wird in Zeiten der Rezession, sehr negative Folgen für die Banken haben. Wir haben auch kein Geld mehr für eine Bankenrettung im großen Stil, wie 2008. Das deutsche Geld wird pulverisiert für die EU und die Illegalen und ähnlich Unnötigem.

Und wieder geht es um die illegalen Einwanderer, die Wohnraum beanspruchen, den es in Deutschland nicht gibt und auch schon vor 2015 nicht gab. Denn, Wohnungsmangel bestand in vielen deutschen Städten, besonders in Großstädten, schon vor 2015. Da finden sich überwiegend die Wähler von Links-Grün. Das Wohnungsproblem trifft also die Wählerschaft von Links-Grün besonders hart. Die Wählerschaft von links-grün wird sich entscheiden müssen, will ich sehr beengt und maßlos überteuert wohnen, oder nicht! Da passt es richtig das Links-Grüne keine Kinder mehr bekommen wollen wegen dem Klima. Macht das Links-Grüne!

Natürlich stellt sich das steuerfinanzierte „Instituts Wohnen“ GmbH für Deutsche „gemeinschaftliche Wohnexperimente“ mit Gemeinschaftsräumen vor, aber für die Illegalen werden Einfamilienhäuser hingestellt, wie wir wissen.

Die Gesetze von Angebot und Nachfrage gelten, auch im Sozialismus. Im einmal real existierenden Sozialismus der DDR gab es zwar eine riesige Nachfrage, aber keine Wohnung. Man wartete jahrelang auf Zuteilung, abgesehen von den SED-Kadern natürlich, die hatten Wohnraum.

Die DDR versuchte das Problem mit industriellem Plattenbauen in den Griff zu bekommen, was ihr nie gelang. Sozialisten, wie auch!

In vielen Fällen lebte man im real existierenden Sozialismus in der Bausubstanz, die den zweiten Weltkrieg überlebt hatte. Dementsprechend waren zu DDR-Zeiten diese Plattenbauwohnungen heiß begehrt, nach dem Ende der DDR wollte dann in denen niemand mehr wohnen, wer konnte zog aus, zog weg.

Die Wohnungsnot in der DDR war eines der entscheidenden Problemen, an der der real existierende Sozialismus scheiterte.

Die Wohnungsnot im Westen wurde, bis Helmut Kohl kam, vermindert. Unter Helmut Kohl wurde der soziale Wohnungsbau stark zurückgefahren, Kohl und Co. glaubten, man brauche den sozialen Wohnungsbau nicht mehr und schlecht fürs Geschäft der gewerbsmäßigen Vermieter war der soziale Wohnungsbau alle mal.

Angebot und Nachfrage!

Der soziale Wohnungsbau kam auch unter der rot-grüne Koalition unter dem Genosse der Bosse Gerhardt Schröder auch nicht mehr in Schwung. Die schwarz-gelben und schwarz-roten Koalitionen unter Merkel …, fragen wir besser nicht.

Was bleibt ist der Wohnraummangel, für den die mit ihrer internationalistischen Ideologie, keine Lösung haben. Vielmehr sind alle ihre Ansätze nur geeignet das Problem massiv zu verschärfen.

Jetzt bekommt Linksgrün die Antwort. Das Blöde am Wohnraummangel, er verhagelt allen Sozialisten die Wahlen! Je länger der Wohnraummangel andauert, desto heftiger wird es werden.

Wieder geht es um das Problem, das die Altparteien beim deutschen Wähler ganz schlecht dastehen lässt, die Wohnungsnot.

Die SPD hat schon mal einen Vorgeschmack erhalten, in Hessen (2018) mit einem an Wohnraummangel ausgerichteten Wahlkampf ca. -10% unter 20% gefallen. In Bayern (2018) hat es die SPD noch härter erwischt, nicht nur mehr als -10% verloren, sondern sind unter 10% gefallen. Auch in Sachsen ist die SPD unter 10% gefallen, auf satte 7,7% -5,5%. Dagegen die AfD in Sachsen: 27,5% plus +17,8%. Auch in Brandenburg hat die SPD -5,5% verloren, das es noch 25,8% sind, ist nachrangig. Eine weitere linke Hochburg ist gefallen. Insbesondere wenn man sich als Sieger verkauft und deutlich hinter der AfD in Sachsen liegt, die natürlich kein Sieger sein darf. Auch nicht mit einen Zugewinn von +17,8%. Freunde das gab es in Deutschland noch nie.

Das Plus +13,2%, in Brandenburg, ist der 2,4 fache Zugewinn, im Vergleich zu dem Verlusten (-5,5%) der SPD dort. Die Partei die Linke hat noch heftiger verloren -8,4% bzw. -8,7%.

Von diesen ca. -14% Verlusten von SPD und die Linke, konnten die Grünen gerade mal 2,6% in Brandenburg und 4,5% in Sachsen auffangen, also gerade einmal 3,6% (3,55%) im Mittel. Das heißt nichts anderes, als das das linke Lager satte ca.10,4%. An Wählern verloren hat. Es gibt selbst im roten Brandenburg keine linke Mehrheit! Ich rede von dem ehemaligen rot-röter Brandenburg, in dem die SPD 54,1% und SED/PDS Nachfolgepartei die Linkspartei 18,7% einmal holte. Rot-Röter also einmal auf 72,8% kamen (1994). 2019 sind des noch 52% davon, oder 38%.

Noch besser die Lage in Sachsen: Wo das linke Lager nur noch auf 28,3% kommt und die SPD mit stolz geschwellter Brust auf Platz fünf (5) gelandet ist. "Opposition ist Scheiße!" (Gabriel, ehem. SPD-Vorsitzender). Am Besten konzentriert sich die SPD auf ihre wirtschaftlichen Aktivitäten, denn da sieht es auch nicht gut aus. Die schwachen Kräfte nicht überfordern ist, das Gebot der Stunde für die SPD!

Also werden die Links-Grünen das Thema bald außen vor lassen, siehe Brandenburg und Sachsen, wo es keine Rolle spielte. Trotzdem gab es wieder heftige Verluste für Links-Grün, wie sich sich auch immer nennen.

Dadurch wird das Problem Wohnraummangel und den Ärger darum wird nicht verschwinden, nur noch verschärft werden. Viele links-grüne Wähler werden im eigenen Saft schmoren und sich dann vielleicht die Vielfliegerei nicht mehr leisten können, weil die Wohnungen so teuer sind. Auch das Kultur- Erlebnis- und Freizeitangebot, der ach so hippen, Großstädten kann man nur nutzen, wenn man das nötige Kleingeld hat. Das Gleiche gilt für die geleasten/finanzierten Autos, wer sich kaum eine Wohnung leisten kann, kann sich kein Auto leisten, denn da schauen die Banken ganz genau. Da spielt dann keine Bank mehr mit! Ja sicher! So, werden die Städte auch von vielen Autos befreit, es hat also sein Gutes.

Da die Städte im dramatischen Ausmaß ihre Funktion als Einkaufsort verlieren. "Zerlando" und Co macht es möglich, Freunde. Ich habe seit Längerem keine Kleidung mehr in einer Innenstadt eingekauft.

Ein Beispiel: Potsdam, da fahre ich drumherum oder durch, wenn ich muss - sehr nervig - nur Einkaufen gehe ich da bestimmt nicht. Auch nicht Essen! Dafür fahre ich nach Nauen!

Da die drei Hauptsäulen der deutschen Exportwirtschaft Auto- und Chemieindustrie und der Anlagenbau gerade im großen Stil Arbeitskräfte entlassen, wird es bald große Flächen für Wohnungsbau auf Industriebrachen geben. Nur niemand, der den Wohnungsbau bezahlen kann oder will, weil in vielen Fällen, deren Abriss und die Altlastenbeseitigung schon Unsummen verschlingen. Also werden viele Flächen Industriebrachen bleiben.

Außer natürlich, das was sich die Gutverdienenden leisten können. Die Industrie- und Handelsbrachen als Wohnraum umgebaut, sind hip, siehe die Rapper von Fanta4. Die „Speicherstadt“ in Hamburg; Wer wohnt da bzw. kann sich das leisten? Die Superreichen!

Bremen, Hamburg sind das Tor zur Welt, abhängig vom Handel, der natürlich mit dem Niedergang der deutschen Exportindustrie und dem Zusammenbruch der Kaufkraft wegbrechen wird. Wer kann es sich dann noch leisten in Bremen oder Hamburg teuer zu wohnen? Wer muss in Zukunft überhaupt in Hamburg wohnen, außer denen die es sich nicht leisten können aus Hamburg wegzuziehen! Und wo wollen die Linksgrünen hinziehen. Bald werden die Immobilienpreise dramatisch ansteigen! Diesmal werden aber die Linksgrünen und ihre Wählerschaft die versalzene Suppe auslöffeln müssen. Denn in den ländlichen Regionen sind Links-Grüne, gelinde gesagt, unerwünscht. Da braucht man ein böses, böses Auto! Da wollen die auch nicht hin!

https://www.iwu.de/das-iwu/partner/

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/28/sind-sie-flaechenverbrauchsschweinchen/

https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/oekologischer-fussabdruck-hoher-wohnraumkonsum-sorgt-fuer-grossen-co2-abdruck

https://www.mmnews.de/aktuelle-presse/129749-merz-zum-mietendeckel-wohnungsneubau-wird-kollabieren

https://www.mmnews.de/wirtschaft/129542-enteignungs-mietendeckel-verfassungswidrig

https://www.mmnews.de/politik/129595-goering-eckardt-will-mietendeckel

https://www.wahlrecht.de/news/2019/landtagswahl-sachsen-2019.html#absolut

Weitere Infos:

https://www.fischundfleisch.com/wibket/spekulationsobjekt-wohnraum-54279

https://www.fischundfleisch.com/wibket/rot-geht-tot-neu-jetzt-auch-in-brandenburg-52897

https://www.fischundfleisch.com/wibket/sachsen-oder-die-wende-kommt-so-viel-ist-sicher-52593

https://www.fischundfleisch.com/wibket/die-innenstadt-muesse-wieder-ein-kommunikativer-treffpunkt-sein-und-zum-verweilen-einladen-sagt-53979

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