Warum unterscheiden sich die Wahlergebnisse in West- und Mitteldeutschland so sehr?

Wer Ossis und Wessis kennt, weiß, wir unterscheiden uns in der Mentalität NICHT wesentlich! Auch nicht wirklich in der Arbeitsmentalität. Auch im Westen gibt es genug Menschen, die sich im Wohlstandstaat ausruhen und meinen: „Arbeiten, da habe ich keinen Bock drauf. Ich habe die Klugheit mit Schaufeln gefressen, mein Chef ist nur zu kapitalistisch verblendet und zu geldgierig, um das zu erkennen.“ Denn Arbeit gibt es im Westen mehr als genug. Überall suchen z.B Müllabfuhren, Bauhandwerk, Gartenbau etc. Arbeitskräfte ohne überragende Qualifikation, aber mit entsprechenden körperlichen Anforderungen.

Qualifizierte Arbeitskräfte und Hochqualifizierte wandern inzwischen aus Deutschland ab. Ca. 180.000 waren es 2018, Tendenz steigend. Genau diese Abwanderungsbewegung von qualifizierten und hochqualifizierten Arbeitskräfte hatte die DDR gezwungen, sich einzumauern (1961).

Dann gibt es die sozialistische Prägung, der Bewohner Mitteldeutschlands. Während des planvollen Aufbaus des Sozialismus(1) in der DDR hat eine ideologische Dauerbombardierung durch Staat, Partei und gleichgeschaltete Medien stattgefunden, was natürlich Wirkung gezeigt hat.

Dennoch musste die DDR massiv die Wahlen fälschen um auf ihre über 90% für die SED zu kommen. Nach dem Ende der DDR lag die SED und Nachfolgeparteien, heute Die LINKE, bei ca. 30%. Tendenz stark fallend! Am Sonntag bekam die LINKE noch 5,5%. Die LINKE ist/war vor allen in Mitteldeutschland stark. In viele Westdeutschen Landtagen so Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein ist die LINKE nicht vertreten. Womit die Attraktivität ihrer Ideologie, ohne Dauerbeeinflussung in Deutschland deutlich gemacht ist.

Die Wahlfälschungen der International-Sozialisten(1) der DDR sind den Deutschen in Mitteldeutschland immer noch präsent. Die Deutschen in Mitteldeutschland reagieren auf Wahlfälschung sehr empfindlich. Die massiv gefälschten Kommunalwahlen in der DDR Frühjahr 1989, waren der Anfang vom Ende der DDR. Es gibt deshalb in Mitteldeutschland eine breite Kultur von seinem Recht der Wahlbeobachtung Gebrauch zu machen.

In Westdeutschland treten immer wieder Ungereimtheiten, bei der Auszählung und der Weitergabe von Wahlergebnissen zu Tage. Z.B.: wurde 2014 in Bremen gerichtlich festgestellter Wahlbetrug an den AfD-Wählern begangen. Das amtliche Endergebnis musste korrigiert werden und die AfD zog in die Bürgerschaft ein.

Zur Hessenwahl (2018) sind immer noch Verfahren wegen Unregelmäßigkeiten bei der Wahlauszählung anhängig.

Nach der EU-Wahl am Sonntag sind Zweifel aufgekommen, ob das Wahlergebnis so stimmen kann.

Vor der Bremenwahl 2019 gab es schon eine Festnahme wegen Wahlbetrugs. Ein Mesut E. hat sich, nach eigenen Angaben, ca. 500 Wahlscheine besorgt und dann die entsprechenden Briefwahlunterlagen ausgefüllt. 500 Wählerstimmen entsprechen 1,6% der Wähler in Bremerhaven, da es in Bremerhaven wegen des hohen Ausländeranteils eine niedrige Wahlbeteiligung von ca. 40% gibt.

Diese Liste ließe sich fortsetzen.

Die Bitte der AfD zur Bundestagswahl 2017 OSZE-Wahlbeobachter zu entsenden, wurde natürlich auf Betreiben der CDU/CSU-SPD-Bundesregierung abgelehnt. Die alte und aktuelle Bundesregierung hätte die einmalige Gelegenheit gehabt, sich durch die OSZE bestätigen zu lassen, das alles mit rechten Dingen zugeht bei den Wahlen.

Die CDU/CSU-SPD-Bundesregierung hat das unterbunden.

Man muss sich fragen warum!

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Bestimmte, zum Teil, nur angerissene Aspekte des Blogs, sprach ich in anderen Blogs bereits an. Suchen und Lesen! Vielleicht erschließen sich bestimmte Sachverhalte dann besser.

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1) Wer das nicht glaubt, hört euch einfach mal eine Rede vom ehemaligen Staatsratsvorsitzende Honecker an. Besonders lustig der Saarländer Honecker konnte das Wort "international" nicht richtig aussprechen. Was seinerzeit bei den Deutschen in Mitteldeutschland für viel Heiterkeit und Frohsinn gesorgt hatte.

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https://www.journalistenwatch.com/2019/05/27/eu-wahlfaelscher-werk/

https://www.journalistenwatch.com/2019/04/22/bremerhaven-cdu-kandidat/

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