Wenn ich das Argument bringe, was ich mehrfach tat, wollen die Klimahysteriker nicht hören und wenn es von einem "Klimawissenschaftler" kommt?

Ich wurde gestern von einem mit der Begründung gesperrt: Wahlergebnisse und -umfragen seien KEIN Argument. Richtig dagegen ist, Wahlergebnisse sind die einzigsten Argumente, denen sich unsere linksgrünen Klimahysteriker nicht verschließen können.

Nun wenn es auch schon sogenannte "Klimawissenschaftler" auf den Tisch bringen, ist es wohl ein Argument und zwar ein schlagkräftiges Argument. Ein Argument dem man als Klimahysteriker nichts entgegenzusetzen hat, deshalb muss man sperren!

Diese "Klimawissenschaftler" haben ein Problem mit der Demokratie, nach linksgrüner Art! Die beklagen abweichende Meinungen, etwas ganz Unsozialistisches.

Die sozialistische Avantgarde der Partei gibt vor was die Partei zu „denken“ hat, die sozialistische Partei was das Volk zu „denken hat. Die sozialistische Einheitspartei hat immer recht, ist aber nicht verantwortlich, weil die Vorgaben kommen von der sozialistischen Avantgarde. Die gibt nur vor, trägt also auch keine Verantwortung! Die Ergebnisse sind bekannt!

So funktioniert keine Demokratie!

Zurück zum Thema CO2, Klimawahn usw. da sieht ein Uwe Schneidewind einen Vertrauensverlust in die Klimaforschung voraus!

Selten so gelacht!

Move on, make my day!

(Ich mag auch keinen Zucker in meinem Kaffee!)

Der Vertrauensverlust wird wesentlich weiträumiger sein und nicht nur das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie und Ähnliches betreffen. Die ganze sogenannte Wissenschaft wird die Folgen zu spüren bekommen.

Auch das sieht der U. Schneidewind wie ich, wenn er sagt: „Gerade weil komplexe wissenschaftliche Erkenntnisse nur durch wenige Menschen genau nachvollzogen werden können, ist Wissenschaft in hohem Maße auf gesellschaftliches Vertrauen angewiesen“

Dieses Vertrauen in die wissenschaftliche Erkenntnis wird aber gerade sinnbefreit verspielt!

Die Arroganz, Borniertheit, Inkompetenz, Überheblichkeit und Unglaubwürdigkeit sind dabei wesentliche Faktoren für diesen Vertrauensverlust.

Vereinfacht gesagt: Wer glaubt, er könne ein „x“ für ein „u“ vormachen, der wird Vertrauen verlieren.

„Diese Gefahr dieses Vertrauensverlustes spüren wir gerade“, U. Schneidewind, mit der Folge, das die „Wissenschaft nicht zur Gesellschaft durchdringt und demnach auch nicht mehr wahrgenommen wird.

U. Schneidewind schlägt deshalb eine „transparente Kommunikation und einen offenen Dialog“ vor und er legt noch eins darauf: Die „Klimawissenschaftler“ müssen sich nicht nur öffentlichen Debatten stellen, sondern sich auch noch „offen“ mit den möglichen Folgen der eigenen Forschung auseinandersetzen.

U. Schneidewind weiter: „Die Bedeutung von Vertrauen in Wissenschaft wird besonders deutlich, wenn die Gesellschaft direkt mit Risiken oder Folgen, die sich aus den Forschungserkenntnissen ergeben, konfrontiert wird“.

Der glaubt doch wirklich die Menschen hätten kein Problem mit der sogenannten „Klimaforschung“, nur damit wenn „dass sie wegen dieser Klimaforschung mit ihrem alten Diesel nicht mehr in die Innenstadt fahren dürfen oder ein Windrad vor ihrer Tür steht“. Soviel zu offen und transparent, denn allein dieser Satz dokumentiert, an den Dogmen der selbsternannten „ Klimaforschung“ darf nicht gerüttelt werden.

Wieder geht es EBEN NICHT UM DEMOKRATISCHEN DISKURS, sondern um das aufoktroyieren einer höchst umstrittenen Meinung!

Das Problem für die,die wissen, die erreichen weite Teile des deutschen Volkes nicht mehr, was sich in den demokratischen Wahlen ausdrückt. Mit etwas Zeitgeschichtskenntnis und Wissen um unsere Deutsche Demokratische Grundordnung können die sich ausrechnen, wohin das führt.

Da kommen wir zum Kern. Forschung wird vom steuerzahlenden Wähler bezahlt, wenn der demokratische Staat diese Kosten nicht mehr trägt, was ist dann!

Die AfD beendet oder kürzt Ausgaben, die ihre Wähler nicht wollen. Das haben die Herrn von der selbsternannten „Klimaforschung“ schon erkannt.

Was nun!

Gesprächsbereitschaft simulieren?

Gesprächsbereitschaft immitieren?

Aus Berlin kommt dann die Klarstellung. Volker Quaschning, ein Unterstützer der Protestbewegung Fridays For Future, von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Der Klimaschutz dürfe nicht gegen den Umweltschutz ausgespielt werden, so V. Quaschning. „Damit möchte die AfD Wutbürger für sich gewinnen, die zum Beispiel gegen den Ausbau von Windkraftanlagen sind“. Weiter bricht es aus V. Quaschning, „Da eine ungebremste Klimakatastrophe zu dem Zusammenbruch ganzer Ökosysteme führen wird, ist es aber mehr als grotesk, das Verhindern von Klimaschutzmaßnahmen als sinnvolle Umweltschutzmaßnamen zu verkaufen“. So jemand ist Professor an einer deutschen Hochschule und diffamiert die deutschen Steuergeldzahlenden, als „Wutbürger“. Die V. Quaschning auch noch zwangsweise alimentieren müssen. Das haben die Diffamierten nicht zu entscheiden, wird der Herr Quaschning meinen, oh doch das haben wir.

Satire on: "Natur- und Umweltschutz“ zu Gunsten eines groteskem fixen Wahns zu opfern, kommt bei den Andersdenkenden sehr gut an, das hilft ungeheuer, zu einem offenen und transparenten Diskurs. Satire off!

Wieder wird deutlich, an den Dogmen der selbsternannten „Klimaforschung“ darf nicht gerüttelt werden.

Auf der Basis der Klimaforschungsdogmen wird es keinen Dialog geben!

Das die vom Klimawahn befallenen den Dialog mit den Andersdenkenden brauchen, fangen sie anscheinend an zu erkennen!

Hier beißt sich die Katze für die Klimahysteriker in den Schwanz! Keinen Dialog auf Basis der Klimawahndogmen. Ihre Klimawahndogmen sind die für die "die letzte Wahrheit". Im Ergebnis 1764: die Quadratur von 42. "42" ist bekanntermaßen die Antwort auf alle Fragen!

Die Antwort der Andersdenkenden erhalten die Klimahysteriker an den Wahlurnen! Denn die Ergebnisse demokratischer Wahlen sind das Argument, das die Klimagläubigen nicht ignorieren können, weil es weitgehende Folgen für ihr Sektierertum hat und haben wird.

https://www.mmnews.de/vermischtes/130910-wissenschaftler-afd-lockt-mit-klima-wutbuerger

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