Auf der Donauinsel sind Schafe zum Gras fressen angedacht statt Rasenmäher. Es gibt anscheinend an angedachten Unsinnigkeiten keine Obergrenze. Neue Berufsgruppe, die Schafhüter und dann Aufpasser, damit Schafe des Nächtens nicht geschächtet oder gestohlen werden.

Von der Kacke dieser Tiere ganz abgesehen, wo dann jeder Wiener und auch Freizeittourist auch drauf steigen kann. Der Kot könnte als getrockneter Brennstoff für den Parkgriller verwendet werden. Das Nächste wäre dann, mehrere Lagerfeuer entlang der Donauinsel, wo die ganze Sippschaft dann ihre Schafstücke drauf braten kann.

Wien ist echt nicht mehr zu beneiden, wenn solche Sitten schon angedacht werden.

Andererseits flüchten dann die Jungen und die Alt- Wiener mit den Autos aufs Land hinaus, was Landwirten zugute käme, die in den Sommermonaten ums Überleben kämpfen müssen.

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WibkeT

WibkeT bewertete diesen Eintrag 02.03.2019 13:44:39

Tourix

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