Pädophilie-Vergangenheit bei Vorstand von erster schwul-lesbischer Berliner Kita

https://www.focus.de/panorama/welt/umstrittene-personalie-berlin-bekommt-schwul-lesbische-kita-doch-vorstand-wirft-fragen-auf_id_157128894.html

"Es ist ein Pilotprojekt in Deutschland: Zwei schwul-lesbische Kitas sollen in Berlin eröffnet werden. Doch ein Blick in die Personalie der Geschäftsführung wirft Fragen auf. Im Vorstand des Gesellschafters sitzt ein Soziologe, dem bereits seit 40 Jahren eine Befürwortung der Pädophilie vorgeworfen wird."

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"Umstrittene Personalie: Vorstandsmitglied von Schwulengesellschafter wird Pädophilie-Befürwortung vorgeworfen

Ein Blick in die Geschäftsführung des Gesellschafters der Schwulenberatung sorgt jedoch für Aufsehen. Denn einem Mitglied, Soziologe Rüdiger Lautmann, wird vorgeworfen, ein Pädophilie-Verfechter zu sein. 1994 veröffentlichte er ein Buch mit dem Titel „Die Lust am Kind. Portrait des Pädophilen“. Der Vorwurf: Er fördere Pädophilie dadurch. Drei Jahre später wirkte er an einer Broschüre über Kinder und Sexualität mit, in der es heißt, dass die Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen „im Grunde bejaht“ werde. Lautmann selbst weist die Vorwürfe zurück. Er sehe sich nicht als Pädophilie-Befürworter. Er habe nur versucht, sie zu verstehen und zu beschreiben.

Lautmann war nach Angaben eines Forschungsprojektes der Universität Göttingen sogar Kuratoriumsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität, die zum damaligen Zeitpunkt die Position vertrat, dass pädosexuelle Kontakte trotz des Altersunterschiedes der Beteiligten einvernehmlich gestaltet werden können. Zudem beantragte er im Jahr 1979, dass der Paragraph 176, die Strafbarkeit sexueller Handlungen an Kindern unter 14 Jahren, gestrichen werden soll."

Eine Einbindung von Lautmann ins Tagesgeschäft der Kita fände der Geschäftsführer nur "problematisch".

Die Beweise häufen sich, dass die LGBT Bewegung benutzt wird, um Pädophilie gesellschaftsfähig zu machen und leider erfolgen seitens der Community keinerlei Abgrenzungsversuche. Wie auch bereits beim Kölner CSD, was die pädophilie-befürwortende K-13 Gruppierung anbelangte. "Queere" Menschen sollten meiner Meinung nach erkennen, dass dies Angriffe auf ihre Lebensweise sind, die ihre gesellschaftliche Anerkennung nicht fördern, sondern ihr schaden. Jeder, der sich von diesen Entwicklungen in der Szene nicht abgrenzt, macht sich unglaubwürdig vor der ganzen Gesellschaft.

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Bachatero

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Leela Vogel

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thomas schweighäuser (ex Gotha)

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