Fürchtet euch nicht! - Der Weltuntergang ist nah!

Über Götter und Sündenböcke

Es gab eine Zeit, da hat der Mensch die Götter verantwortlich gemacht für unerklärbare Naturereignisse, wie beispielsweise Donner und Blitz, später waren es dann die Hexen, denen nachgesagt worden war, sie würden Wettermachen und Schadenzauber treiben, heute weiß der Mensch, der Mensch ist schuld an (bislang) unerklärlichen Naturereignissen.

Zu jeder Zeit gab es scheinbar unwiderlegbare „Beweise“. Wenngleich es bei genauer Betrachtung und retrospektiv korrekter wäre anstelle von Beweisen, also gesichertem Wissen, und Indizien von wirren Gedankenkonstrukten zu sprechen, so ist dies heute unbedeutend, denn zum jeweiligen Zeitpunkt in der Geschichte war Erdachtes, wie z. B. teuflische Magie, wahr bzw. wurde wahr gemacht, um wahr zu sein. Um beispielsweise einen Hexenprozess anzustreben, in dessen Mittelpunkt kein tatsächlich verübtes Delikt stand, sondern lediglich eine Vermutung, z. B. Hexenflug, Teufelspakt, Schadenszauber, Teufelsbuhlschaft, bedurfte es zusätzlicher Hilfsmittel, die dazu geneigt waren, die Voraussetzung zur Folteranwendung zu schaffen: die sogenannten Hexenproben, wie beispielsweise die Wasserprobe, Nadelprobe, Feuerprobe u. a. Bestanden die Angeklagten die Probe, war dies kein ausreichendes Zeichen ihrer Unschuld, denn der Glaube daran, dass der Schuldige mit Hilfe teuflischen Machwerkes siegen könnte, war im Volk verbreitet, bestanden sie die Probe allerdings nicht, dann wurde die als schweres Indiz im Prozess gegen sie verwendet.

Eine Anklage wurde meist als Folge jahrelanger Gerüchte, Denunziation oder durch eine unter Folter erzwungene Aussage einer anderen Hexe erhoben und endete mit Hinrichtung.

Wie aber war es dazu gekommen, dass die römisch-katholische Kirche schließlich die Existenz heidnischer Wesen, sogenannte Hexen, und deren nächtlichen Flug eingestanden hatte, wenngleich 785 die Heilige Synode von Paderborn verkündet hatte, dass derjenige, der behaupten würde es würden Hexen existieren, mit dem Tode bestraft werden würde, das Prinzip der Nichtexistenz von Dämonen und Hexen aufgab und sich gezwungen sah, Ketzer zu entlarven und einem kirchlichen Prozess zuzuführen?

Ein Grund war die große Verbreitung von Geheimgesellschaften und häretischer Sekten in Europa, sodass die Kirche im Kampf gegen die teuflische Magie und Zauberei zunächst versuchte, den Sekten mit Geduld und Überredungskunst zu begegnen, was jedoch einerseits an der Machtstruktur und andererseits daran scheiterte, dass viele Kirchenobere ein schlechtes Beispiel abgaben und die Sekten weiterhin großen Zulauf hatten. Die Inquisition wurde schließlich im Jahre 1184 unter der Prämisse, dass sie Milde und Gnade walten lassen würde, ins Leben gerufen. Die Inquisition, die im Hexenwesen ihr „Arbeitsfeld“ entdeckte, trug hernach zur Verwischung von Begriffen bei, bei denen es sich ursprünglich um zwei völlig unterschiedliche Dinge handelte, nämlich Ketzerei und Hexerei: während Ketzer häretische Ansichten vertreten, stehen Hexen im Bund mit dem Bösen und richten Schaden an. Die Entwicklung der Inquisition zur Verfolgung von Hexen in der Zeit des 12. Jh. bis 1750 ist Geschichte.

Der Glaube an Hexen (haga: Zaun; zussa: Weib; ahd., Zaunreiterin) reicht weit in die vorchristliche Zeit, in die Antike zurück. Anfänglich war die Hexe eine Priesterin der großen Muttergottheit, die sowohl helfen und heilen als auch bedrohen und vernichten konnte. Als große Magierin spielte die Hexe in den Mythologien verschiedener Völker eine wichtige Rolle, beispielsweise Medea, die große mythische Hexe der Antike, oder die Zauberin Circe bei Homer. Saul geht im Alten Testament zur Hexe von Endor, um sich von ihr die Zukunft weissagen zu lassen. In gewisser Weise standen die zauberkundigen Frauen über den Göttern und wurden daher gleichzeitig geachtet und gefürchtet. Gläubige Menschen trachteten danach, im Gebet die Gunst der Götter zu gewinnen. Die Magierin jedoch kannte die Gesetze, denen sich die Götter unweigerlich beugen mussten und zwang sie durch ihre Zauberformeln zum Gehorsam.

In der Vorstellung der Maya, die mit tausenden Göttern, welche für verschiedene Lebensbereiche zuständig waren, für Rat, Weissagungen und Fragen wie z. B. „wann kommt Regen?“, „welche Naturkatastrophen werden sich ereignen?“ in Kommunikation treten mussten, konnte dies nur der König. Sie glaubten, dass der König mit der Thronbesteigung selbst zu einem göttlichen Wesen und somit ihr Sprachrohr zur übernatürlichen Welt werden würde. Die Botschaften der Götter zu empfangen war die wichtigste Aufgabe der Könige überhaupt, noch wichtiger und für die Gemeinschaft bedeutender als etwa Kriege zu führen oder öffentliche Anlagen zu bauen.

Sowohl in der katholischen als auch der anglikanischen Kirche sowie in den orthodoxen Kirchen und zum Teil in islamisch geprägten Gegenden Kleinasiens wird ein Schutzpatron, ein Heiliger, in bestimmten Anliegen bevorzugt angerufen, beispielsweise die Barbara von Nikomedien, die in den orthodoxen Kirchen und der römisch-katholischen Kirche als Heilige und Schutzpatronin verehrt wird. Der Überlieferung nach wurde Barbara aufgrund ihrer Weigerung vom christlichen Glauben und ihrer jungfräulichen Hingabe an Gott abzulassen und zu heiraten in einem Turm eingesperrt und durch den Statthalter gefoltert, ehe sie schließlich von ihrem eigenen Vater enthauptet worden war, welcher kurz nach der Hinrichtung seiner Tochter vom Blitz getroffen wurde und verbrannte.

Noch heute erbitten Bauern den Schutz der Heiligen Barbara vor plötzlich auftretenden Naturereignissen, wie beispielsweise Blitz und/oder Donner, welche heute jedoch nicht mehr übernatürlich erscheinen, sondern wissenschaftlich so leicht erklärbar sind, dass dies sogar Kindern begreifbar gemacht werden kann, nämlich, dass im Sommer feuchte Luft von der Sonne erwärmt wird und in große Höhen aufsteigt, wo sich aus der feuchten Luft unzählige mikroskopisch kleine Wassertröpfchen, die Wolken, bilden, welche von starken Winden vor sich her getrieben werden, zusammenstoßen und sich dadurch elektrisch aufladen. Die leichteren Teile in der Wolke steigen nach oben und laden sich positiv auf, während die schwereren Teilchen in den unteren Teil der Wolke absinken und sich negativ aufladen, wodurch ein elektrisches Spannungsfeld innerhalb der Wolke, aber auch zwischen Wolke und Erde entsteht, welches sich schließlich durch den Blitz entlädt. Da ein Blitz bis zu 30.000 Grad Celsius heiß sein kann, dehnt sich die Luft um ihn herum explosionsartig aus, woraus der Donner resultiert.

Dieses, kurz und basal erklärte, Wissen gilt heute als wissenschaftlich gesichert und kaum jemand ruft deswegen die Götter an. Dies war selbstverständlich nicht zu jeder Zeit der Menschheitsgeschichte so, weshalb unerklärbare Phänomene den Hexen, Unholden, Dämonen, dem Teufel, den Göttern zugeschrieben wurde, sie um Hilfe gebeten wurden und Schutzfunktion einnahmen.

Der Mensch trachtet jedoch nicht nur danach, Unerklärliches verstehen zu wollen und verborgenes Wissen zu erlangen, sondern er versuchte auch in allen Zeitaltern und Gesellschaften zukünftige Ereignisse vorauszusagen – sozusagen Science-Fiction zu treiben, sei es durch Deuten der Sterne, den Blick in die Glaskugel, das Legen von Karten, das Interpretieren von Träumen, die Betrachtung der Eingeweide speziell dafür geschlachteter Opfertiere, das Lesen von Kaffeesud oder anderes. Die Kenntnis der Zukunft wurde in der Frühzeit nur göttlichen Wesen zugeschrieben, welche jedoch Zeichen senden würden, so vermeinte man, die den Spezialisten eine Deutung erlaubten. Die Spezialisten des Wahrsagens der Kelten waren beispielsweise die Druiden, die erheblichen Einfluss auf die Politik hatten und sich mitunter sogar aktiv einmischten.

Im antiken Griechenland betrachtete man die Fähigkeit des Wahrsagens als eine durch die Götter an eine erlesene, an eine auserwählte, Person verliehene Gabe. Im Christentum blieb schließlich die christliche Prophetie – die direkte Inspiration durch den einen Gott als einzige legitime Sicht der Zukunft – übrig, alle anderen Methoden und Darstellungen wurden als Aberglaube und Betrug verdammt.

Aus Sicht des Christentums als prophetische Religion, die ein baldiges Ende der Welt verkündete und sohin eine irdische Zukunft keine Bedeutung mehr hatte, richtete sich der Fokus der Vorhersagen nicht mehr auf politische oder militärische Ereignisse, sondern auf globale, kosmische – die Wiederkehr Christis und das Ende der Welt. Die Nachfrage an Sehern, Astrologen, Wahrsagern und Propheten stieg trotz Verbotes, das Interesse am Jenseits und der Zukunft verstärkte sich. Vor diesem Hintergrund nahm das Christentum als prophetische Religion den Kampf gegen das weltliche Wahrsagen auf: es galt, die alten Götter zum Schweigen zu bringen und die Reste des heidnischen Aberglaubens auszurotten, indem Orakelstätten zerstört, Bücher mit heidnischen Prophezeiungen verbrannt und Haruspizium mit Folter und Tod bestraft wurden. Proklamiert wurde, dass heidnische Seher und Astrologen nicht nur Scharlatane und Betrüger, sondern auch vom Teufel inspiriert sein und den Menschen ins Verderben führen würden. Die Astrologie wurde verurteilt, da diese die Zukunft enthüllte, deren Kenntnis jedoch nur Gott zustand.

Die „göttliche“ Apokalypse

Die Angst davor, dass die Welt untergehen könnte, ist vermutlich so alt wie die Menschheit selbst. Im antiken Rom fürchtete man sich bereits vor dem Weltuntergang und im Laufe der Menschheitsgeschichte gab es immer wieder stichhaltige „Beweise“, wie beispielsweise das Ende des alten Maya-Kalenders, für die Prophezeiung, dass das vernichtende, katastrophale „Ende der Welt“ gekommen sei, plötzlich alles Leben auf der Erde von einem Tag auf den anderen ausgelöscht werden würde.

Jüdische und christliche Propheten verbanden mit dem bevorstehenden Ende der Welt Hoffnung auf Erlösung und die Möglichkeit ins Paradies zu gelangen, da das Hier und Jetzt in deren Darstellung verdorben und schlecht ist und Rettung sowie Verbesserung nur durch die Zerstörung der Welt, als notwendiges Übel, möglich sei.

Die Wissenschaft ist sich über die Auslegung der "apokalyptischen Reiter" bis heute nicht vollends einig. Vermutlich stehen der erste Reiter und sein weißes Pferd für die erste Plage, die Verfolgung der Tyrannen, aber auch für den wiederkehrenden Messias. Das rote Pferd des zweiten Reiters steht für ausbrechende Kriege, das dritte Pferd und sein Reiter symbolisieren Hungersnöte, der vierte bringt mit seinem blassen Pferd Angst und Krankheit über die Menschheit. Das fünfte Siegel steht für religiöse Verfolgungen, das sechste Siegel beschert ein Erdbeben und das siebte schließlich die Endzeit.

Die Welt wäre schon sehr oft untergegangen, wenn die Vorhersagen Recht behalten hätten.

Beispielsweise war sich Martin Luther im 16. Jahrhundert sicher, dass der Welt bald ein jähes Ende gesetzt werden würde, was er gleich mehrfach prophezeite. Zum ersten Mal sollte der Weltuntergang 1532 stattfinden, als diese Vorhersage nicht zutraf, verschob Luther den Untergang um sechs Jahre und schließlich, in seiner dritten Prophezeiung legte er den neuen Termin für die Apokalypse auf das Jahr 1541, hernach legte er sich terminlich nicht mehr fest. Ebenfalls im 16. Jahrhundert sagte der berühmte Prophet Nostradamus das Ende der Welt voraus, legte in seinen Schriften jedoch kein konkretes Datum fest. Wissenschaftler vermeinten herausgefunden zu haben, dass dieses Ende im Juli 1999 gekommen sein würde.

Tatsächlich hat der Herr Jesus durch biblische Prophezeiungen in Kapitel 22, Vers 12 der Offenbarung gesagt „Siehe, ich komme bald“ und die 5 Prophezeiungen in der Bibel bezüglich der Wiederkehr des Herrn Jesus wurden laut gläubigen Christen bereits erfüllt: das Auftreten von Krieg, Hungersnot und Erdbeben (Matthäus, Kapitel 24, Verse 6 bis 8), die Wiederherstellung Israels (Matthäus, Kapitel 24, Verse 32 bis 33), das Evangelium wird in jedem Winkel der Welt gepredigt werden (Matthäus, Kapitel 24, Vers 14), die Ungerechtigkeit wird überhandnehmen und die Liebe der Gläubigen wird erkalten (Matthäus, Kapitel 24, Vers 12) und das Erscheinen falscher Christi und falscher Propheten (Markus, Kapitel 13, Vers 6; Matthäus Kapitel 24, Vers 24), die Erde ist dennoch bisher – trotz aller Vorhersagen – nicht untergegangen.

Die Apokalypse in der „realen Welt"

Die Menschheit musste tatsächlich schon mehrfach um das Leben auf der Welt bangen. Zwar war es nicht die Angst, dass die Welt plötzlich untergehen werden würde, sondern die Furcht davor, dass der Mensch sich selbst und die Natur vernichten würde. Solche Weltuntergangsvorstellungen existierten beispielsweise in der Zeit des Ersten Weltkrieges aufgrund des Einsatzes moderner und verheerender Vernichtungswaffen, die die Überzeugung brachten, dass eine Welt, die so viel Böses hervorbringen würde, dem Untergang geweiht sei. Hitler, der sich als Auserwählter betrachtete, rechtfertigte den Massenmord an Millionen von Menschen – an Juden, Zigeunern, Behinderten und psychisch Kranken – damit, dass die Welt gerettet und von den „Übeln der Menschheit“ befreit werden müsse. Vor allem die Juden würden in den Augen der Nationalsozialisten „das Übel in die Welt“ tragen.

Auch die Diktatoren Lenin, Mao Tse-tung oder Stalin verbreiteten Schreckensmeldungen vom baldigen Ende der Welt und argumentierten grausame Tötungen von Gegner ihres Regimes damit, dass die Menschheit errettet werden müsse.

Einige Forscher beschäftigen sich noch immer mit Voraussagen zur Apokalypse, z. B. indem sie versuchen, das Ende der Welt mittels mathematischer Berechnungen zu ermitteln. Astrophysikern zufolge könnte die Sonne, welche Grundvoraussetzung für das Leben auf unserem Planeten ist, in etwa 900 Millionen Jahren so groß sein, dass aufgrund ihrer enormen Hitze kein Leben auf der Welt mehr möglich sein wird.

Alte, aber moderne Ängste vor der Apokalypse

Es kommt scheinbar nichts Neues in die Welt. Wie viele wissenschaftliche Erkenntnisse, Technologie und Aufklärung es auch immer im Laufe der Menschheitsgeschichte gegeben hat, im Grunde reduzieren sich die Gedanken und Ängste der Menschheit immer wieder auf das Gleiche, wobei die Apokalypse heute nicht mehr mit Offenbarung und Erlösung, sondern mit der Zerstörung und Tod gleichgesetzt wird.

Nach der Entwicklung von Vernichtungswaffen, v. a. der Atombombe, und von Kernenergie aus Atomkraftwerken kommt in den letzten Jahren verstärkt eine neue Angst hinzu: der Klimawandel, welcher die Angst vor der Ausrottung des Lebens schürt.

Als unwiderlegbare „Beweise“ dafür, dass wir in der Endzeit leben, gelten beispielsweise die stärksten Hurrikans aller Zeiten, ungewöhnliche himmlische Ereignisse, wie z. B. drei aufeinanderfolgende seltene Supermonde, Erdbeben, Vulkanausbrüche, Überschwemmungen, Dürren, Hungersnöte und Plagen, der Verlust der Wirksamkeit von Antibiotika gegen bakterielle Infektionen, das Liegen der globalen Land- und Meeresoberflächentemperaturen im Juli des Jahres 2016 um 0,87°C über dem Durchschnitt des 20. Jahrhunderts im gleichen Zeitraum, Einwandern von Tierarten in neue Lebensräume, das Vorkommen besonders vieler Engerlinge, Stechmücken oder Zecken in einer Saison u.s.w.

Prinzipiell alles nicht Neues unter der Sonne, der Unterschied besteht lediglich darin, dass derlei unerklärbare Phänomene früher den Hexen, Unholden, Dämonen, dem Teufel oder den Göttern zugeschrieben wurde, der moderne Mensch macht den modernen Menschen dafür verantwortlich.

Ebenso wie einst die Inquisition Begriffe unscharf verwendete bzw. vermischte, nämlich Ketzerei und Hexerei, werden auch heute Begriffe in Zusammenhang gebracht, die ursprünglich unterschiedliche Dinge beschreiben und die per se nichts miteinander zu tun haben.

Und während die Menschen im antiken Griechenland die Fähigkeit des Wahrsagens als eine durch die Götter an eine erlesene, an eine auserwählte, Person verliehene Gabe betrachteten, wird heute der kleinen Greta die Fähigkeit zur Hellsichtigkeit und zum Wahrsagen zugesprochen und sie hat – wie einst die Druiden, die Spezialisten des Wahrsagens der Kelten – erheblichen Einfluss auf die Politik. So manch einer verehrt Greta als Schutzpatronin des Wetters, gleich der jungfräulichen Heiligen Barbara von Nikomedien.

Quintessenz:

Wann und ob unsere Welt untergeht, steht in den Sternen!

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