Linksideologie. Die verkannte Gefahr für die Demokratie

Die Linken (nicht die Partei, sondern die Anhänger der linksdurchgedrehten Unkultur). Wer sind sie? Die Guten? Die Menschenfreunde? Die Sozialen? Die Weltverbesserer? NEIN.

Nun ist Links nicht gleich Links, denn genauso wie bei den Rechten gibt es auch bei den Linken verschiedene Strömungen von liberal bis extremistisch. Die von mir in diesem Blog verwendete Bezeichnung "Links" bezieht sich auf fanatische Linksideologen, bzw. Linksradikale.

Das Ziel der linksextremistischen Ideologie ist es, alles zu zerstören, was nicht in ihr Weltbild passt. Und damit ist auch wirklich alles gemeint. Seien es bestehende gesellschaftliche Strukturen, bewährte Regierungsformen, unerwünschte Lebensweisen, andere Meinungen, u.v.m., alles muss ausgemerzt werden, um den utopischen Traum einer linksideologischen Einheitsgesellschaft zu verwirklichen. Damit sind Linksidelogen nicht besser als Rechtsideologen.

Nur: Der Linksideologe bezeichnet sich gerne als tolerant, aufgeschlossen, fortschrittlich, betont stets seine Bemühungen, eine "bunte" Gesellschaft erschaffen zu wollen und niemanden auszugrenzen und sieht sich als Verteidiger der Meinungsfreiheit, Demokratie und der Rechte von Minderheiten. Dass seine Ideologie genau das Gegenteil verkörpert, sie sich nicht wesentlich von der Ideologie der extremen Rechten unterscheidet, dabei noch voller Widersprüche steckt und etwa viermal soviele Tote (über 100 Millionen) als der 2. Weltkrieg (ca. 26 millionen) zu verantworten hat, das interressiert den Linken nicht, denn erstens ist er ja der "Gute" und zweitens ist er unfähig, selbstständig zu denken.

Die Denkweise eines Linksideologen:

Um selbstständiges Denken praktizieren zu können, müssen 2 Grundvorraussetzungen erfüllt sein.

1. Ein Gehirn, welches die Kapazität besitzt, nicht nur lebenswichtige Körperfunktionen auszuführen und eingespeicherte linksideologische Parolen zu speichern und bei Bedarf aufzurufen, sondern auch noch Reserven enthält. Kurz gesagt, es muss ein gewisser IQ vorhanden sein. Ob es linksideologische Gehirne gibt, die diese Vorraussetzung erfüllen, ist nicht bewiesen, kann aber nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden.

2. Der Wille zum selbstständigen denken.

Dieser ist, wenn überhaupt, nur in den allerhöchsten Führungskreisen der Linksfaschisten zu finden. Allen anderen wird, sobald sie in die Fänge der Linken geraten, dieser Wille abtrainiert. Denn selbstständiges Denken ist gefährlich für den erhalt der Linksideologie, da die Gefahr besteht, dass der selbstständig denkende Linke ein oder mehrere der vielen in der Linksideologie steckenden Wiedersprüche entdecken und unbequeme Fragen stellen könnte. Um diese Gefahr zu minimieren, werden linke Gehirne dermaßen mit schwachsinnigen Parolen vollgestopft, dass denken garnicht mehr nötig ist, da man für jede Situation den passenden Spruch gespeichert hat. Sollte ein Linker doch einmal selber denken, dann wird er entweder freiwillig versuchen, sich von den Linksfaschisten zu distanzieren, was garnicht so einfach ist, weil es kaum Aussteigerprogramme für Linke gibt und diese sich anschließend erheblichen Repressalien gegenübersehen könnten, oder er wird als " nicht richtig links" entlarft, womit er sofort als Nazi gebrandmarkt und zum Abschuss freigegeben wird.

Der Linke hat also keine wirkliche "Denkweise", weil er entweder nicht denken kann oder nicht denken will.

Die Linksideologischen Mythen und Widersprüche:

Dererlei gibt es so unendlich viele, dass ich hier nur die bekanntesten und wichtigsten behandel.

Zuerst einmal muss man aber wissen, dass es für den Linken nur Schwarz oder Weiß gibt. Also ist für den Linken ein anderer Mensch entweder links oder rechts.

1. Der Linke hat keine Vorurteile.

Der Linke behauptet stets, das er Vorurteile bekämpfen würde. Würde er das ernsthaft machen, dann wäre es der Tod seiner Ideologie, deren wichtigster Grundpfeiler Vorurteile sind. Der Großteil der Vorurteile welche er zu bekämpfen vorgibt, existiert nur in seiner Phantasie und ist Teil der eigenen Vorurteile. Deshalb hegt und pflegt er seine Vorurteile und nutzt jede Gelegenheit, neue in sich aufzusaugen. Das wohl wichtigste Vorurteil des Linksideologen, auf dem alle anderen aufbauen, ist :"Wer nicht links ist der ist rechts".Die Vorstellung, dass es Nichtlinke geben könnte, welche keine Rechten sind, passt nicht in den Kopf eines Linken hinein und ist auch garnicht erwünscht, denn die oberste Maxime des Linken lautet : "Der andere ist selber schuld" und wem kann man besser die Schuld in die Schuhe schieben, als den bösen Rechten? Wie kann man besser seine Gewalttaten rechtfertigen, als mit einem "ehrenwerten Kampf gegen Rechts? Rechts bedeutet für den Linken nämlich nicht, dass jemand einfach nur politisch Rechts neben ihn stehen und auch die radikalrechte Ideologie ablehnen könnte, für ihn sind alle rechten Nazis, Rassisten, Faschisten, Homophobe, Antisemiten etc.

In der linken Ideologie hasst jeder, der auch nur die kleinste Kritik an jemanden übt, der einen Migrationshintergrund besitzt, alle Ausländer und will sie aus Deutschland rausschmeissen. Jegliche Kritik an irgendwelchen feministischen Forderungen und seien sie noch so schwachsinnig, bedeutet für den Linken dass der Kritiker ein absoluter Sexist, Frauenfeind und Gleichberechtigungshasser ist. Kritik am Genderschwachsinn bedeutet Hass auf Schwule. Forderungen zur Einhaltung von Gesetzen im Umgang mit "Flüchtlingen" bedeutet grenzenloser Rassismus.

Dass Kritik an eine Sache nicht gegen die Menschen gerichtet ist, die sie betrifft, davon will der Linke garnichts wissen, denn nur durch diese Unwissenheit kann er sich seine Vorurteile erschaffen, um anderen etwas vorzuwerfen. Auch reisst er gerne Worte oder Textfragmente aus dem Kontext, um anderen Rassismus, Faschismus etc. vorzuwerfen und selbst vor der Erfindung neuer, idiotischer Begriffe wie z.b. " Nazisprech" oder "rechter Neolinguismus" schreckt er nicht zurück, um andere als Nazi bezeichnen zu können.

Dieses Vorgehen hat natürlich den Sinn, aus jedem Nichtlinken einen "Nazi" zu machen. Sonst würden seine hohlen Parolen, welche er jedem vermeintlich Rechten entgegenschmettert selbst in seinen Augen keinen Sinn ergeben. Bei jeder Demo gegen vermeintlich Rechte hört man von ihm : "Rassismus tötet", "Für Freiheit und Vielfalt", "Hass ist keine Alternative", "Keine Toleranz den Intoleranten" und vieles mehr. Man stelle sich einmal vor, der Linke würde seine Vorurteile als solche erkennen und sie ablegen. Wäre doch langweilig, wenn er z.b. auf einer Demo gegen einen Moscheebau statt lautstark "Rassismus tötet" oder "Hass ist keine Alternative" zu skandieren ein einfaches "Gegen eine Moschee sein ist blöd" von sich geben müsste, oder der Grund des "Kampf gegen Rassismus" wegfallen würde wenn man 17jährige Mädchen zusammenschlägt und man sich eingestehen müsste, das der wirkliche Grund dafür der ist, dass man ein asoziales, gewalttätiges stück Dreck ist.

Herr Max Neumeier hat auch ein par schöne linke Vorurteile zusammengestellt.

2. Der Linke ist Tolerant.

Im gewissen Sinne ist diese Aussage richtig. Der Linke setzt alles daran, das seine eigene "Meinung" oder die von ihm unterstützten "Minderheiten" toleriert werden. Er fordert Toleranz gegenüber islamistischen Terrorristen, ausländischen Vergewaltigern, Mördern,Sozialbetrügern, und sonstigen Verbrechern, für seine eigenen kriminellen Machenschaften und antidemokratischen Ansichten und wer das alles nicht tolerieren will, der ist natürlich ein Nazi.

Damit endet aber auch schon die linke Definition von Toleranz. Man könnte auch sagen, die Toleranz des Linken endet dort, wo eine andere Meinung anfängt. Dass der Begriff "Toleranz" eigentlich bedeutet, u.a.andere Meinungen zu akzeptieren, davon will der Linke nichts wissen und so hat er sich einen schönen Spruch ausgedacht, um seine Intoleranz zu rechtfertigen und sich gleichzeitig als einer der "guten" hinzustellen. "Keine Toleranz den Intoleranten" schreit er stets, wenn er Autos abfackelt, Molotowkoktails auf Polizisten schmeisst, wehrlose Jugendliche krankenhausreif prügelt oder mit ähnlichen Aktionen seiner "Toleranz" Ausdruck verleiht. Fragt man ihn allerdings, worin denn die "Intoleranz der anderen" besteht, dann bekommt man natürlich keine sachliche Antwort.

3. Es gibt keinen Linksfaschismus.

Hier offenbart sich ein weiterer Wiederspruch der Linken. Denn wärend es ihm ausreicht ein einziges angebliches "nazitypisches" Verhalten dafür zu missbrauchen, jemanden als Nazi zu bezeichnen, wehrt er sich vehement dagegen, das er, trotz seiner teils faschistischen Methoden, ein Faschist sein könnte. Dies begründet er damit, das es ja vereinzelte Gegensätze zwischen links und Faschismus gibt. Sehr gerne führt er dabei den sogenannten "Führerkult" an. Auch soll sich "Links" und "Diktatur" ausschließen, wie mir letztens ein Linker weißmachen wollte. Also diese beiden Behauptungen lassen sich ganz einfach wiederlegen. Ich sag nur : Lenin, Stalin, Castro, Mao, Kim, UDSSR, Nordkorea, Cuba, DDR...

4. Der Linke ist gegen Ausgrenzung und für offene Grenzen.

Wie sehr der Linke gegen "Außgrenzung" ist, erkennt man schon daran, dass er jeglichen Dialog und sämtliche Zusammenarbeit mit "Andersdenkenden" verweigert, diese daran hindern will, an öffentlichen Veranstaltungen teilzunehmen, vielfach versucht, sie zu diskreditieren, um andere dazu zu bringen, sie ebenfalls zu hassen und sich selbst überall wo es möglich ist eigene, sogenannte "rechtsfreie Räume" schafft, in denen er nur Gesinnungsgenossen duldet. Auch linksregierte Staaten wie z.b. die Ex-DDR, Ex-UDSSR oder Nordkorea sind hervorragende Beispiele dafür, dass der Linke offene Grenzen nur dann duldet, wenn sie seinem Zweck dient. Sobald er aber die Gefahr sieht, dass sein linksideologischer Traum von aussen gefährdet werden könnte, schottet er sich ab und setzt alles daran, negative Einflüsse abzuschaffen. Wenn die Grenzen erstmal dicht, Mauern gebaut und ein lückenloses Überwachungsnetzwerk aufgebaut sind, dann geht er gnadenlos gegen alle vermeindlichen "Klassenfeinde" im Lande vor.

Bei der Ausrottung von Menschen geht der Linke dabei äußerst effektiv vor, wie die Zahlen von über 100 Millionen Opfern der Linksideologie belegen.

Und wenn jemand versucht, dem Menschenverachtenden linken Regime zu entkommen, dann hat der Linke auch keinerlei probleme damit, auf Flüchtlinge zu schiessen.

5. Der Linke setzt sich für Menschen/Minderheitenrechte ein.

Klar macht er das. Allerdings bestimmt der Linke dabei , wer zu Minderheiten gehört und wem Menschenrechte zustehen. Dabei fordert der Linke auch gerne einmal "Menschenrechte" ein, welche überhaupt keine sind und verlangt in seiner unendlichen "Menschlichkeit" , z.b. Mord in Form von Abtreibung, welche unter gewissen umständen durchaus als Mord gewertet werden kann, als Menschenrecht anzuerkennen. Einige Linke sind sogar schon soweit gegangen, dass sie "nachträgliche Abtreibungen" legalisieren wollen, was bedeuten würde, dass ein Kind nach der Geburt straffrei getötet werden dürfte. Zum Glück gibt es für solche Forderungen noch keine Lobby, aber das dürfte nur eine Frage der Zeit sein, denn je mehr Einfluss die Linken gewinnen, umso mehr zeigen sie ihre wahre häßliche Fratze und lassen nach und nach die Maske der "Menschlichkeit" fallen. Um das zu erkennen, muss man nur seinen Blick auf kommunistische Diktaturen und deren Haltung zu Menschenrechten werfen.

Bei den Minderheitenrechten sucht sich der Linke jene herraus, deren Unterstützung ihm als beste Möglichkeit erscheint, seine Ziele des "gleichgeschalteten Menschen" zu erreichen, wirft aber seine Grundsätze sofort über Bord und scheisst auf jahrelang erarbeitete Errungenschaften, wenn er eine "Minderheit" findet, welche zur Erreichung seiner Ziele besser geeignet scheint. In Europa hat er sich jetzt den "Flüchtling", oder besser gesagt den "islamischen Flüchtling" als "zu unterstützende,unterdrückte Minderheit" auserkoren. Das macht er natürlich nicht, weil diese "Flüchtlinge" besonders schutzbedürftig wären, sondern hat 2 ganz andere Gründe. Erstens will der Linke durch einen ungebremsten Zustrom islamischer "Flüchtlinge" sein Ziel der Ausrottung des "bösen weissen Mannes" verwirklichen , denn dieser ist in seinen Augen an allem Übel der Welt schuld, und durch Mischung der Ehtnien einen "Einheitsmenschen" erschaffen. Bin ich der einzige dem dabei die Nazis und ihre "Herrenrasse" einfallen? Zweitens sieht er in der islamischen Ideologie einen Verbündeten für seine "Sache".

Genauso wie einst Himmler im Islam "Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion" sah und Hitler dessen Judenhass und Heldenverehrung für seine Zwecke vereinnahmte, sieht auch der Linke im Islam einen Mitstreiter gegen den "kapitalistischen Juden" und identifiziert sich mit der Intoleranz gegen und der Unterdrückung aller " Anderen" durch den Islam, sowie dessen Ablehnung sämtlicher westlicher (demokratischer) Werte.

Dass der Linke dabei mit dem Islam eine Ideologie unterstützt, dessen Werte man bestenfalls als "im Mittelalter stehengeblieben" bezeichnen kann, die ein Frauenbild beinhaltet, welches die Frau zu Gebärmaschinen degradiert und Vergewaltigungsopfer härter bestraft als die Vergewaltiger, was nur allzuoft mit der Hinrichtung des Opfers endet, welche die Juden ausrotten will und die Homosexuelle gerne mal von Hausdächern schmeissen oder aufhängen lässt, interressiert den Linken dabei nicht, denn er ist ja der "Gute" und somit ist alles was er mach auch richtig.

Die Linken Homosexuellenvertreter und Feministen betreiben natürlich Islamverherrlichung bis aufs äußerste, verschließen die Augen vor dem offensichtlichen und belügen nicht nur die Öffentlichkeit, sondern auch sich selbst, wenn sie am laufenden Band Ausreden dafür suchen, das Homosexuelle vor allem in Regionen mit sehr hohem Moslemanteil Angriffen ausgesetzt sind und dass erwiesenermaßen sexuelle Übergriffe hauptsächlich von Menschen islamischer Herkunft begangen werden. Der Linke weiß natürlich ganz genau, dass diese Sachen, genauso wie islamistische Terroranschläge, mit dem Islam zu tun haben, da er aber die Augen vor dem Offensichtlichen verschließt und die Medienhoheit in westeuropäischen Ländern besitzt, dementiert er nach möglichkeit jegliche Verbindung zum Islam und nutzt sogar z.b. die gestiegene Anzahl von angriffen auf Homosexuelle , natürlich unter verschweigen der ermittelten Tätergruppen, um gegen Rechts zu hetzen. Kürzlich hat sogar eine britische Linke behauptet, dass die Vorfälle der kölner Sylvesternacht 2015/2016 eine Lüge seien und überhaupt nichts passiert ist. Der Islam ist nämlich eine äußerst friedliche Religion, deren Mitglieder andere Menschen und deren Rechte über alles achten. Dass sie sich dabei auf einen Zeitungsartikel über Sylvester 2016/2017 in Frankfurt beruft, ist natürlich bezeichnend für die Fähigkeit des sinnerfassenden lesens sowie logischen denkens des Linksideologen.

Homosexuellen oder Feministinnen, welche die Gefahren des Islam für unsere demokratischen Werte erkannt haben, werden natürlich genauso mit der "islamophoben Rassismuskeule" gejagt, wie christliche Flüchtlinge, welche vor dem Islam geflohen sind und jetzt in Flüchtlingsunterkünften genau derselben Verfolgung ausgesetzt sind wie in ihren Heimatländern, liberale Moslems und Ex-Moslems, welche sich besser als jeder Linksfaschist auskennen und genau wissen wovon sie reden, wenn sie den Islam als unvereinbar mit unserer Demokratie bezeichnen.

Gerne sucht der linke Gutmensch sich auch wehrlose Opfer um für deren "Rechte" einzutreten. Mit wehrlos ist hier natürlich gemeint, dass das Opfer sich nicht gegen die "Gutmenschlichkeit" des Linken wehren kann.Denn ob diese Leute das überhaupt wollen, ist dem Linken dabei genau so egal wie die Tatsache, das "gut gemeint" nur in den seltensten Fällen auch "gut gemacht" ist. Nehmen wir z.b. die Inklusion. Nach und nach werden Förderschulen abgeschafft, um behinderte Kinder auf normalen Schulen mit nichtbehinderten Kindern zusammen zu unterrichten, um den linken Traum des "gleichen" Menschen zu verwirklichen. Dass die nötige Infrastruktur nicht vorhanden ist, es also bei weitem nicht genug Lehrer gibt, welche die nötige Ausbildung haben, um behinderte Kinder zu betreuen und zu unterrichten, interressiert nicht. Dass behindert nicht gleicht behindert ist, also ein Taubstummer eine vollkommen andere Betreuung benötigt als z.b. ein Autist, interressiert nicht. Dass viele "normale" Lehrer überfordert sind, wenn man ihnen auf einmal behinderte Kinder in die Klasse setzt, interressiert nicht. Dass viele behinderte Kinder gewohnte, sich wiederholende Abläufe brauchen, um sich wohl zu fühlen, interressiert nicht. Dass sowohl das Wohl als auch das Recht auf eine möglichst gute Schulbildung von behinderten und nichtbehinderten Kindern nicht gewährleistet werden kann, wenn ein Lehrer ohne entsprechende Ausbildung sich um 25 nichtbehinderte und gleichzeitig um 1 oder mehr behinderte Kinder kümmern muss, interressiert nicht. Dass die überwiegende Mehrheit der Eltern von behinderten Kinder der Auffassung sind, dass ihr Kind in einer Förderschule die beste zu ermöglichende Behandlung erhält, interressiert nicht. Dass es ein in Grundgesetzt verankertes Recht auf freie Schulwahl gibt, interressiert nicht. Denn es geschieht alles nur zum Wohle der behinderten Kinder. Dass hat das Politbüro so festgelegt und das Politbüro hat immer recht. Fragt mal die Leute aus der Ex-DDR, die werden es euch bestätigen können. Der bedingungslose glaube an die Unfehlbarkeit seiner "Führer" hat in der Weltgeschichte schon zu so mancher Katastrophe geführt, wird aber von den Linken absichtlich übersehen.

6. Der Linke sucht den Diskurs.

Ständig hört man von den Linken, man müsse mit den Rechten diskutieren, um sie zu entlarven, oder das Linke ja bereit wären zu reden, aber die Rechten würden sich weigern. Alles leere Worte, denn der Linke scheut den Diskurs, wie der Teufel das Weihwasser. Ständig weigern sich Linke, an Fernsehdiskusionen teilzunehmen, wenn dort auch pöse Rechte eingeladen sind, auf öffentliche Einladungen zu Gesprächen z.b. über Demokratie, weigern sie sich z.b. mit der Ausrede, dass es sich ja nur um eine Provokation handelt und auch sonst sind sie um keine noch so dumme Ausrede verlegen, sich vor einer Diskusion zu drücken.

Diese strikte Weigerung, mit bösen Rechten zu reden, hat natürlich einen guten Grund. Denn wenn man statt nur über sie mit ihnen reden muss, dann könnte man in die peinliche Situation geraten, seine, zumeist aus Vorurteilen entstandenen, Vorwürfe begründen zu müssen, womit man sich leicht selber als antidemokratischer, Hass , Hetze und Lügen verbreitender, meinungsunterdrückender, intoleranter Mensch entlarven könnte.

Sollte es doch einmal zu einer Diskusion zwischen links und rechts kommen, so lässt der Linke jegliche Sachlichkeit vermissen. Das einzige was von ihm kommen wird, sind haltlose Unterstellungen, Scheinargumente, weitere hirnlose Parolen sowie Pöbeleien und Beleidigungen.

Dass man es übrigens als logisch denkender Mensch möglichst vermeiden sollte, eine Diskusion mit linken Gutmenschen zu führen, hat Jürgen Fritz sehr eindrucksvoll erklärt.

7. Der Linke und die Fakten.

Der typische Linksideloge ist ein derartiger Realitätsverweigerer, dass er Fakten noch mehr hasst, als Diskusionen mit Rechten. Fakten habe die dumme Angewohnheit, dass sie gegen linke Vorurteile verwendet werden könnten, wärend der Linke selber nahezu nie Fakten für seine Anschuldigungen vorlegen kann. Auch kann er so gut wie nie Sachlich bleiben, denn dazu müsste er sich seine "Meinung" selber, also aufgrund von ihm bekannten Informationen, gebildet haben. Da er aber meistens alles hirnlos nachplappert, was andere ihm vorlegen, ist dies fast nie der Fall.

Ihr könnt ja selber einmal versuchen, ein sachliches Gespräch mit einem Linken zu führen, dessen "Meinung" ihr nicht teilt. Legt euch dafür z.b. ein Facebookprofil zu, wählt einen unauffälligen Namen wie etwa "SS-Siggi" zu , ach nee, der Name ist ja schon vergeben, also versucht es doch besser mit "Butterblume", geht auf eine der hunderten linken Hetzseiten und sucht euch eine Behauptung aus, die jemand dort gestellt hat. Fragt den Betreffenden, wie er auf diese Behauptung kommt, auf welcher Grundlage sie beruht und ob er dafür irgendwelche Belege liefern kann. Ihr werdet schnell erkennen, dass er keine eurer Fragen sachlich beantworten kann, weshalb er immer ausweichende Antworten gibt und euch, wenn ihm nichts mehr einfällt, als Troll, dummer Nazi oder ähnliches beleidigt. Das liegt natürlich daran, dass er einfach seinem linken Instinkt nachgegeben hat und diese eingeimpfte Behauptung reflexartig abgegeben hat, ohne vorher darüber nachzudenken.

Auch gegenüber Fakten, welche sein Weltbild aus den Fugen reissen könnten verweigert er sich. Egal ob diese Fakten belegen, dass die meisten "Flüchtlinge" keine Flüchtlinge sind, dass die "Flüchtlinge" ein erhöhtes Gewaltpotential besitzen, dass islamistischer Terror etwas mit dem Islam zu tun hat, dass die AFD nicht demokratiefeindlich ist, dass die Grenzöffnung illegal war... er will sie einfach nicht wahr haben und such stets händeringend nach dämlichen Rechtfertigungen, um bloß nicht zugeben zu müssen, dass seine Ideologie auch mal Fehler machen kann.

8. Der Linke ist gegen Rassismus.

Rassismus kurz erklärt: "Jemanden wegen seiner ethnischen Herrkunft als minderwertig ansehen, zu diskriminieren oder ihm bestimmte verhaltensweisen zu unterstellen, welche er nur aufgrund seiner Hautfarbe besitzt.

Zuerst einmal gibt es laut linker Ideologie garkeine Rassen, also kann es auch keinen Rassismus geben. Der Linke gibt also vor, etwas zu bekämpfen, was laut eigener Aussage garnicht existieren kann.

Dennoch erfindet der Linke immer weitere Definitionen von Rassismus. Hier eine kleine Auswahl von Rassismus, der keiner ist.

Gegen Islam ist Rassismus. Der Islamist hingegen, der ein par "Ungläubige" Christen oder Juden in die Luft sprengt, weil er jede andere Religion hasst, ist hingegen keiner. Wie kann eine Abneigung gegen eine Religion rassistisch sein? Religionen sind nicht an Ethnien gebunden. Fragen sie hierzu einen Linken ihres vertrauens und sie werden garantiert keine Antwort bekommen.

Sich fremde Kulturgütern anzueignen ist Rassismus. Wer also Rastalocken trägt, sich einen Budda auf den Kaminsims stellt oder einen Wog benutzt, der ist ein Rassist. Auch hier gilt natürlich wieder, dass nur der "weisse Mann" rassistisch sein kann, denn dem Buschmann, der statt Lendenschurz einen Anzug trägt, oder der Aborigini, die ein Abendkleid anzieht, wird kein Linker jemals Rassismus vorwerfen. Wenn die Polizei auf der Suche nach einem dunkelhäutigen Täter nur Dunkelhäutige überprüft, dann ist es natürlich genauso rassistisch, wie jegliche Kritik an jemanden, der zufällig Ausländer ist und selbst in der Fotografie erkennt der Linksideologe in seinem Rassismuswahn Rassismus.Kurz gesagt, wird von Linken jedes Vorgehen , aus welchem Grund auch immer,gegen "südländisch aussehende" Personen,als Rassismus bezeichnet, egal,ob dabei überhaupt irgendwelche Kriterien von wirklichem Rassismus erfüllt werden. Besonders dreist oder besser gesagt fast schon unglaublich, was sich vor einiger Zeit in Großbritannien abgespielt hat. Dort wurden über Jahre hinweg mindestens 1400 nahezu ausschließlich weisse Mädchen ab einem Alter von 11 Jahren von einer Gruppe, die ausschließlich aus pakistanischen Migranten bestand, mehrfach vergewaltigt, brutal gefoltert und für Sex an andere Migranten verkauft. Wenn die Opfer oder deren Eltern sich an die Behörden wandten, die übrigens von den Vorfällen wussten, dann wurde ihnen jegliche Hilfe verwehrt und sie wurden als Rassisten beschimpft. Das muss man sich mal vorstellen. Kinder werden vergewaltigt und gefoltert und wenn sie Anzeige erstatten, dann wirft man ihnen Rassismus vor, weil die Täter Migranten sind und will somit die Opfer zu Tätern machen. Wie weit geht der linke Selbsthass eigentlich noch?

Um alle Ausländer vor Rassismusvorwürfen zu beschützen, hat er auch eine recht eigenartige Definition von Rassismus erfunden. Nach der kann Rassismus immer nur von der "Herrschenden Rasse" ausgehen, also in Europa, Australien und Nordamerika nur von den Weissen. Ein Schwarzer also, der in Europa rassistisch gegen Weisse handelt, kann garkein Rassist sein, weil er ja nicht zu den "Herrschenden" gehört. Das ist mal wieder absoluter linksideologischer Schwachsinn. Ob die Linken auch für Afrika, Südamerika und Asien Definitionen des Rassismus erfunden haben, wonach es ausgeschlossen ist, dass die dort vorherrschende Rasse keinerlei Rassismus gegen Weisse, aber Weisse rassismus gegen andere ausüben können, ist mir nicht bekannt, wird es aber ganz bestimmt geben.

Natürlich gibt es wieder Ausnahmen, welche den von Linken erfundenen Rassismusdefinitionen wiedersprechen aber fleissig von den Linken betrieben werden. So sind etwa Leute wie Achille Demagbo, Serge Menga, Akif Pirincci und unzählige andere Menschen nichtweisser Herrkunft,obwohl sie nicht zur "herrschenden weissen Rasse" gehören, als Rassisten anzusehen, wenn sie A: für die AFD sind, B: den Islam kritisieren, C: gegen die Aufnahme von Flüchtlingen sind, welche keine sind,D: eine vernünftige Einwanderungspolitik fordern und C: nicht die Linksideologie teilen.

Seinen eigenen Rassismus, der bei Linken weitaus öfter vertreten ist als bei Rechten, will der Linke natürlich nicht sehen. So sind für ihn alle Weissen priviligiert, alle Weissen profitieren von der (angeblichen) Ausbeutung der Dritte-Welt-Länder und alle Weissen sind an allem Übel auf der Welt schuld. Für ihn sind also alle Weissen aufgrund ihrer Hautfarbe in irgendeiner Form "Täter" gegen Nichtweisse und deshalb fordert er die Ausrottung der "weissen Rasse". Also wenn das mal kein Rassismus ist. Auch gegen die sogenannten "Flüchtlinge" verhält er sich äußerst rassistisch. Die zu großen Teilen vorhandene "Integrationsunwilligkeit" von den zumeist aus afrikanischen Ländern stammenden "Flüchtlingen", versucht er dadurch zu erklären, dass wir nicht genug für die tun. Immer wieder betont er, dass wir dies und das und jenes unternehmen müssen, damit die "Flüchtlinge" sich hier integrieren können. Das reicht von Forderungen wie "wir müssen deren Kultur akzeptieren", bis hin zu " Wir müssen uns den Flüchtlingen anpassen". Damit nimmt man dem "Flüchtling natürlich jegliche Selbstverantwortung. Auch die teils katastrophalen Zustände in einigen afrikanischen Ländern schiebt der Linke ausschließlich den "bösen Weissen" in die Schuhe. Der "Weisse" trägt die alleinige Schuld an Kriegen, Hungesnöten, Arbeitslosigkeit etc. in Afrika. Auch hier spricht er den Afrikanern jegliche Verantwortung für die Zustände in ihren Ländern ab. Das alles und die Tatsache, dass der Linke solcherlei Forderungen und irrwitzigen Anschuldigungen niemals verlauten lässt, wenn es um die Integration von z.b. Polen, Russen, Ungarn und anderen "Kulturnahen" Migranten oder um Ostasiaten wie Japaner, Vietnamesen oder Chinesen geht, welche sich größtenteils selber um ihre Integration bemühen, lässt nur darauf schließen, dass der Linke den Afrikaner für zu Dumm hält, sich selber um seine Belange zu kümmern. Dass ist Rassismus in Reinkultur. Nur Menschen die man für dumm hält, behandelt man wie kleine Kinder und versucht, ihnen alles aus der Hand zu nehmen, um es für sie zu erledigen.

9. Der Linke ist gegen Antisemitismus.

Was ist der zweitgrößte Feind des Linken ? Der Kapitalismus. Und wer ist der größte Kapitalist? Ganz klar "der Jude". Folglich sind alle Linken von Natur aus Antisemiten. Das ist natürlich völliger Quatsch, wäre aber nach linker Logik absolut plausiebel.

Nichtsdesdotrotz nimmt der Antisemitismus unter den Linksradikalen in Europa immer mehr zu. So lädt die Antifa immer wieder Israelfeindliche islamistische Gruppierungen zu Demos ein und skandiert mit ihnen zusammen israel/judenfeindliche Parolen, linke Parteien betreiben offenen Antisemitismus und Holcaustverherrlichung,womit in Deutschland besonders die SPD hervorsticht und es geht sogar soweit, dass schon Juden sich dem Nazivorwurf durch Linksfaschisten ausgesetzt sehen, Auch finden immer wieder Anschläge auf Juden statt, welche zwar von Islamisten ausgeführt, aber nachweißlich von Linken unterstützt werden.

10. Alle Menschen sind gleich.

Ja das hätte der Linke gerne. Dass jeder Mensch einzigartig ist, mit eigenen Gedanken, Erfahrungen, Empfindungen und Meinungen, will der Linke nicht akzeptieren, weil seine Ideologie etwas anderes vorschreibt. Also versucht er, diese "Gleichheit" zu erzwingen. Er will eine weltweite "Einheitsrasse" erschaffen, um Rassismus abzuschaffen, alle Kulturen miteinander vermischen,in dem Glauben, dass bei einer "Einheitsrasse" mit einer "Einheitskultur" alle Menschen gleich behandelt werden würden. Dazu müssen dann auch noch alle gleich denken und der gleichen Ideologie hinterherrennen. Er versucht sogar die Geschlechter abschaffen, bzw. gleichzumachen. Seit über 30 Jahren versucht der Linke zu beweisen, dass die Unterschiede zwischen Mann und Frau ein "gesellschaftliches Konstrukt" sind und es in Wahrheit keinerlei unterschiede gibt. Dafür wurden hunderte "Genderlehrstühle" eingerichtet, die mittlerweile über 60 verschiedene Geschlechter gefunden haben, also genau das Gegenteil von dem, was sie eigentlich beweisen sollen. Trotzdem rückt der Linke keinen Millimeter von seinem Glauben ab und verurteilt natürlich jeden Realisten, der den Genderwahn auf den ersten Blick als Schwachsinn erkennt, als Homophob. Dabei ist es doch so einfach. Männer und Frauen unterscheiden sich schon durch ihre Chromosome. Auch haben beide verschiedene Geschlechtsorgane und sogar die Verhaltensweisen unterscheiden sich, weil sie sich in hunderttausenden Jahren Evolution in verschiedene Richtungen entwickelt und so in den Genen verankert haben.

Wie steht der Linke wirklich zur "Gleichheit"? Wer "Gleichheit" propagiert, der sollte diese doch auch ausleben und alle Menschen gleich behandeln oder? Auch hier wieder nur leeres Geschwätz und pure Heuchelei der Linken, denn für ihn sind auch nur seine Gesinnungsgenossen "gleich" und müssen gleich behandelt werden, allen anderen wird die "Gleichheit" verwehrt und sie werden bekämpft.

11. Links ist Fortschritt.

Der Linke will alles im Sinne seiner Ideologie verändern. Da er weiß, dass viele dieser Veränderungen unsere Gesellschaft ins letzte Jahrtausend zurückkattapultieren, bezeichnet er sie alle einfach als "Fortschritt". Um Leute, welche Veränderungen zum schlechten verhindern wollen mundtot zu machen, diffamiert er diese als "Rückständig" oder "33".

Dass es nicht Vortschrittlich ist, ein Gesellschaftssysthem etablieren zu wollen, welches bisher jedes mal gescheitert ist kann der Linke nicht verstehen, weil ihm dazu der nötige Intellekt fehlt.

12. Demokratieverständnis des Linken.

Trifft man zufällig einmal einen Linken, der sich halbwegs artikulieren und nicht nur höhlenmenschartige Grunzlaute von sich geben kann, dann sollte man diese Gelegenheit nutzen, um ihn nach seinem Demokratieverständnis zu fragen.

Höchstwarscheinlich wird die Antwort folgendermaßen ausfallen:

"Als lupenreiner Demokrat, sehe ich es als meine Pflich an, jedem Nazi ( Nichtlinken) seine verfassungsmäßigen Rechte zu verweigern, ihn zu diskriminieren, diskreditieren und auszuschließen wo es nur geht, sämtliche legalen wie auch illegalen Möglichkeiten zu nutzen, um ihm in irgendeiner Form schaden zuzufügen und ihn bei jeder sich bietenden Gelegenheit sowohl verbal als auch körperlich anzugreifen, sowie jeden anderen Demokraten dazu aufzurufen,es mir gleichzutun . Denn ich als Demokrat stehe für Toleranz, Meinungsfreiheit und Menschlichkeit ein und bin gege jede Form der Ausgrenzung und Gewalt".

Wer glaubt, dass das jetzt einfach nur aus den Fingern gesogen ist, der sollte sich einmal anschauen, wie die "Scheindemokraten" in Europa seit Monaten gegen alles vorgehen, was nicht ihre Meinung vertritt.

Bei der BP-Wahl in Österreich, wurde gegen "Nazihofer" gehetzt bis zum geht nicht mehr. Es wurden Fakten verdreht, Gerüchte erzeugt, die Öffentlich Rechtlichen Medien in Deutschland haben eiskalte Lügen erzählt, möchtegerndemokratische Restaurantbesitzer wollten Hoferwählern den Zutritt zu ihrem Lokal verwehren und vieles mehr.Nach der Wahl gab es jede Menge Hinweise auf Wahlfälschung und am Ende musste die Wahl sogar wiederholt werden, weil das zuständige Gericht zumindest zugegeben hat, dass es zu Wahlfälschungen "gekommen sein könnte". Bei der Neuwahl sind dann die Unterstützer des Siegers wohl etwas geschickter vorgegangen. Nach den Parlamentswahlen ist eine linksradikale deutsche Zeitung sogar soweit gegangen, öffentlich zum Mord am Sieger Sebastin Kurz aufzurufen.

In Deutschland sieht es auch nicht anders aus. Seit der sogenannten "Flüchtlingskriese" 2015, als immer mehr Menschen Zweifel an der rechtmäßigkeit der Grenzöffnung äußerten, sind die linksbestimmten, regimetreuen Medien dazu übergegangen, jegliche Kritik an Merkel, der Bundesregierung, zweifelhaften Entscheidungen u.ä. als "rechtsradikale Verschwörungstheorien" zu diskreditieren und alle Kritiker ins rechte Eck zu stellen, statt ihrer eigentlichen Aufgabe nachzugehen, politische Fehlentscheidungen und Gesetzesbrüche aufzudecken und anzuprangern.

Die deutschen Mainstreammedien haben eine in Deutschland noch nie dagewesene Hetzkampagne gegen alles und jeden gestartet, der sich nicht der "öffentlich verordneten Meinung" oder "political Correctness" anpassen will und dazu noch seine demokratischen Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit oder gar eines der höchsten Rechte in einer demokratie, nämlich die Regierung zu kritisieren, wahrnimmt.

Am schlimmsten hat es dabei die AFD getroffen. Es vergeht kein Tag, an dem man keine diskreditierenden Berichte über sie liest, welche voller Wortverdreherei, unbegründeter Anschuldigungen, diskriminierende Äußerungen oder richtigen Lügen über sie nur so strotzen. Da wird einem von Gottberg unterstellt, dass er den Holocaust leugnen würde, weil in einem Artikel von ihm der Satz " Der Holocaust muss ein Mythos bleiben" vorkam. Dass dieser Artikel aus 2001 stammt, als er noch in der CDU war, wo er erst 2011 austrat und es damals keinen interressierte, ist dabei genau so egal, wie die Tatsache, dass dieser Satz ein Zitat war und zudem aus dem Kontext gerissen wurde, weil er im eigentlichen Zusammenhang nämlich fast das genaue Gegenteil einer Holocaustleugnung darstellt. Meuthen wird wegen der "Boatengaussage" und "Özogus-Entsorgung" Rassismus vorgeworfen, obwohl die beiden Sachen überhaupt keinen wirklichen Rassismus enthalten, für Höcke wurde das Wort "Nazisprech" kreiert und selbst bei Frau Weidel, der man wegen ihrer Homosexualität und aus Sri Lanka stammenden Lebensgefährtin wohl kaum Homophobie oder Rassismus unterstellen könnte, hat man es geschafft, sie als Rassistin zu diskreditieren. Kurz vor der Bundestagswahl ist auf einmal eine angebliche Mail, welche aus dem Jahre 2013 stammen soll aufgetaucht. Diese Mail mit angeblich "rassistischen und antidemokratischen" Inhalt soll von Frau Weidel stammen. Natürlich ist bis Heute vollkommen ungeklärt, ob diese Mail, deren Inhalt auch nicht Rasistisch und wegen seiner Kritik an der Politik das genaue gegenteil von Antidemokratisch ist, überhaupt echt ist, aber das ist auch egal. Es geht den Medien nicht darum, irgendwelche "Wahrheiten über die AFD" zu verbreiten, sondern einzig und alleine, und das beweisen hunderte Anti-AFD-Artikel, welche voller unbewiesener Anschuldigungen sind, um deren Diskreditierung. Sowas nennt man übrigens Hetze.

Natürlich fallen millionen Bürger, vom unbescholtensden Rentner bis hin zum hirnlosesten Linksfaschisten darauf rein, weil was in der Zeitung steht, das muss ja Wahr sein.

Die Auswirkungen dieser größten faschistischen deutschen Diskriminierungsaktion seit 1933, nehmen teils erschreckende Ausmaße an. Jahrzehntealte Freundschaften sind zerbrochen, Familien reden nicht mehr miteinander, Nachbarn werden wie Aussätzige behandelt, Kneipen und Geschäfte hängen Schilder an die Tür, dass einer bestimmte Bevölkerungsgruppe (AFD-Wähler) der Zutritt verwehrt wird, Arbeitgeber entlassen AFD-Symphatisanten, es werden hunderte Namen, Adressen und Arbeitgeber von AFD-Symphatisanten im Internet verbreitet, mit der Aufforderung, diesen einen "Hausbesuch" abzustatten und sie beim Arbeitgeber zu denunzieren, was natürlich auch haufenweise passiert, hunderte AFD-Anhänger wurden schon Opfer Linksfaschistischer Gewalt, welche bis hin zu Mordversuchen reichen.

Und was machen Medien und Politik? Nichts. Die Hetzen und diffamieren fröhlich weiter, verdrehen die Tatsachen und schieben die Schuld den bösen Rechten in die Schuhe. Die AFD spaltet, die AFD Hetzt, die AFD verbreitet Hass und Hetze... Vom Verfassungsschutz beobachtete linksfaschistische Gruppierungen werden von der Politik finanziell unterstützt, bekommen öffentliche Räumlichkeiten zur verfügung gestellt, um antidemokratische Aktionen zu planen und zu üben, es gibt Vereinigungen, denen 180.000 Euro im Jahr zur Verfügung gestellt wird, damit diese Demonstranten beibringen können, wie diese Blockaden errichten und effektiv gegen die Polizei verteidigen können, wärend für unsere Polizei noch nicht einmal genug Geld vorhanden ist, damit diese sich Schutzwesten zulegen kann.Linke Politiker treten auf Demonstrationen von Linksterrorristen auf und brüllen mit denen gemeinsam antidemokratische Parolen, Politiker rufen öffentlich zur Gewalt gegen räääächts auf und bekämpfen teilweise sogar den Rechtsstaat.

Das alles zeigt uns, dass mittlerweile höchste Positionen in Medien und Politik von Linken durchsetzt sind, welche immer weiter an der Zersetzung unserer Demokratie arbeiten. Sollte sich einmal ein Journalist oder Politiker den linken Kräften entgegenstellen, dann läuft er nicht nur Gefahr, nein er wird garantiert genauso wie alle anderen "Klassenfeinde" behandelt und kann seine Karriere in den Wind schiessen.

Bezeichnend für das linke "Demokratieverständniss" sind auch deren Reaktionen auf durch demokratische Wahlen erzielte Ergebnisse, welche den Linken nicht gefallen. Waren die Reaktonen nach der Brexitentscheidung noch relativ "freundlich" und wurden die Brexitbefürworter nur als dummer, asozialer,hirnloser, demokratieverachtender Abschaum bezeichnet, so konnte man in Deutschland nach der Bundestagswahl beobachten, wie hunderte wirklich antidemokratische Linke mehrere AFD-Wahlpartys angriffen und dabei selbst vor Kindern keinen Halt gemacht haben. Aber den Vogel abgeschossen haben die Amerikaner. Nachdem Trump gewählt wurde, sind dort zehntausende Linksterrorristen marodierend durch amerikanische Städte gezogen . Hunderttausende schrien "nicht mein Präsident", wollten die Wahl nicht anerkennen und riefen sogar zum Mord an Trump auf. Ja die Linken sind wahre Demokraten im sinne Stalins. Die behaupten immer, rechts wäre antidemokratisch, aber hat man jemals in westlichen Ländern rechte erlebt, die sich in dem Maße weigerten eine demokratische Wahlentscheidung anzuerkennen, die Wähler des Gegenlagers auf diese Weise beleidigten oder sogar zu Gewalt aufriefen und diese sogar anwandten? Mir ist kein solcher Fall bekannt.

Jetzt möchte ich die Linksfaschisten einmal aufklären, obwohl es nicht viel bringen wird.

Hass ist keine Demokratie.

Ausgrenzung ist keine Demokratie.

Hetze ist keine Demokratie.

Anderen demokratische Rechte verwehren ist keine Demokratie.

Demokratische Wahlergebnisse nicht zu akzeptieren und rückgängig machen wollen ist keine Demokratie.

Zensur ist keine Demokratie.

Und vor allem : Faschismus ist keine Demokratie.

13.Linke Gewalt

Der wohl größte Mythos über links ist, dass linke Gewalt sich nur gegen Gegenstände richtet. Dem kann man natürlich nur zustimmen, wenn man Menschen als Gegenstände ansieht.

Nachdem die linken Europäischen Terrorristischen Gruppen RAF ,IRA, ETA, UVF, UDA und die Roten Brigaden ihre jahrelangen terroristischen Streifzüge durch Europa, bei denen sie eine Blutspur mit mehreren tausend, teils bestialisch, ermordeten Frauen, Männern, und Kindern hinter sich herzogen, weitgehend eingestellt haben, erhält die sogenannte ANTIFA immer mehr Zulauf. Die ANTIFA ist keine geschlossene Organisation, sondern besteht aus vielen einzelnen Gruppierungen, die sich hauptsächlich über Europa und Nordamerika verteilen, dabei aber , so wie viele Terrororganisationen, gut miteinander vernetzt sind. Nicht alle ANTIFA-Gruppen kann man als "Terrorristisch" einstufen und einige sollen sogar Gewalt ablehnen ( Mythos?), aber im allgemeinen kann man sagen, dass da wo die ANTIFA auftaucht, sie jede menge Gewalt verbreitet. Die ANTIFA versucht mittels massiver Gewalt, Angst zu verbreiten und somit ihre Ziele durchzusetzen, welche darin bestehen, die Demokratie, das eigene Volk und sämtliche unerwünschten Meinungen abzuschaffen, um eine Welt zu errichten, in der alle Menschen gleich sind und die selbe Ideologie verehren. Kurz gesagt, will die ANTIFA eine Linksfaschistische Diktatur errichten. Das schlimme ist, dass sich weder der "normale" Linke, noch irgendwelche linke , sich selbst als demokratisch bezeichnende, Parteien gegen die Gewalttaten der ANTIFA stellen und sich teilweise sogar mit ihr solidarisiert. So weigerten sich z.b. die SPD, Grüne, Linke und Piraten, auf einladung der CDU einen sogenannten "Konsens gegen linke Gewalt" zu unterschreiben, obwohl sie bei der Unterschreibung eines "Konsens gegen rechte Gewalt" noch verlauteten, dass sie "gegen jeder Form von Gewalt" seien. Das deutet darauf hin, dass diese Leute und Parteien die ANTIFA als eine Art SA ansehen, welche die Drecksarbeit erledigen soll und deren Gewalt man deshalb tolerieren kann. Erschreckend ist auch, dass die ANTIFA immer mehr politischen Einfluss gewinnt, Beziehungen in höchste Politische Kreise hat und von sehr mächtigen Leuten unterstützt wird. So ist der Sohn von SPD-Vize Ralf Stegner bei der ANTIFA, die Partei die Linke wird vom Verfassungsschutz beobachtet, weil sie Verbindungen zu ANTIFA-Terrorgruppen unterhält, hochrangige Mitglieder der Grünen und SPD werden öfter mal beobachtet, wie sie bei Demonstrationen mit ANTIFAS zusammen arbeiten, Gewerkschaften und Religiöse Gruppierungen arbeiten mit der ANTIFA zusammen, nach der Bundestagswahl hat die Partei "die Linke" die ANTIFA für ihren Einsatz gelobt, was, wenn man bedenkt, dass es im Rahmen der BTW viermal soviele linksmotivierte wie rechte Gewaltaten gab, einem Lob an die Gewalt gleichkommt, die Mainstreammedien verharmlosen gewalttätige ANTIFA-Gruppen stets als "Aktivisten" und als neulich in Russland mehrere ANTIFAS wegen terrorristischer Aktionen festgenommen wurden, woraufhin ihnen Strafen um die 50 Jahre drohen, haben sie laut getönt, dass George Soros, ein Milliardär der gerne linke "Aktivisten" unterstützt, sie schon rausholen wird.

Jetzt gibt es natürlich auch linke Terrororganisationen, welche nicht , so wie die ANTIFA, jährlich "nur" für tausende teils schwerstverletzte und Schäden in millionenhöhe verantworlich sind, sondern auch jede Menge Tote produzieren. Da hätten wir die FARC, Neue Volksarmee, CPI-Maoist, Roten Khmer und viele mehr, welche Weltweit mehrere Millionen Menschen abgeschlachtet haben.

14. Linke und die Meinungsfreiheit.

Gerade in Europa, oder besser gesagt in der EU, wird immer vor "rechtem Terror" gewarnt, dabei aber ganz der linke Terror übersehen. Nun muss "Terror" nicht immer gleich körperliche Gewalt gegen Menschen bedeuten, auch z.b. die Einschränkung der Meinungsfreiheit kann man als Terror ansehen, wenn Menschen Angst haben müssen, ihre Meinung frei zu äußern. So wurde in Deutschland ein "Netzwerkdurchsuchungsgesetz", auch "Zensurgesetz" genannt, erlassen, welches nach Expertenmeinung sowohl Grundgesetzwidrig als auch mit Eu-Recht unvereinbar ist und dazu führt, dass man sein Recht auf freie Meinungsäußerung nicht mehr im vollen Umfang wahrnehmen kann, weil man fürchten muss, aufgrund dieses Gesetzes vor Gericht zu landen, wenn man auch nur beim falschen Post auf "Like" drückt. Dieses Gesetz ist nur eine weiterführung der von der Antonio-Amadeo-Stiftung und anderen linken Organisationen durchgeführten und vom Staat finanzierten "Hasspost" und "Fakenews" Verfolgung, welche sich nahezu ausschließlich auf die Verfolgung von "Rechten" konzentriert, was auch nicht verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass die linke Antonio-Amadeo-Stiftung dabei ist, die Stasi in Deutschland neu aufzubauen. Auch auf Demos, Vorträgen, Diskusionsrunden und ähnlichen Veranstaltungen, wo Menschen auftreten, die aus irgendeinem Grund die linken "Demokratieverteidiger" gegen sich aufgebracht haben, werden garantiert unmengen Linksfaschisten auftauchen, um die "Nazis" am reden zu hindern. Dort sieht man dann Massen schwarzgekleideter, vor Hass triefende Gestalten, welche "Hass ist keine Meinung" schreiend versuchen, die Veranstaltung zum platzen zu bringen, denn auch hier gilt wieder :" Die einzige Meinung die geäußert werden darf ist die linke Meinung, alle anderen sind Nazi".

Im UN-Menschenrechtsrat und der EU haben die Linken "Zensurfetischisten" einen starken Verbündeten, wie diese Resolution , das "EU-Toleranzpapier" und ein späterer Fall von angestrebten "Zensurmaßnahmen" zeigen, welche sogar die EU-Mitgliedsstaaten dazu bringen sollen, ein Gesetz gegen "Islamophobie" zu erlassen, welches jegliche Kritik am Islam unter Strafe stellt. Ein weiterer Schritt also von den linken Kräften, einen Totalitären EU-Einheitsstaat zu erschaffen.

15. Der Linke und die political Correctness.

Der Linke will natürlich nicht nur die Politik und Medien beherrschen, sondern auch die Sprache.

Die "political Correctness" oder besser "political Uncorrectnes"ist eine weitere Waffe des Linken, um uns seine Form der Meinungsfreiheit aufzuzwingen. Da werden bestimmte Worte oder Verhaltensweisen, welche völlig normal sind, auf einmal als "böse" geächtet, weil jemand auf die Idee gekommen ist, dass diese ja jemanden beleidigen könnten. Die Betonung liegt hier natürlich auf "könnten", denn wie meistens, fragt der linke "Gutmeiner" natürlich nicht das angebliche Opfer, ob er sich auch wirklich beleidigt fühlt. Das ist dem Linken natürlich egal und auf einmal sieht sich der Restaurantbesitzer, der Zigeunerschnitzel verkauft genau den selben Rasismusvorwürfen ausgesetzt, wie der Dachdecker mit dem Familiennahmen "Neger", der seine Dachdeckerei natürlich "Dachdeckerei Neger" nennt. In Worten wie etwa "Negerkuss", "Fräulein", "Zigeuner", "Mohr" und bestimmten Zahlen/Buchstabenkombinationen sieht der Linke auf einmal Rassismus, Sexismus udgl., möchte diese am liebste zensieren, deren Benutzung unter Strafe stellen und er ist natürlich nicht zimperlich darin, z.b. eine zufällig gewählte "88", welche schon seit jahrzehnten auf eine Kinderkarussell steht, dafür zu verwenden, einem unbescholtenen Bürger seine Existenzgrundlage vernichten zu wollen. Die Ziffer 88 gehört zwar zu den Ziffern, welche verboten sind, wenn sie als Abkürzung für HH ( Heil Hitler) verwendet wird, aber der "normale" gebrauch ist nicht Strafbar. An dieser Stelle sei angemerkt, dass "politische Unkorrecktheit" zwar unerwünscht ist, allerdings keinerlei strafbare Handlung darstellt. Trotzdem werden politisch unkorreckte Handlungen, wie z.b. das Loben der "falschen" Leute dafür benutzt, um unliebsamme Gesellen ihrer Ämter zu entheben. Im Namen der "political Corectness" werden mittlerweile Bücher umgeschrieben, Filme geächtet oder verboten und ganze Heerscharen an Linksideologen durchstreifen Städte auf der suche nach Strassennamen, deren Namensgeber irgendeine verbindung zu Nazis haben. Dabei wird auch schonmal ein Strassenname als "Nazi" identifiziert, obwohl die entsprechende Person 1891 verstorben ist, aber dessen Sohn, der nicht einmal mitglied der NSDAP war, eine etwas bekanntere Persönlichkeit in der Nazizeit war.

Natürlich gilt auch in der "political Unkorrectness", dass nur Wörter geächtet werden, welche Minderheiten beleidigen könnten. "Weissbrot", "Kalkleiste" oder "kartoffelfresser" z.b., welche gerne mal von Nichtweissen als Bezeichnung für Weisse verwendet werden, um diese zu beleidigen, sind ebenso nicht von Zensur gefährdet, wie z.b. "Köterrasse".

Was sagen eigentlich die "Opfer" der politischen Unkorrektheit zur Verwendung politisch unkorreckter Worte, wie z.b. der gebürtige Kenianer und Besitzer des Restaurants Mohrenkopf in Kiel, Andrew Onuegbu? :„Rassismus verbirgt sich nicht hinter einem Namen oder einem Logo. Er ist in den Menschen drinnen“.

Der Linke will natürlich nicht nur Worte verbieten lassen, sondern erfindet auch gerne mal neue Ausdrücke, um andere abzulösen, wie z.b. "Beheimatete" oder "diejenigen die schon länger hier leben" für "Deutsche", mit dem Ziel, der eigenen Bevölkerung seine Identität und Kultur zu nehmen.

Was will der Linke wirklich?

Die Antwort ist ganz einfach :1984

Dieses Buch von George Orwell dürfte schon so manchem Linksradikalen feuchte Träume beschert haben. Orwell beschreibt darin eine Welt, die den Wunschträumen des Linken ziemlich nahe kommen dürfte. Totale Überwachung, Gehirnwäche für Abweichler, Zurechtstutzen der Geschichte auf das gerade Erwünschte Maß und Abschaffung und Neuerfindung von Worten sind nur einige Beispiele, wie Orwell den Linken glücklich macht.

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