Bei Asylanträgen von Migranten, die Ende Juli nach Ceuta gelangt sind, zeichnet sich nach Angaben spanischer Polizeikreise eine Veränderung ab. Inzwischen beriefen sich rund 70 Prozent der jüngsten Antragsteller auf eine Verfolgung wegen ihrer sexuellen Orientierung in ihren Herkunftsländern.
Quelle: Die Welt
Klingt wie ein Witz. Vor österreichischen Asyl-Richtern käme man damit jedoch wohl ernsthaft durch. Ein russisch-tadschikischer Doppelstaatsbürger war am 22. September 2023 illegal über die Türkei und Saudi-Arabien nach Österreich eingereist. Die Ehefrau und seine 5 Kinder hielten sich noch in der Türkei auf. Der Asylantrag wurde zunächst abgelehnt. Doch dann legte der strenggläubige Moslem, der vor seiner Einreise in das österreichische Sozial-Mekka im echten Mekka auf Pilgerreise gewesen war, Beschwerde ein. Das Bundesverwaltungsgericht entschied, dass er aufgrund seiner (erst in einer Stellungnahme ans Gericht angegebenen) angeblichen Homosexualität Asylschutz benötige.
Hier im "Erkenntnis" des Gerichts nachzulesen.
RI: Haben Sie sich mit einem dieser Männern getroffen?
BF: Ja, mit einem. Aber die anderen schreiben mir nicht.
RI: Mit wem haben Sie sich getroffen?
BF: Dem ersten. Wir haben nicht einmal gesprochen. Er hat mich mit dem Auto nach Hause gebracht. Wir hatten schnellen Tack Tack und das wars.
RI: Können Sie mir da jemand namhaft machen, welchen ich Laden kann um es zu bestätigen?
BF: Nein, aber ich habe die Telefonnummer von dem Mann mit dem wir uns beschäftigt haben.
RI: Diesen können Sie nicht namhaft machen?
Die Geschichte der Homosexualität beruhte auf angeblich einmal kurz "Tack Tack" mit einer anonymen Person aus dem Internet, deren Namen er nicht nennen konnte.
Trotzdem glaubte der Richter am Bundesverwaltungsgericht, dass der hier offen als streng gläubiger Moslem lebende Mann, der gerade in Mekka war und seine angebliche Neigung vor der Familie explizit geheimhalten wollte, in Tadschikistan offen als schwuler Mann leben wolle und daher Asylschutz in Österreich benötige.
Die Asylgewährung für den streng islamischen fünffachen Familienvater aufgrund von angeblich offen gelebter Homosexualität ist leider kein "opferloses Verbrechen". Gerade wirklich offen lebende Homosexuelle sind durch den importierten islamischen Schwulenhass massiv gefährdet. So gut wie alle tödlichen Angriffe auf Homosexuelle in Westeuropa und den USA in den vergangenen 10 Jahren gingen von islamischen Einwanderern aus.
Auch wenn Homosexualität als Asylgrund gedient hat, wird der streng gläubige Tadschike den Homosexuellen für die Überlassung eines Asylgrundes wohl kaum dankbar sein, sondern sich als Opfer fühlen, der sich für die Erlangung des Aufenthaltsrechts einer demütigenden, verlogenenen Prozedur unterziehen musste. Ebenso wird er wohl seine Sicht auf den dekadenten Westen, der nur auf sündigen Sex mit den "reinen" Muslimen aus wäre, bestätigt sehen.