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Nun diene ich meiner Göttin Josephine schon einige Zeit als ihr Lustsklave. Sie bestimmt über mich, meine Erregung, meine Orgasmen, ohne ihre Erlaubnis hatte ich schon lange keinen Höhepunkt mehr. Damit ich nicht dauernd an mir herumspiele, muss ich auch ständig meinen Keuschheitskäfig tragen.
Ich muss gestehen: So eine wunderschöne, durch und durch geile Herrin hatte ich noch nie. Ihre Figur lässt mich immer wieder in die schönsten Träume und Fantasien fallen. Wenn ich nur an ihren so wunderbar geformten Busen denke, wird der Platz im Käfig eng. Bei ihrer süßen Muschi ist es aber sowieso um mich geschehen. Dann drehen meine Fantasien durch, und wenn der Käfig nicht aus hartem, kaltem Metall wäre, würde ich ihn sprengen.
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Heute muss ich mit meiner Göttin einen Spaziergang in unserem Schlosspark machen. Der Park ist sehr weitläufig, und mit seinen verwinkelten Hecken und Labyrinthen gibt es viele geheime Plätze, an denen sich meine Göttin gerne von mir verwöhnen lässt. Der Park ist auch für die Untertanen geöffnet. So ist es schon vorgekommen, dass wir dabei heimlich beobachtet wurden. Niemand traut sich jedoch, uns offen zuzusehen, der Respekt und die angedrohten Strafen lassen das nicht zu.
Heute ist ein warmer, sonniger Tag. Göttin Josephine ist mit einem ausgefallenen, weit geschnittenen Designerkleid bekleidet. Das Oberteil bringt ihren Busen hervorragend zur Geltung. Es ist ein bodenlanges Kleid, leicht und luftig, mit einer Besonderheit: Es ist so geschnitten, dass es vorne aufgeht und man ihre schlanken, wohlgeformten, trainierten Beine sehen kann. Nur beim Spazierengehen ist das nicht erkennbar, da sieht es wie ein normales, langes Kleid aus.
Um ihren Hals trägt sie eine goldene Kette, an der der Schlüssel zu meinem Peniskäfig hängt. Es ist für mich immer eine besondere Ehre zu sehen, dass er dort hängt. Es ist ein Zeichen meiner Unterwerfung und ihrer Dominanz , für mich ist es eine Auszeichnung, dort den Schlüssel zu meiner Keuschheit sehen zu können.
Nach einer Weile kommen wir zu einem etwas abgelegenen Ort, an dem nur selten andere Parkbesucher vorbeikommen. Dort steht eine sehr bequeme Bank. Göttin Josephine setzt sich gemütlich hin, genießt die warme Sonne und gibt mir ein kaum sichtbares Zeichen. Ich weiß sofort, was ich zu tun habe. Ich liebe diese Momente, in denen ich ihr zu Diensten sein kann und sie verwöhnen darf. Dieses Privileg haben nur wenige Männer, einer davon bin ich. Der Tag, an dem sie mich auserkoren hat, war der größte Feiertag in meinem Leben. So unerwartet, wie ich auserwählt wurde, so schnell kann ich ihre Gunst wieder verlieren, und sie nimmt sich einen anderen Lustsklaven. Das ist ein großer Ansporn, immer das Beste für die Göttin zu geben.
Schon knie ich vor ihr! Nun zeigt sich, wie praktisch der Schnitt des Kleides ist. Ich schiebe den Stoff sorgfältig zur Seite. Ihre Schenkel sind leicht gespreizt, meine Hände wandern langsam, streicheln zärtlich von den Knien aufwärts über ihre Oberschenkel. Ich höre, wie sie entspannt atmet, die frische Luft und die Sonne genießt, nun aber auch meine Berührungen.
Wie erwartet, trägt Göttin Josephine keinen Slip. So ist sofort der Blick frei auf ihre glatt rasierte, göttliche Grotte der Lust. Meine Finger nähern sich dem Zentrum der Geilheit, stoppen aber knapp davor. Ihre Schamlippen und Lustperle dürfen nur von den Lippen des Sklaven verwöhnt werden.
Die Göttin spürt schon meinen warmen Atem, wie sich meine Lippen immer weiter nähern. Ich erfreue mich am göttlichen Duft ihrer Vagina. Auf den Schamlippen ist bereits das feuchte Glitzern der Lust zu erkennen.
Mein Schwanz drückt hart gegen den kleinen Metallkäfig, auch dort wird es feucht , die Lusttropfen drängen durch die Spalten des Käfigs. Doch genau so liebe ich es. Die Befriedigung der Göttin steht im Fokus, meine Geilheit hat zurückzutreten und muss auf Erlösung warten, bis es die Göttin will.
Eine erste sanfte Berührung meiner Zunge an den göttlichen Schamlippen entlockt ihr ein leises, zufriedenes Stöhnen. Ihr Stöhnen ist für mich Lohn genug und ein Zeichen, dass ich weitermachen soll. Ich spüre ihre Feuchtigkeit, den geilen Saft ihrer Lust. Dieser Geschmack ist für mich köstlicher als der beste Wein, als Champagner.
Meine Zunge sucht sich mit leichtem, sanftem Druck den Weg zur Klitoris. Diese kleine Perle der Lust fühlt sich ein wenig härter an als sonst. Meine Zunge schiebt sie hin und her, umkreist sie. Meine Lippen umschließen sie und spielen mit ihr. Dann bewege ich mich wieder weg und lecke gierig die Ströme ihres Lustnektars auf. Ich kann nicht genug davon bekommen. Ihr immer lauter werdendes Stöhnen signalisiert mir, dass ich so weitermachen soll.
Ich höre ein Geräusch hinter mir! Sollte sich ein Parkbesucher hierher verirrt haben? Aus dem Augenwinkel sehe ich einen Mann , erstaunt starrt er auf unser Treiben. Seine Hand streichelt bereits über der Hose seinen Schwanz.
Ein kurzer Blick in das Gesicht meiner Göttin: Auch sie hat ihn gesehen. Sie lässt ihn gewähren, er darf zusehen, während ich immer weiter lecke , mal zart, dann fordernder und härter. Ihr Unterleib drückt sich in mein Gesicht.
Der Zuseher merkt, wie seine Anwesenheit die Göttin erregt. Dadurch ermutigt, öffnet er seine Hose. Ein harter, großer Schwanz springt aus dem Hosenschlitz. Der Schwanz ist um einiges größer als meiner, er hat eine schöne Form, wie von einer griechischen Statue. Göttin Josephine scheint der Anblick zu gefallen, ihr Stöhnen dringt sicher bis zum Zuseher. Er wichst sich langsam, aber mit festem Griff.
Das Stöhnen der Göttin wird lauter, sie presst ihre Muschi hart an mein Gesicht. Ich kann kaum noch atmen, doch meine Zunge leckt unermüdlich weiter. Kein Tropfen ihres Saftes entkommt mir , ich liebe den Geschmack, er macht mich noch geiler. Ob ich im Käfig kommen kann? Eher unwahrscheinlich, aber die Lusttropfen fließen in Strömen.
Je lauter die Göttin stöhnt, desto schneller wichst der Zuseher. Die Göttin und der Zuseher beobachten sich gegenseitig sehr genau. Beide werden durch diese Situation noch mehr erregt!
Dann wird der Atem der Göttin immer schneller, ihr Stöhnen ist im ganzen Park zu hören. Dieser Lustschrei, als sie kommt, lässt die Vögel um uns herum aufschrecken. Fast zeitgleich spritzt auch der Zuseher seinen Saft auf den Boden. Er pumpt seinen Saft aus dem harten Schwanz, bis zum letzten Tropfen.
Die Göttin und der Zuseher entspannen sich sichtlich nach dem Höhepunkt. Ich lecke die letzten Lusttropfen aus der Muschi der Göttin, dann schiebt sie mich weg. Mein Schwanz bleibt unberührt und hart im Käfig zurück. Ich sehe gerade noch, wie der Zuseher seinen Schwanz in die Hose packt. Mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht verschwindet er wieder im Dickicht der Hecken des Parks.
Meine Göttin ruht sich nach dieser heftigen Erregung und Entspannung durch den Orgasmus noch ein wenig auf der Bank aus. Ich knie noch vor ihr auf dem Boden und freue mich über die Befriedigung der Göttin. Langsam lässt auch der Druck meines Schwanzes im Käfig nach. Ein paar Minuten später spazieren wir wieder langsam und gut gelaunt zurück ins Schloss.
Der Rückweg zum Schloss ist erfüllt von einer stillen, zufriedenen Spannung. Die Göttin schreitet mit einer fast unmerklichen Anmut vor mir her, während ich respektvoll einen Schritt hinter ihr bleibe. Ab und zu wirft sie mir einen Blick über die Schulter zu , ein Lächeln spielt um ihre Lippen, als wüsste sie genau, wie sehr mich diese Momente der Hingabe und Unterwerfung erfüllen.
Plötzlich bleibt sie stehen und dreht sich zu mir um. Mit einer sanften, aber bestimmten Geste streicht sie mir über die Wange, noch immer feucht von ihrer Lust. „Du hast dich heute besonders verdient gemacht, mein Sklave“, flüstert sie, während ihre Finger langsam zu meinem Käfig hinabgleiten. Ein leichter Druck, ein spielerisches Klopfen , mein Atem stockt. „Vielleicht belohne ich dich später… oder vielleicht auch nicht.“ Ihre Worte lassen mich erschaudern, eine Mischung aus Hoffnung und demütiger Akzeptanz durchfährt mich.
In diesem Moment nähert sich eine Gruppe von Hofdamen, die uns mit ehrfürchtigen Blicken mustern. Die Göttin lässt ihre Hand sinken und wendet sich mit einer fast schon spielerischen Überlegenheit ab. „Komm, wir haben noch viel vor.“ Ich folge ihr willenlos, während mein Kopf sich mit Fragen füllt: Wird sie mich wirklich belohnen? Oder bleibt meine Lust weiter ungestillt, ein ständiges Feuer, das nur für sie brennt?
Doch eines ist sicher , egal, was kommt, ich gehöre ihr. Und das ist alles, was zählt.
Zurück in den privaten Gemächern der Göttin schließt sich die schwere Eichenholztür hinter uns. Die Stille des Raumes wird nur vom leisen Rascheln ihres Kleides durchbrochen, als sie sich langsam zu mir umdreht. Ihr Blick ist dunkel, fast verspielt, während sie mich mit den Fingerspitzen am Kinn packt und näher zu sich zieht. „Du hast dich heute so treu erwiesen…“ Ihre Stimme ist ein sanftes, aber unmissverständliches Kommando. „Vielleicht verdienst du eine kleine Aufmerksamkeit.“
Mit einer fließenden Bewegung greift sie nach dem goldenen Schlüssel, der noch immer an ihrer Kette baumelt. Das kalte Metall des Käfigs gibt meinen erhitzten Schwanz frei, der sofort mit einem fast schmerzhaften Zucken reagiert. Die Luft auf der empfindlichen Haut brennt, als ihre Finger mich umschließen , nicht grob, aber mit einer Besitz ergreifenden Sicherheit. „Schau nur, wie hart du für mich bist…“ Ihre Daumen streifen über die pulsierende Ader an der Unterseite, während ihre andere Hand meine Eier sanft, aber bestimmend massiert. „Und doch…“ , ein leichtes Ziehen an der Vorhaut , „…gehörst du mir. Jeder Tropfen, jeder Stöhner, jeder Gedanke.“
Ich beiße mir auf die Lippe, um nicht laut aufzustöhnen, als ihr Daumen über die feuchte Spitze gleitet und den ersten glitzernden Lusttropfen verteilt. „So empfindsam…“ Sie beugt sich vor, ihr warmer Atem streift meine Ohrmuschel. „Aber du weißt, dass ich dich nicht kommen lassen werde, oder?“ Ein leises, fast mitleidiges Lachen. „Nicht heute.“ Ihre Finger spielen weiter, mal fest zupackend, mal nur mit den Fingerspitzen kreisend, bis mein ganzer Körper unter der unerbittlichen Erregung zittert. Jede Berührung ist Folter und Wonne zugleich , ich spüre, wie mein Schwanz in ihrer Hand zuckt, wie er sich nach Erlösung sehnt, die nicht kommen darf.
Dann, plötzlich, lässt sie los. „Genug.“ Der Befehl ist kalt wie Stahl. Mit geübten Bewegungen schiebt sie den Käfig wieder über meine pochende Länge, das Metall schließt sich mit einem leisen Klick um mich. „So ist es besser.“ Ihre Finger streicheln noch einmal über den Käfig, als wollte sie sich vergewissern, dass ich wieder sicher weggeschlossen bin. „Jetzt gehörst du wieder mir , ganz und gar.“
Ich atme schwer, mein Körper brennt noch immer vor unerfüllter Lust, doch in meinen Augen liegt nur eine Sache: dankbare Hingabe. „Danke, Göttin…“ Die Worte kommen heiser über meine Lippen. Sie lächelt, zufrieden, während sie den Schlüssel zurück an ihre Kette hängt. „Gut. Dann kannst du dich jetzt um meine Badevorbereitungen kümmern.“ Und mit einem letzten, herablassenden Blick wendet sie sich ab , zurück bleibt nur das dumpfe Pochen in meinem Käfig und das Wissen, dass ich ihr auf Gedeih und Verderb verfallen bin.
Die Göttin hebt eine Hand, und mit einem kaum hörbaren Klingeln der Glocke an der Wand öffnet sich die Tür. Zwei Hofdamen treten ein, ihre Blicke sind gesenkt, doch ihre Lippen zucken in vorfreudiger Erregung. „Ihr werdet meinen Sklaven heute verwöhnen“, verkündet die Göttin mit einem Lächeln, das mehr Befehl als Bitte ist. „Aber nicht zu sehr. Er gehört mir.“
Die Hofdamen, die eine mit flammend roten Locken, die andere mit seidigem, dunklem Haar , beginnen sofort, sich gegenseitig zu entkleiden. Ihre Finger sind geschmeidig, als sie die Schnüre der Korsetts lösen, die Stoffe der Roben zu Boden gleiten lassen. Die Rote beugt sich vor und küsst die Dunkle auf den Mund, während ihre Hände bereits die Brüste der anderen umfassen, die Nippel zwischen den Fingern reiben. „Er darf zusehen, Göttin“, flüstert die Dunkle, während ihre Zunge über die Lippen der Roten gleitet.
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